Wirtschaftsdienst Erfolg: Patriotismusstreit dumm und töricht

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(pressekat) - Düsseldorf - Die Verlagerung von Arbeitsplätzen in das Ausland wird von der Bundesregierung als "unpatriotisch" und "vaterlandslos" kritisiert. "Merkwürdig für die Regierung eines Landes, in dem die einzige Hoffnung auf Aufschwung und jeder dritte Arbeitsplatz vom Export abhängt", schreibt Mario Ohoven im Wirtschaftsdienst "Erfolg" der Unternehmensgruppe Investor und Treuhand in Düsseldorf http://www.investor-treuhand.de. "Wenn es in diesem Jahr in Deutschland überhaupt ein Wirtschaftswachstum gibt, dann kommt es vom Export. In diesem Punkt sind sich alle Konjunkturexperten einig. Die Binnennachfrage, und zwar sowohl der private Verbrauch als auch die Investitionen, fallen als Triebkraft des Wirtschaftswachstums aus", so Ohoven weiter. Sichere Arbeitsplätze, verlässliche Steuereinnahmen, unverzichtbare Beiträge zur Sozialversicherung - das alles bleibe nur dann auf dem gewohnten Niveau, wenn deutsche Unternehmen auf den grossen Märkten der Welt mit ihren Produkten und Dienstleistungen erfolgreich seien - in den USA, in West- und Osteuropa, in China.

"Als Exportweltmeister ist Deutschland mehr als viele andere Länder auf eine offene, Grenzen überschreitende, globalisierte Weltwirtschaft angewiesen. Sie ist die Basis des wirtschaftlichen Wohlstands und des sozialen Rückhalts. Diese Basis zu sichern, ist nicht nur vernünftig aus Sicht jedes einzelnen Unternehmens. Dies ist auch die gesellschaftliche - sprich: patriotische - Aufgabe, die deutsche Unternehmer für ihr Vaterland erfüllen", so Ohoven. Wenn ein deutsches Unternehmen Teile seiner Produktion in ein osteuropäisches Land verlege, in dem es günstiger produziert und so seine Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt erhalte, dann diene dies auch dem Erhalt der Arbeitsplätze in Deutschland. "Gleichzeitig unterstützt es die wirtschaftliche und demokratische Entwicklung in diesem Land. Es sorgt für Wirtschaftswachstum in unseren neuen Partnerländern und löst so das Versprechen des wirtschaftlichen Aufschwungs ein, das die Politiker diesen Ländern im Zuge des EU-Beitritts gegeben haben", führt Ohoven aus.



Wer die Internationalisierung der deutschen Wirtschaft, die ohne eine Verlagerung von Arbeitsplätzen überhaupt nicht zu denken sei, per se als "unpatriotisch" und "vaterlandslos" kritisiere, für den findet Volkswirtschaft offensichtlich noch immer in dem geschlossenen nationalen Kreislauf statt, den es in der realen Welt noch nie gegeben habe. "Diese Kritik ist dumm und töricht. Dumm, weil sie an realen Entwicklungen der Volkswirtschaft völlig vorbei läuft und sich darüber hinaus auch noch gegen die ökonomischen Interessen der deutschen Gesellschaft richtet. Töricht, weil sie das innenpolitische Klima vergiftet und die gesellschaftlichen Kräfte unnötig polarisiert, wo zur Überwindung der tiefen wirtschaftlichen Strukturkrise eigentlich das Gegenteil geboten ist. Die Debatte um die angeblich so unpatriotische deutsche Wirtschaft ist schädlich und polemisch - aber sie hilft dem Land kein Stückchen weiter", bemerkt Ohoven.


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Datum: 23.04.2004 - 11:50
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 23.04.2004

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