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Muse-Sänger Matt Bellamy (36) verrät exklusiv in der neuen GRAZIA
(Ausgabe 20/15, ab morgen im Handel), wie unglücklich er in der
Beziehung zu Kate Hudson (36) war: "Ich habe außer Acht gelassen,
worauf ich mich einlasse - auf dieses typische Hollywoodding, das
superoberflächlich ist, bei dem es nur ums Sehen und Gesehenwerden
geht, wo aber nicht viel Wärme und Harmonie im Spiel sind." Über das
Leben mit seiner Ex-Freundin, das Paar trennte sich offiziell - und
angeblich freundschaftlich - vergangenen Dezember nach vier Jahren
Verlobung, gibt er zu, dass ihm viel gefehlt habe: Wie ein
"Gefangener in einer Welt, in die ich nicht hineinpasse" habe er sich
gefühlt. "Das hätte ich mir vielleicht schon etwas früher eingestehen
sollen, aber ich habe erst mal versucht, mich damit zu arrangieren -
was nicht geklappt hat." Deshalb seien die Songs auf dem neuen
Muse-Album auch ein Spiegel seiner Gefühle der vergangenen Jahre:
"Ein Auf und Ab an Gefühlen - wobei ich nicht immer so glücklich war,
wie ich es gerne gewesen wäre." Und dann wird er noch mal konkreter:
"Da war zu viel Kälte und zu wenig Verbundenheit. Wir waren uns nicht
immer sehr nahe und auch selten einer Meinung." Für seine Zukunft hat
sich Bellamy zumindest eines ganz fest vorgenommen: Sich nicht noch
mal auf eine Hollywoodbeziehung einzulassen. "Nein, ich würde einen
normalen Menschen vorziehen."
Abdruck mit Hinweis auf GRAZIA frei.
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