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Hannes Jaenicke (55), vor allem bekannt durch TV-Hits wie "Post
Mortem" und "Hindenburg", dreht derzeit einen SAT.1-Film in Berlin
und eine ZDF-Dokumentation über Löwen in Afrika. Privat lebt der
Schauspieler mit seiner Lebensgefährtin in Kalifornien.
Im exklusiven FÜR SIE-Interview spricht Hannes Jaenicke u.a. über
Professionalität und Kummer am Set: "Beim Spielen musst du ticken wie
eine Maschine. Als meine Oma gestorben ist, der prägende Mensch in
meinem Leben, da war ich mitten in drei Theaterproduktionen... ich
bin jeden Abend raus und habe gespielt. Das musst du radikal trennen,
sonst kannst du den Job nicht machen. Ich habe auch während meiner
Scheidung viel gedreht, da gings mir privat eineinhalb Jahre lang
richtig schlecht. Aber zum Glück geht selbst der schlimmste
Liebeskummer irgendwann vorbei."
Auf die Frage, ob er einen bestimmten Frauentypus anziehend fände,
antwortet er: "Ganz und gar nicht! Bei mir hat das immer was mit
Energie zu tun. Mit dem Lachen, dem Temperament, einem gewissen Maß
von Lebhaftigkeit und Neugier."
Im Verlauf des Interview kommt er auf seine Löwen-Dokumentation zu
sprechen, die er derzeit dreht. Auf die Frage, warum er sich gerade
den Großkatzen annähme, sagt er: "Die züchten in Südafrika Löwen,
damit man sie streicheln kann, und wenn die Tiere groß werden, kann
man sie schießen - für 40.000 Dollar pro Löwe. Dabei leben in freier
Wildbahn nur noch 23.000 Exemplare. Es passiert viel zu wenig zum
Schutz der Löwen." Und auf die Frage, warum Löwen-Dokus im TV so
beliebt seien, sagt er: "Optik ist wichtig. Mit einem Molch könnte
man keine gute Quote machen, so läuft das Fernsehgeschäft."
Das ganze Interview mit Hannes Jaenicke lesen Sie in der aktuellen
Ausgabe 11/15 der FÜR SIE, ab dem 25. April im Handel. www.fuersie.de
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