Im Rahmen dieser Vortragsreihe hält Prof. Dr. Heitmeyer am 12. Oktober 2009 einen Vortrag zum Thema „Soziale Desintegration, Anerkennungskämpfe und Gewalt“.
(firmenpresse) - Traditionell veranstaltet die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH aus Berlin mehrmals im Jahr einen Vortragsabend zu gesellschaftlich relevanten Themen. Im Rahmen der Reihe „STADT UND LAND im gesellschaftlichen Dialog“ ist am 12. Oktober 2009 Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld, zu Gast in Berlin-Neukölln. Der renommierte Wissenschaftler hält einen Vortrag zum Thema „Soziale Desintegration, Anerkennungskämpfe und Gewalt“.
Montag, 12. Oktober 2009, 19.00 Uhr
Rathaus Neukölln, BVV-Saal
Karl-Marx-Straße 83, 12040 Berlin
Presse-Informationen über Gewalttaten gehören zum Alltag. Besondere Aufmerksamkeit erregen sie immer dann, wenn sie einen ausländerfeindlichen oder rechtsradikalen Hintergrund haben. Indessen werden Gewalttäter immer hemmungsloser. Alte und Schwache, „Normalbürger“ und Betuchte sind genauso betroffen wie Ausländer und Andersdenkende. Wie kann dem Einhalt geboten werden? Antworten auf diese Frage erhoffen wir uns von dem Vortrag Prof. Heitmeyers, der seine Sicht der Dinge erläutern wird.
Seit 1924 steht die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH für Seriosität und Kompetenz am Berliner Immobilienmarkt. Mit gut 40.000 Mietwohnungen in Berlin und 6.500 für Dritte betreuten Mieteinheiten nebst Wohnhöfen, Spielplätzen, Mietergärten und sonstigen Grünanlagen gehört der Konzern zu den sechs großen städtischen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin. Anspruch der STADT UND LAND ist es, ihre Bestände wirtschaftlich, sozial und ökologisch für breite Schichten der Bevölkerung anzubieten.
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH
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