(ots) - Daniel Brühl, 36, berichtet in der aktuellen
Ausgabe von NEON (ab 13. April im Handel), wie er bei internationalen
Drehs die Stimmung am Set auflockert: "Was immer geht: Witze auf
Kosten der Deutschen zu machen. Wir haben ja den Ruf, besonders
effizient zu sein, das nutze ich aus." Der internationale
Schauspieler hat einen deutschen Vater und eine spanische Mutter: "In
England gebe ich inzwischen auch den Klischee-Spanier am Set, was
alle lustig finden. Oder sie tun so, sind ja höfliche Menschen", so
Brühl.
Neben Deutsch und Spanisch beherrscht Daniel Brühl noch drei
weitere Sprachen und Fantasiedeutsch: "Neulich habe ich zum Beispiel
'Adam Jones' gedreht, einen Film, der in der Gastroszene spielt, mit
Bradley Cooper, dem Franzosen Omar Sy und dem Italiener Riccardo
Scamarcio. Mit Omar hab ich Französisch gesprochen, mit Riccardo
Spanisch und Italienisch und mit Bradley natürlich Englisch.
Irgendwann fanden es alle total witzig, eine Art Fantasiedeutsch zu
sprechen", erzählt der Schauspieler. "Klingt völlig absurd und auch
irgendwie homoerotisch." Brühl profitiert von ausländischen
Produktionen: "Kein deutscher Regisseur hätte mir jemals eine Rolle
wie die des Niki Lauda in 'Rush' angeboten. Da musste schon ein
Amerikaner kommen. Insofern hat mir das Ausland gutgetan. Dort hat
man nie was von diesem angeblich so netten Jungen gehört. Bei einigen
ausländischen Regisseuren gelte ich als Zicke. Ich kann am Set ganz
schön nervig sein," gesteht Daniel Brühl im Interview mit NEON. Der
Schauspieler wurde bekannt durch Filme wie "Good-Bye, Lenin!",
"Inglourious Basterds" und "A Most Wanted Man".
Das vollständige Interview ist in der aktuellen Ausgabe von NEON
(Ausgabe 06/2015) zu finden, die ab dem 11. Mai zum Preis von 3,70
Euro im Handel erhältlich ist.
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