(ots) - Hollywood-Beau Chris Pratt ist aktuell als harter
Raptoren-Trainer Owen in dem Mega-Blockbuster "Jurassic World" zu
sehen. Dabei begeistert der durchtrainierte Shootingstar vor allem
das weibliche Kinopublikum. Doch ob seine Fans ihn für ein Sex-Symbol
halten, interessiert den 36-Jährigen nicht. "Es fühlt sich besser an,
wenn jemand über mich sagt, ich sei lustig", erklärt Chris im
Exklusiv-Interview mit BRAVO (Heft 14/2015). "Ob ich ein Sex-Symbol
bin, juckt mich nicht. Ich hab im Film nur gutes Licht, aufgesprühte
Bräune und ein großes Team von Make-up Artists um mich", scherzt er
im BRAVO-Talk.
Zudem sei er im wahren Leben langweiliger, als die meisten Leute
denken. "Ich bin echt ein öder Typ", gesteht der Schauspieler. "Ich
bin Vater und Ehemann, gucke viel TV, spiele Spiele und gehe in die
Natur." Auch sei er kein Bad Boy wie sein Filmcharakter Owen in
"Jurassic World". "Es ist besser ein Good Guy zu sein", findet Pratt.
Obwohl die Dreharbeiten zu dem Dinosaurier-Spektakel sehr
aufwendig gewesen seien, wäre er bei "Jurassic World 2" mit dabei -
unter der Voraussetzung, dass "es eine gute Idee dafür gibt!" Denn:
"Fortsetzungen sind immer eine große Herausforderung", so Pratt.
Hinweis für die Redaktionen:
Das vollständige Interview mit Chris Pratt findet sich in der
neuen BRAVO (Heft 14/2015), die heute im Handel erscheint. Auszüge
sind nur bei Nennung der Quelle "BRAVO" zur Veröffentlichung frei.
Das aktuelle BRAVO-Titelcover kann unter
torsten.schulz(at)bauermedia.com angefordert werden.
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