(ots) -
John Cleese, 75, litt in seiner Kindheit unter dem Verhalten
seiner unnahbaren Mutter. "Sie war nicht sehr körperlich. Sie sagte
immer: Nicht auf den Mund küssen, das verbreitet Bakterien!",
erinnert sich der Schauspieler im Interview mit dem Familienmagazin
NIDO (aktuelle Ausgabe ab heute im Handel). "Aber ich mochte es, wenn
sie meine Haare wusch, weil das ein körperlicher Kontakt war", so der
Komiker. Zudem sei die Mutter sehr selbstbezogen gewesen. Es wäre ihr
schwer gefallen, sich in andere hineinzuversetzen. "Sie sagte oft,
dass sie ihre eigene Gesellschaft nicht mochte. Ich glaube, wenn sie
allein war, kamen ihre Ängste und Depressionen hoch", so Cleese im
Interview.
In der Folge habe Cleese seine Komfortzone nie gerne verlassen:
"Ich war als Kind schüchtern und furchtsam", erklärt er in NIDO. "Ich
hatte zum Beispiel nie ein Fahrrad. Ich wollte auch gar keins haben.
Ein Fahrrad steht dafür, in die Welt hinauszufahren. Das ist mir nie
in den Sinn gekommen", beschreibt er sich selbst. Bekannt wurde John
Cleese u.a. durch den Film "Ein Fisch namens Wanda" sowie als
Mitglied der britischen Komikergruppe Monty Python.
Das vollständige Interview ist in der aktuellen Ausgabe von NIDO
(Ausgabe 05/2015) zu finden, die ab heute zum Preis von 4,20 Euro im
Handel erhältlich ist.
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