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Der Schauspieler und Regisseur Ryan Gosling (34) spricht in der
neuen GRAZIA (Ausgabe 23/15, ab heute im Handel) über seine Beziehung
zu Freundin Eva Mendes, obwohl er sonst in Sachen Privatleben als
notorisch pressescheu gilt: "Ich bin heilfroh", schwärmt er von der
Schauspielerin, die er 2011 als Kollegin bei den Dreharbeiten des
Thrillers "The Place Beyond the Pines" kennenlernte, "dass ich die
richtige Frau gefunden habe." 2014 bekam das Paar die gemeinsame
Tochter Esmeralda. Das Leben mit der Kleinen sei "total aufregend",
so Gosling. "Offen gestanden, hatte ich ja schon lange mit dem
Gedanken gespielt, eine Familie zu gründen. Ich liebe Kinder. Und
Vater zu sein ist einfach genial." Weniger toll findet er die
Schattenseiten seines Ruhms: "Das Schlimme an dieser Popularität ist,
dass man sich unwillkürlich wie ein Politiker benimmt." Weil man
plötzlich vorsichtig werde, was man sagt. "Es genügt doch, dass eine
kleine, abseitige Bemerkung aus dem Zusammenhang gerissen wird, und
schon hagelt es Schlagzeilen, obwohl das Gesagte sarkastisch oder
nicht ernst gemeint war." Gosling bringt diese Woche mit dem
Familiendrama "Lost River" seine erste Regiearbeit ins Kino, der Film
lief sogar im Wettbewerb des Filmfestivals von Cannes. Doch Gosling,
der Frauenschwarm, war nicht immer so erfolgreich. Es gab sogar
Zeiten, da konnte er von Glück sagen, "überhaupt zu Castings
eingeladen zu werden. Und wenn es doch mal klappte, saßen da all
diese irre gut aussehenden Typen, die für dieselbe Rolle vorsprechen
wollten, und ich wusste sofort, dass ich null Chancen habe."
Abdruck mit Hinweis auf GRAZIA frei.
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