PresseKat - Drei Liter Tod! Wer Ist eigentlich Juliane Uhl?

Drei Liter Tod! Wer Ist eigentlich Juliane Uhl?

ID: 1333168

Warum also schreibt eine 34 jährige ein Buch über den Tod?

Weil Sie völlig simpel genau dafür vom Friedhof angestellt wurde, von Flamarium Saalkreis GmbH & Co. KG bezahlt und von der Trauer Convela GmbH gesponsert wird: Gute Public Relation für höhere Umsätze der Bestattungsbranche zu machen. Just Money!

(firmenpresse) - Drei Liter Tod! Und wer Ist Juliane Uhl?

Juliane Uhl aus Köthen studiert in Halle/Saale Medienwissenschaften. Sie wohnt in der kleinen Märkerstraße, jobbt im Call Center (DB). Nachbarn beschreiben Sie als psychopatisch arrogant, manipulativ und völlig emotionslos.
Sie hätte ihre junge Katze (Sissi) wochenlang mit den Füssen traktiert und dann rausgeschmissen.
Ihr ehemaliger Freund der Maler Hornbach: „ Die Uhl hatte ein Knall“. Uhl, mit dem Handy verwachsen, beschreibt, weil Ihr nichts Besseres einfiel, schließlich mit Ihrer Magisterarbeit “Vom Handymenschen zum Menschenhandy“ ihr eignes Dilemma. Das Buch wurde ein Flop.

„Im Auftrag der Bildung“ (be-) schreibt Uhl ihr dann vermutlich
2. Dilemma?: „Prostitution in sozialen Online Netzwerken“.
Dafür surfte Uhl monatelang auf Pornoseiten„verglich Körperteile und Marktchancen?“ Ekel oder Spaß?
War Abscheu, so die Psychologie, nicht auch eine Form von Vergnügen?
Auch Ihr 2. Buch wurde ein Flop.

Ihr 3. Selfie schließlich ist die 500. Gründung eines Coworking – Space in Deutschland (Schreibtisch auf Zeit). Das schon damals verbreitete Konzept existierte in jeder anderen Stadt, in Halle gab es kein Bedarf. Von Uhl, am städtischen Bedarf vorbei, wurden die 3 Räume mit der üblichen Selbstinszenierung via Sozial Media FETA der Presse, als globaler Schritt in das nächste Jahrtausend arrangiert. Auch, dieses Projekt war ein Flop. Heute, gehört Uhl s` kurze Zwischenmiete von damals zu den heute üblichen Mieten wieder Papenburg, dem skrupellosesten Baulöwen aus Sachsen-Anhalt.

Uhl s 4. Selbstinszenierung nach Handys, Pornos und Office: der Tod.
Dafür annoncierten auf visionbakery.com (soziale Plattform zur Projektförderung) Uhl im weißen Monaco Mega-Yacht Outfit und eine Stefanie Oeft-Geffarth (sichtbar erfüllt von Mitleid und Nächstenliebe) in einem verlogenen Spot um eine angebliche Geld-Spende zur Deckung von zukünftigen Produktionskosten von ca. 5000 €. Die hierdurch finanzierten 500 Gedenknadeln sollten verteilt werden an Hinterbliebene toter Kinder (Aktion Lichtpunkt).





Auch das Konzept „Aktion Lichtpunkt“ war eine Hundertprozentige Kopie.

Die Aktion Lichtpunkt wurde ursprünglich 2007 von der Arbeitsgruppe „Lokale Agenda 21“ in Schweinfurth gegründet. Den Aufkleber (Lichtpunkt) sollten alle Orte, Lokale usw. in Schweinfurth bekommen, an denen Behinderte und Hilfs- und Schutzbedürftige in Notsituationen Hilfe finden würden.
Uhl klaute völlig ungeniert das komplette Konzept, das Wort und das Design, freilich nicht die Philosophie des Gemeinnutzes
und verwendeten es einfach selbst.

Der „Spendenaufruf“ scheitert; Uhl, die sich im Hintergrund (Profilbild) ganz in weiß als, „aufgeblasenes, fliegendes Schwein“ einen Luftsprung absolvierend, lediglich nur selbst inszenierte erreichte mit Ihrem Selfie genau das Gegenteil: die Glaubwürdigkeit einer Geschichte durch die Idealisierung der eigenen Person zu betonen, macht nämlich vor allem eines, unglaubwürdig.

