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Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) expandiert im Berliner
Regierungsviertel. In der neubezogenen Hauptstadtrepräsentanz in der
Dorotheenstraße 37 verfügt die Stiftung nun auch über einen eigenen
Veranstaltungsraum. Anlässlich der Einweihung (2. Juli 2015) wünscht
sich die Stiftungsvorsitzende Prof. Ursula Männle Impulse, die auf
die Hauptstadt ausstrahlen: "Wir leisten einen Beitrag zum
gesellschaftlichen Dialog mit christlich-sozialem Akzent, vernetzen
Akteure und betreuen in Berlin internationale Delegationen", fasst
Prof. Männle zusammen. Das inhaltliche Profil der Stiftung lobt auch
die CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt: "Unabhängig von der
aktuellen Tagespolitik werden immer wieder zukunftsweisende Themen
aufgegriffen. Das ist ein wesentlicher Impuls für unsere Arbeit",
erklärt Hasselfeldt und wünscht dem neuen Hauptstadtbüro der
Hanns-Seidel-Stiftung viel Glück und Erfolg.
Die Münchner Hanns-Seidel-Stiftung ist seit 1988 in Berlin
ansässig, zunächst in Marienfelde und seit 2007 in Berlin-Mitte. Die
neuen größeren Räumlichkeiten dienen Dr. Alexander Wolf, Leiter der
Repräsentanz, bei der Erfüllung seines breiten Aufgabenspektrums:
Durchführung eigener Veranstaltungen, Vernetzung von Gästen der
Stiftung mit politischen Entscheidungsträgern und Vertretung der HSS
gegenüber Bundesbehörden, Bundestag, Botschaften und der
Zivilgesellschaft.
Neue Anschrift: Hanns-Seidel-Stiftung | Büro Berlin |
Dorotheenstr. 37 | 10117 Berlin +49 (0)30 7224013 | berlin(at)hss.de
Pressekontakt:
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