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Keine Chance der Winterdepression

ID: 128861

Jetzt im Herbst, wenn die Tage kĂŒrzer werden, leiden viele unter der so genannten Winterdepression. Das muss aber nicht sein. Mit tĂ€glichen kurzen SpaziergĂ€ngen und einer gezielten MikronĂ€hrstofftherapie kann man den depressiven Verstimmungen entgegenwirken.

(firmenpresse) - Laut einer Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse leiden in drei BundeslĂ€ndern ca. 36 Prozent der Frauen und 24 Prozent der MĂ€nner an der so genannten Winterdepression. Die Winterdepression zeigt sich in Stimmungsschwankungen, KonzentrationsschwĂ€che und MĂŒdigkeit. Ursache ist ein jahreszeitlich bedingter Lichtmangel, der zu einer verminderten Serotoninbildung fĂŒhrt. Experten raten daher, in den Wintermonaten mindestens tĂ€glich eine Viertelstunde an die frische Luft zu gehen.

Serotonin ist einer der wesentlichsten Botenstoffe, die die Stimmung positiv beeinflussen. Ein Mangel kann daher unweigerlich zu depressiven Verstimmungen fĂŒhren. Eine Ă€ußerst effektive Vorbeugung, um gar nicht erst in die „FĂ€nge“ der Winterdepression zu kommen, ist es, jetzt schon, im Herbst, mit einer gezielten MikronĂ€hrstofftherapie zu beginnen. Warum eine Therapie mit MikronĂ€hrstoffen? MikronĂ€hrstoffe haben einen großen Einfluss auf die psychische Befindlichkeit. Zu ihnen gehören auch die AminosĂ€uren, die verschiedene Botenstoffe bilden, die einen stabilisierenden Effekt auf das Nervensystem ausĂŒben. Aus der AminosĂ€ure Tryptophan wird das Serotonin gebildet, aus Glutamin der beruhigende Botenstoff Gamma-AminobuttersĂ€ure (GABA), aus Tyrosin Dopamin, ein Katecholamin, das auf Aufmerksamkeit und Verhalten wirkt usw.

Aber nicht nur die AminosĂ€uren sind besonders wichtig fĂŒr das Nervensystem, sondern auch Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine wie z.B. das Vitamin D. Erst vor kurzem wurde eine kleine Studie der Washington State University in Pubmed vorgestellt, in der bei Frauen mit Winterdepression und niedrigen Vitamin-D-Spiegeln durch die Einnahme von Vitamin D3 eine deutliche Besserung der depressiven Symptomatik erreicht wurde.

Alle BiomolekĂŒle spielen wie in einem Konzert zusammen; das bedeutet, sie mĂŒssen in einem ausgewogenen VerhĂ€ltnis zueinander stehen. Bei einer gezielten MikronĂ€hrstofftherapie sind demzufolge die richtigen Vitalstoffe in der erforderlichen Konzentration zu verabreichen. Diese setzt wiederum eine genaue Blutanalyse voraus, die den Bedarf an MikronĂ€hrstoffen exakt ermittelt.





Der DCMS-Neuro-Check des Diagnostischen Centrums fĂŒr Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH ist ein solcher Laborcheck. Die DurchfĂŒhrung ist denkbar einfach: Die Blutabnahme kann beim Labor selbst oder beim Hausarzt vorgenommen werden. Das Blutabnahme-Set wird zur VerfĂŒgung gestellt.
Das Labor ĂŒbermittelt mit den Labordaten auch einen Ă€rztlichen Befundbericht und gibt eine genaue Therapieempfehlung.

Weitere Infos:

Diagnostisches Centrum fĂŒr Mineralanalytik
und Spektroskopie DCMS GmbH
Löwensteinstr. 9
97828 Marktheidenfeld
Tel. 0049/ (0)9394/ 9703-0
E-Mail: diagnostisches-centrum(at)t-online.de
www.diagnostisches-centrum.de

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das Diagnostische Centrum fĂŒr Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH fĂŒhrt orthomolekulare Laboruntersuchungen durch: Bestimmt werden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und AminosĂ€uren im Blut. Es werden MikronĂ€hrstoffprofile fĂŒr bestimmte Erkrankungen und Organsysteme angeboten wie z.B. fĂŒr das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem, das Immunsystem, fĂŒr den Bewegungsapparat oder bei ADHS. Aufgrund des Analysenergebnisses wird ein persönlicher Befundbericht mit genauer Therapieempfehlung erstellt.



PresseKontakt / Agentur:

DCMS GmbH
Löwensteinstraße 9
D-97828 Marktheidenfeld



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Datum: 21.10.2009 - 10:10 Uhr
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Ansprechpartner: Karin Großhardt
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Kategorie:

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Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 21.10.2009

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