Russland Kurier. Bei den Explosionen von Granaten in einem Militärdepot in Uljanowsk sind mindestens zwei Menschen getötet wurden. Es waren mehrere tausend Anwohner evakuiert worden.
(firmenpresse) - An der Unglücksstelle begannen Teams von Mienenräumern mit den ersten Arbeiten. Dies berichtete heute der Chef der regionalen Verwaltung MOE Igor Kiselev.
Er sagte, „heute um 07:00 Uhr Moskauer Zeit begannen Truppen des Verteidigungsministeriums die Gegend um die Hallen aufzuräumen, fünf Teams der Minenräumer arbeiten jetzt innerhalb des Lagers“. Nach Kisilev breitete sich das Feuer auf einer Fläche von 600 bis 800 Quadratmetern aus.
Zwei Tote und sieben Verletzte
Wie der Leiter des Ministeriums für Notfälle bekannt gab, "wurden bei Löscharbeiten im Munitionsdepot zwei Feuerwehrleute getötet. Sieben weitere Feuerwehrleute wurden verletzt. Im Einsatz waren insgesamt 18 Feuerwehrmannschaften und 90 Rettungskräfte. Gelöscht wurde mit starken Wasserstrahlen aus einer Entfernung von etwa 60 Metern".
Sechs der Opfer befinden sich noch im Krankenhaus, zwei von ihnen in einem ernsthaften Zustand. Einer erlitt mehrere Brüche und der andere starke Verbrennungen.
Erste Reperaturen an den Wohnhäusern begannen
Ab 08:00 Uhr Moskauer Zeit soll mit der Reparatur der beschädigten Immobilien begonnen werden. Zuerst soll die Wärmezufuhr für die Wohnhäuser wieder funktionstüchtig gemacht werden. Danach sollen die Menschen wieder allmählich in ihre Häuser zurückkehren können.
300 Arbeiter begannen die Fenster abzudichten und die zerbrochenen Fensterscheiben zu reparieren. Vom Ministerium für Konstruktion wurden 39 Tausend Quadratmeter Polyethylen für die Abdichtung der zerbrochenen Fnsterscheiben bereitgestellt.
Keine Umweltgefährdung
Eine überhöhte Emission von Schadstoffen und eine überhöhte Strahlung in der Umgebung des Feuers wurde nicht festgelegt. Dieses gab heute die regionale Leiterin des Zentrums für Hydrometeorologie und Umwelt Valentina Kazakova bekannt.
Sie sagte, "die Überwachung der Umwelt hatte unmittelbar nach dem Ausbruch des Feuers durch Luft-Proben und Strahlungsmessungen begonnen, es wurden alle drei Stunden Messungen durchgeführt. Die Strahlungen sind normal und gefährliche Stoffe wurden in der Atmosphäre nicht gefunden."
Sie betonte, "aufgrund der Beobachtungen wurde festgestellt, dass es nur eine kurzfristige Überschreitung der schädlichen Stoffe gab. Um 19.00 Uhr Moskauer Zeit am Freitag wurde das 1,5-fache an üblichen Stickstoffdioxidwerten gemessen, dieses sei aber mit einer großen Anzahl von Fahrzeugen verbunden gewesen.
Gleißner / Russland Kurier
Russland-Kurier Deutschland
Blechenstraße 12
13086 Berlin
Telefon: +49 (30) 92400747
Internet: www.russland-kurier.de
E-Mail: redaktionde(at)russland-kurier.de
Russland-Kurier Deutschland
Blechenstraße 12
13086 Berlin
Telefon: +49 (30) 92400747
Internet: www.russland-kurier.de
E-Mail: redaktionde(at)russland-kurier.de
Russland-Kurier Deutschland
Blechenstraße 12
13086 Berlin
Telefon: +49 (30) 92400747
Internet: www.russland-kurier.de
E-Mail: redaktionde(at)russland-kurier.de