PresseKat - H.C. Starck erhält zum fünften Mal Zertifizierung für die Verarbeitung von konfliktfreien Tantal

H.C. Starck erhält zum fünften Mal Zertifizierung für die Verarbeitung von konfliktfreien Tantal-Rohstoffen

ID: 1310423

(PresseBox) - H.C. Starck, einer der führenden Hersteller von Technologie-Metallen und technischer Keramik, hat zum fünften Mal in Folge die Zertifizierung für die Verarbeitung von sogenannten ?konfliktfreien? Tantal-Rohstoffen erhalten. Die entsprechende Überprüfung erfolgte durch die unabhängige Electronics Industry Citizenship Coalition (EICC) und die Global e-Sustainability Initiative (GeSI) im Rahmen des Conflict Free Smelter Program (CFSP).
?Ein fairer und verantwortungsbewusster Rohstoffeinkauf aus konfliktfreien Quellen ist ein unverrückbarer Grundsatz unserer Rohstoffstrategie?, erklärte Dr. Andreas Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung von H.C. Starck. ?Es freut uns sehr, dass wir nun im fünften Jahr in Folge diese Zertifizierung erhalten: Sie belegt, dass unsere Strategie, auf Nachhaltigkeit in der Rohstoffbeschaffung zu setzen, die richtige ist.? An den tantalverarbeitenden Standorten von H.C. Starck in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Japan und in Thailand hatten Ende 2015 von EICC und GeSI beauftragte unabhängige Auditoren detailliert überprüft, ob diese den hohen Anforderungen der beiden Organisationen an die Verarbeitung konfliktfreier Rohstoffe entsprechen. Unter anderem musste für den Erhalt der Zertifizierung belegt werden, dass H.C. Starck eine weltweit gültige Strategie zur Vermeidung von Rohstoffen, die der Finanzierung oder dem Nutzen bewaffneter Gruppen dienen, in seine Geschäftsprozesse integriert hat. Ebenso musste nachgewiesen werden, dass das Unternehmen über ein entsprechendes System verfügt, mit dem die Herkunft der verarbeiteten Rohstoffe bis zur Mine rückverfolgbar ist. Zusätzlich ist H.C. Starck in der Nachweispflicht, dokumentieren zu können, dass alle gekauften und verarbeiteten Rohstoffe aus konfliktfreien Quellen stammen.
Neben der Kooperation mit etablierten, geprüften Minenbetreibern ist das Recycling von Sekundärrohstoffen eine weitere Säule der Rohstoffstrategie von H.C. Starck. ?Nachhaltigkeit in der Rohstoffversorgung drückt sich auch in einer unserer Kernkompetenzen aus: im Recycling von Technologie-Metallen? so Dr. Meier weiter. ?Mit innovativen Methoden verarbeiten wir Produktionsrückstände, Schlacken und Schrotte zu qualitativ hochwertigen, hochleistungsfähigen Metallpulvern. Damit wollen wir einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen und umweltschonenden Rohstoffbeschaffung leisten.?




H.C. Starck unterstützt vorbehaltlos die Position der EICC und der OECD, keine Rohstoffe zu kaufen, zu verarbeiten oder weiterzuverkaufen, die der Finanzierung oder dem Nutzen bewaffneter Gruppen dienen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden aktiv bei der Erfüllung ihrer Sorgfalts- und Offenlegungspflichten entsprechend der Richtlinien der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC. H.C. Starck ist Mitglied der ITRI Tin Supply Chain Initiative (iTSCi), die ein anerkanntes System zur Nachverfolgung für die transparente Rohstoffbeschaffung aus Konfliktregionen entwickelt hat und dessen Umsetzung bei ihren Mitgliedsfirmen regelmäßig überprüft.

Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Technologie-Metallen und technischen Keramiken, der wachsende Industriezweige wie die Elektronikbranche, die chemische Industrie, die Automobilindustrie, die Medizintechnik, die Luft- und Raumfahrt, die Energie- und Umwelttechnik sowie den Maschinen- und Werkzeugbau von seinen eigenen Produktionsstandorten in Europa, Amerika und Asien aus versorgt. 2014 hatte das Unternehmen etwa 2.700 Angestellte in den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, China, Thailand, Vietnam und Japan.
www.hcstarck.com

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Der H.C. Starck-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von hochschmelzenden Technologie-Metallen und technischen Keramiken, der wachsende Industriezweige wie die Elektronikbranche, die chemische Industrie, die Automobilindustrie, die Medizintechnik, die Luft- und Raumfahrt, die Energie- und Umwelttechnik sowie den Maschinen- und Werkzeugbau von seinen eigenen Produktionsstandorten in Europa, Amerika und Asien aus versorgt. 2014 hatte das Unternehmen etwa 2.700 Angestellte in den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, China, Thailand, Vietnam und Japan.
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Datum: 19.01.2016 - 16:08 Uhr
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