Denn was die Beiden unter „Mitgefühl“ verstehen erfährt man
auf ihrer Site www.convela.eu. Dort verkaufen Sie, von Kerzen, Nadeln und diffusen Trauerklimbim zu horrenden Preisen, bis zu einer Möbellinie im Nordkorea - Style für den gutbetuchten Trauer Profi („Con Vela Profilinie Sogon“) Alles, was Tod und Trauer als Shopping Erlebnis reicher macht.
(Normaler Stundenlohn: 120,-€ + MWSt.; und Convela Trauer- Möbel heißen im Fachjargon plötzlich nur „Sondermöbel“; ak-kd.com)

Doch eine einfache Auskunft bei Kreditreform Österreich beweist: als Gesellschafter mit Mehrheitsanteil) der Convela Trade GmbH ist ein Roland Luschtinetz aus Gmünden (Österreich) eingetragen, „Uhl s` angebliche Firma“ gehört schon immer, Einzig und Allein Roland Luschtinetz aus Österreich. Uhl wird im GmbH Registerauszug nicht einmal erwähnt.

Am 02.08.2012 gibt Uhl der MZ ein Interview. Sie lädt in „Ihre“ Convela Geschäftsräume“ (Halle/S.) ein, stellt ihr „Geschäftsmodell“ vor: „…Trauerdinge, mit denen der Tod wieder zum Leben gehört“ vor. Aber laut Registereintrag beim Tschechischen Patentamt (tm.kurzy.cs) wurde am 25.06.2012 (5 Wochen zuvor) von Roland Lutschtinetz allein „Convela“ (und „Sogon“) als Wortmarke eingetragen und geschützt.

Zum Zeitpunkt des Interviews gehörte Uhl also weder die Firma Convela, noch der Name Convela, noch irgendein Anteil an Convela (siehe Kreditreform Österreich). Für dieses XXL Super SELFI bekommt Uhl den Ego –Business -Award des Landes-Wirtschaftsministeriums Sachsen-Anhalt, dem Land der Frühaufsteher!

Wer ist Roland Luschtinetz, der Eigentümer von Convela?

Im Gegensatz zur Juliane Uhl (Köthen) ist Luschtinetz allerdings ein Profi: mit „MEVISTO Sapphires & Rubies“, künstliche Rubine und Diamanten die er aus Leichenhaaren und Knochenasche presst, vertreibt er weltweit „Erinnerungssteine“. Die künstlichen Edelsteine werden für das 5 fache eines natürlichen Edelsteines (bis zu 20.000 €) verkauft und sind praktisch wertlos.

Seine Zweitfirma MEVISTO Sapphires & Rubies selbst gehört zu der Top Einhundert Firmen von Monaco, als Partner und Sponsor des Grimaldiforum (Luxusmesse Monaco), Rotschild, Poloclub Ascona usw. verkauft er Schmuck und Edelsteine (Stückpreise bis zu 5 Mio. Euro) auf den exklusivsten Luxus Messen der Welt.

Dass Uhl selbst als Mutter bei ihrer traditionell, gestellten Selbstvermarktung vor nichts zurückschreckt, zeigt schließlich
das Youtube- Video: „Drei Liter Tod“ indem Sie Ihr eigenes Kind wie eine widerspenstige Katze umklammert um es Verlagsgerecht ins rechte Bild zu halten, damit der gewünschte Werbeeffekt im Gehirn auch wirkt: Emotionen!
Wie „erschüttert“ und „ergriffen“ die gut bezahlte Juliane Uhl tatsächlich ist, zeigt das 2. Video: „Mein Arbeitsalltag im Krematorium“. Dort reiht Sie aufgesetzt sinnlose Metapher aneinander und man spürt: der Frau geht der Tod in Wirklichkeit völlig am … vorbei!

Warum also schreibt eine 34 jährige ein Buch über den Tod?

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Bereitgestellt von Benutzer: MartinWeber
Datum: 14.03.2016 - 20:05 Uhr
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Freigabedatum: 14.03.2016

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