(ots) -
Deutschland ist ihm zu klein geworden: Aus Daniel Brühl, seit
"Good Bye, Lenin!" 2003 einer der bekanntesten deutschen
Schauspieler, ist ein internationaler Filmstar geworden. Am 21. Mai
kommt er mit "Die Augen des Engels" in die Kinos, ein Projekt des
britischen Kult-Regisseurs Michael Winterbottom; ab dem 4. Juni ist
er neben Helen Mirren in "Die Frau in Gold" zu sehen. Sein
Berufsleben empfinde er als Geschenk, sagt Brühl in der aktuellen
Ausgabe der Zeitschrift BRIGITTE (Ausgabe 11/15, ab heute im Handel),
und als gefährlich, weil seine Fallhöhe immer größer wird: "Man
gewöhnt sich an dieses privilegierte Leben", sagt er der BRIGITTE,
"wenn man einmal von der super Schokotorte nascht, hat man irgendwann
keine Lust mehr auf Marmorkuchen."
Aufräumen möchte er endgültig mit seinem Image als netter Typ von
nebenan. "Ich bin ja auch ein sympathischer Kerl", sagt er, "aber
dass man so unwiderruflich in diese Nettigkeits-Schublade gerät,
hätte ich auch nicht gedacht. Ich kenne mich schließlich, ich weiß,
dass ich eine andere Seite habe." Was er meint, erzählt er in der
neuen BRIGITTE: "Probleme mit Dämonen und mit Aggressionen zu haben,
das ist mir sehr nah. Ich kann mich da extrem reinsteigern, und
Leute, die mich gut kennen, wissen das." Er hat oft große Konflikte
mit Regisseuren ausgetragen, "ich kann mich bis aufs Blut streiten".
Es geht ihm bei seinen Ausbrüchen um die Sache, "aber auch ums Ego.
Wenn ich mich unverstanden, in eine Ecke gedrängt fühle, wenn ich an
der Sache oder an mir zweifle - dann kann das schrecklich werden, das
habe ich oft genug erlebt." Sein Filmcharakter in "Die Augen des
Engels" ist depressiv, von Dämonen getrieben, koksend, grüblerisch,
düster. "Und der ist mir viel näher als viele Sympathieträger, die
ich gespielt habe", sagt Brühl.
Hollywoodstar-Macken hat der 36-Jährige nach eigenen Angaben
übrigens noch nicht entwickelt - mit einer Ausnahme: "Beim Wasser
werde ich immer pingeliger", sagt Daniel Brühl, "Billigplörre aus der
PET-Flasche kann ich einfach nicht trinken."
Über BRIGITTE
BRIGITTE ist das Leitmedium für Frauen in Deutschland, weiß, was
Frauen bewegt und kennt all ihre Facetten. BRIGITTE hält die perfekte
Mischung bei Auswahl und Umsetzung der Themen bereit und bietet die
Vielfalt, die Frauen interessiert: Mode, Beauty, Kultur, Reise,
Kochen, Gesundheit und Wohnen - mit erstklassigem Service und stets
auf Augenhöhe der Leserin. Sie nimmt aktuelle und gesellschaftlich
relevante Themen auf, die Frauen betreffen - leicht und emotional,
aber nie oberflächlich. Reportagen, Porträts und Dossiers überzeugen
mit starken journalistischen Inhalten. Als meistgelesene klassische
Frauenzeitschrift erzielt BRIGITTE mit 2,43 Millionen Leserinnen pro
Ausgabe die höchste Reichweite im Wettbewerb über alle Altersgruppen
hinweg (ma 2015-I) und erreicht eine verkaufte Auflage von
durchschnittlich 537.253 Exemplaren (IVW I/2015). BRIGITTE erscheint
14-täglich mittwochs zum Preis von 3,00 Euro.
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