Steinmeier trägt Mitschuld an drohendem Sozialabbau
Steinmeier trägt Mitschuld an drohendem Sozialabbau
(pressrelations) - >Der stellvertretende Parteivorsitzende Klaus Ernst gibt SPD-Vizekanzler Steinmeier Mitschuld an einem nach der Wahl drohenden Sozialabbau. Die SPD habe es mit ihrer Frontstellung nach links versäumt, eine eigene Machtperspektive aufzubauen. Ernst erklärt:
Die logische Konsequenz des Steuersenkungswahns bei Union und FDP ist Sozialabbau. Steinmeier selbst trägt gewaltige Mitschuld an dem drohenden Sozialabbau. Er hat keinen Gestaltungsraum und bewirbt sich ausschließlich als Vizekanzler. Er hat es versäumt, eine eigene Machtperspektive gegen schwarz-gelb aufzubauen. Mit seiner verbohrten Frontstellung nach links bereitet er das Bett für Merkel und Westerwelle. Da helfen keine Krokodilstränen ? der Ampeltraum ist ausgeträumt.
Wer mit der Politik der Großen Koalition unzufrieden ist und eine andere Richtung will, muss DIE LINKE wählen. Sie unterscheidet sich von allen anderen Parteien. In diesem Wahlkampf macht DIE LINKE den Unterschied. Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land.
URL: www.die-linke.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 23.09.2009 - 06:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 120985
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Frak ...