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Bei der Fürstin Marianne zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, kurz "Manni",
bekommen prominente Gäste keine Sonderbehandlung: "Das sind doch
keine Leute, denen so ein Tanz um ihren Titel wichtig ist." Sie weiß,
die Stimmung wird lockerer, "wenn man kein großes Theater um die
Leute macht". Ihr bester Freund Gunter Sachs zählte regelmäßig zu
ihren Hausgästen. "Er packte immer mit an", so die Fürstin in der
aktuellen Ausgabe des Magazins für Gastlichkeit, Tischkultur und
Lebensart, SALON (Ausgabe 3/15, ab heute im Handel). Auch an Thomas
Gottschalk erinnert sie sich gut: "Der stand am liebsten im
Küchenfenster und hat mit der Burgi, meinem Bauernmädel, die gekocht
hat, geratscht."
Nervös ist "Manni" nie, selbst wenn sie Persönlichkeiten wie
Margaret Thatcher einlädt: "Beeindruckt mich ja nicht." Sie stellte
die Premierministerin damals ihren übrigen Gästen, unter ihnen auch
Sean Connery, mit den Worten "...und das ist Margaret Thatcher, Sie
kennen sie sicher" vor. Seit 1973 lädt die Fürstin traditionell in
ihr Jagdhaus ein zu einem "ländlichen Mittagessen eben, kein Chichi".
Wichtig bei der Tischordnung: "Natürlich gilt die eiserne Regel:
Ehepaare immer trennen. Die sitzen nur auf einem Feuerwehrball
beieinander."
Weitere Einzelheiten von den legendären Mittagessen bei Marianne
zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und wertvolle Tipps, die eigene Feste
unvergesslich machen, sind in der aktuellen Ausgabe von SALON
nachzulesen, die ab heute für 8,50 Euro im Handel erhältlich ist.
Diese Meldung ist mit Quellenangabe SALON zur Veröffentlichung
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