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Die ganze Welt redet auf der CeBIT über Connectivity und das
Internet der Dinge. Wie es in der Praxis funktioniert, zeigt Daimler
Trucks schon jetzt. MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN
Anmoderation:
"Connectivity is our Mission" - unter diesem Motto präsentiert
sich noch bis Freitag (18. März 2016) in Hannover die CeBIT. Zwei
Themen stehen auf der weltgrößten Digitalmesse in diesem Jahr im
Mittelpunkt: das Internet der Dinge und Industrie 4.0. Was in den
Messehallen in der Theorie gezeigt wird, das demonstriert
Daimler-Trucks am kommenden Montag als spektakuläre Weltpremiere in
der Praxis. Die Vernetzung von Fahrzeugen, Maschinen oder Geräten im
"Internet der Dinge" verändert die Welt in atemberaubendem Tempo und
macht auch vor dem Transportgewerbe nicht Halt - mit aufregenden,
chancenreichen Möglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie das
genau funktioniert und welche Rolle der Lkw dabei spielt, wird beim
"Campus Connectivity" am kommenden Montag (21.3. ab 11.45 Uhr) in den
Alten Schmiedehallen in Düsseldorf gezeigt. Daimler gibt einen
faszinierenden und tiefgreifenden Einblick in den intelligenten und
vernetzten Truck - mit einer spektakulären Live-Demonstration. Als
Keynote-Redner wird der Autor und Zukunftsforscher Jeremy Rifkin auf
der Bühne stehen. Seine These: "Internet, Energie, Arbeitswelt, wir
erleben den größten Umbruch seit Beginn des Kapitalismus. Und
Deutschland ist ganz vorne mit dabei." Daimler Trucks verfolgt
bereits seit 2013 konsequent die Strategie der Vernetzung, bringt
seine Lkws online und vernetzt sie mit allen am Logistikprozess
beteiligten Akteuren, erläutert Dr. Wolfgang Bernhard, im Vorstand
der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks & Buses:
O-Ton Dr. Wolfgang Bernhard
Ein moderner Truck erzeugt jede Menge an Daten. Ein moderner
Mercedes-Benz Actros hat über 400 Sensoren an Bord, die überall
sitzen und überall Daten erzeugen, im Antriebsstrang, bei
Stoßdämpfern, bei Bremsen, bei Licht, bei Achsen, bei Reifen, bei
Aufliegern, was die Ladung anbelangt, intelligentes Lenkrad, Sitz,
Navigation, Kameras, Radar - all diese Sensoren erzeugen
Informationen, die genutzt werden können. Der eigentliche
Quantensprung steht jetzt bevor, das heißt der Lkw kann und wird an
die Cloud angeschlossen werden. Das ermöglicht vollkommen neue
Dimensionen der Datenverarbeitung und der Datenauswertung, und zwar
für alle, die am Transport beteiligt sind, zum Beispiel Kunden,
Hersteller, die Finanzpartner, die Fahrer selber natürlich, die
Werkstätten, die Behörden. All diese können die Informationen nutzen,
die ein moderner Lkw erzeugt, und damit das Leben für alle
Beteiligten einfacher machen, leistungsfähiger machen, effizienter
machen. (0:58)
Wie diese Entwicklung die Branche verändern wird, welche
Dienstleistungen ein Unternehmen wie Daimler künftig anbietet und was
heute schon mit vernetzten Lkws technologisch möglich ist, darum geht
es am Montag beim "Campus Connectivity" in Düsseldorf. Für
Daimler-Trucks-Chef Dr. Wolfgang Bernhard ist die Vernetzung genauso
wichtig wie der autonom fahrenden Lkw:
O-Ton Dr. Wolfgang Bernhard
Was wir dazu planen wird genauso den Weg weisen, wie wir beim
Thema autonomes Fahren den Weg gewiesen haben. Wir werden das
Zukunftsthema Konnektivität genauso besetzen wie wir das autonome
Fahren besetzt haben. (0:13)
Abmoderation:
Daimler Trucks präsentiert auf dem "Campus Connectivity" am
21.3.2016 (ab 11.45 Uhr) in Düsseldorf einen faszinierenden Einblick
in den intelligenten und vernetzten Truck mit einer spektakulären
Weltpremiere mit Live-Demonstration.
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