PresseKat - Kids sollten frühstücken

Kids sollten frühstücken

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Morgenmahlzeit stärkt familiären Zusammenhalt

(firmenpresse) - sup.- Der Anteil der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die regelmäßig frühstücken, hat in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich abgenommen. Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) findet das tägliche Frühstück zu Hause nur noch bei 53 Prozent der 14- bis 17-Jährigen statt. Während bei den Drei- bis Sechsjährigen noch 87,7 Prozent eine Morgenmahlzeit einnehmen, sinkt die Frühstücks-Häufigkeit mit dem Älterwerden des Nachwuchs zunehmend. Dieses veränderte Frühstücksverhalten ist gesundheitlich äußerst problematisch: Die Morgenmahlzeit wirkt sich gerade bei Heranwachsenden wegen ihres erhöhten Stoffwechsels in vielerlei Hinsicht positiv aus, der Verzicht ist dagegen mit ungünstigen Effekten verbunden.

Regelmäßiges Frühstücken fördert laut Prof. Christoph Klotter (Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda) die Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung. Studien zeigen zudem, dass Kids, die die Morgenmahlzeit wahrnehmen, sich oft über den Tag mehr bewegen und seltener zu Übergewicht neigen als Frühstücksmuffel. Gemeinsame Mahlzeiten am Morgen stärken darüber hinaus den familiären Zusammenhalt sowie die emotionale Nähe zu den Eltern und wirken als Ritual entschleunigend zum Start des Tages.

Wenn Eltern ihre Sprösslinge zum Frühstücken motivieren wollen, sollten sie nach Empfehlungen von Prof. Klotter jedoch nicht mit dem abstrakten Thema Gesundheit argumentieren, sondern mit einem die ganze Familie bereichernden gelungenen Zeitmanagement am Morgen. Auch bei der Auswahl der Lebensmittel für den Frühstückstisch ist eine Kategorisierung in gesund bzw. ungesund kontraproduktiv, das heißt nicht zielführend. Ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot, bei dem die Geschmacksvorlieben des Nachwuchses natürlich auch berücksichtigt werden, fördert die Frühstücksbereitschaft vielmehr am besten.



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Datum: 27.04.2015 - 12:15 Uhr
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