(ots) - Überzogene Preisvorstellungen verzögern den
Verkaufs- bzw. Vermietungsprozess. Mit der neuen Wohnmarktanalyse der
Immobilien Zeitung (dfv Mediengruppe) können Eigentümer, Makler und
Verwalter anhand objektiver Daten realistische Preise ermitteln und
das Vermarktungstempo ihrer Immobilien erheblich steigern. Dadurch
lassen sich Kapitalverluste etwa durch längeren Leerstand sowie
ergebnislose Besichtigungen deutlich mindern.
Die Daten können für jeden Standort in Deutschland ermittelt
werden. Eigentümern und Maklern, Verwaltern und Asset-Managern dient
die IZ-Wohnmarktanalyse als Verkaufs- und Entscheidungshilfe. Zudem
können damit Aussagen über potenzielle Nachfrage und künftige
Preisentwicklungen getroffen werden. Die Wohnmarktanalyse setzt
statistische Daten wie Lagequalität und Preisentwicklung, örtliche
Vergleichsangebote und Vermarktungsdauer anderer Immobilien im Umfeld
tagesaktuell zueinander ins Verhältnis. Innerhalb weniger Minuten
erhält der Nutzer eine auf sein Objekt zugeschnittene Marktanalyse,
anhand derer er den realistischen Wert seiner Immobilie herausfinden
kann. Die Wohnmarktanalyse ist erhältlich für Haus-Kauf,
Wohnungs-Kauf und Wohnungs-Miete. Mit dem Produkt steht den
Marktakteuren ein völlig neues Rechercheinstrument zur Verfügung.
Die IZ-Wohnmarktanalysen wurden gemeinsam vom iib institut
innovatives bauen (Dr. Peter Hettenbach), von der Immobilien Zeitung
und Flowfact entwickelt. Basis sind ständig aktualisierte und
automatisierte Online-Recherchen in nahezu allen Immobilienportalen
wie ImmobilienScout24 und Immowelt, demographische Daten sowie eigene
Recherchen des iib. Mit besonderen mathematischen Verfahren werden
die Daten verfeinert und mögliche Entwicklungstrends aufgezeigt.
Die Handhabung des Tools ist einfach: : Der Nutzer gibt die
Adresse seines Objekts sowie Kerndaten wie Baujahr, Grund- und
Wohnfläche in eine Maske ein. Nach Berechnung der Marktdaten erhält
er u.a. eine genaue Lagekarte mit Einstufung der Standortqualität,
eine Liste mit Spannen der tagesaktuellen Angebotspreise bzw. Mieten
sortiert nach Baujahr und Haustyp, eine Tabelle mit räumlicher
Differenzierung nach Stadt, Postleitzahl, Bezirk, Stadtteil und
Wohnquartier sowie eine Auflistung von Vergleichsobjekten gegliedert
nach Distanz und Ausstattung.
Die Wohnmarktanalyse kann auf der Internetseite der Immobilien
Zeitung unter http://www.immobilien-zeitung.de/wma bestellt werden
und kostet im Einzelverkauf 24,80 Euro.
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Die Immobilien Zeitung zählt zu den führenden Fachzeitschriften
für die Immobilienwirtschaft in Deutschland. Jede Woche berichtet die
IZ über das Geschehen auf dem Immobilienmarkt, liefert Hintergründe,
Marktdaten, Personen- und Unternehmensnachrichten. Qualität und
Exklusivität werden garantiert durch eine kompetente Redaktion mit
Standorten in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Wiesbaden. Das
Printangebot erfährt seine aktuelle Ergänzung durch eine intensive
Online-Berichterstattung sowie einen täglichen Newsletter. Neben der
Immobilien Zeitung gibt die Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft
auch Bücher und Schriften zu immobilienwirtschaftlichen Themen heraus
und betreibt den Marktplatz für immobilienwirtschaftliche
Fachliteratur IZ-Shop.de. Die Immobilien Zeitung gehört zur dfv
Mediengruppe.
Die dfv Mediengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main gehört zu den
größten konzernunabhängigenFachmedienunternehmen in Deutschland und
Europa. Ihr Ziel ist es, Menschen in ihrem Beruf und ihrem Geschäft
erfolgreicher zu machen. Mit ihren Töchtern und Beteiligungen
publiziert sie über 100 Fachzeitschriften für wichtige
Wirtschaftsbereiche. Viele der Titel sind Marktführer in den
jeweiligen Branchen. Das Portfolio wird von über 100 digitalen
Angeboten sowie 400 aktuellen Fachbuchtiteln ergänzt. Über 140
kommerzielle Veranstaltungen, beispielsweise Kongresse und Messen,
bieten neben Informationen auch die Chance zu intensivem Netzwerken.
Die dfv Mediengruppe beschäftigt rund 970 Mitarbeiter im In- und
Ausland und erzielte 2014 einen Umsatz von rund 141,5 Millionen Euro.
Pressekontakt:
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Brita Westerholz und Ann-Kristin Müller
Unternehmenskommunikation
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