(ots) -
Europäer geben im Durchschnitt rund 40 Prozent ihres
Haushaltseinkommens für Wohnen aus und glauben, dass dieser Anteil
aufgrund steigender Preise weiter zunehmen wird. Sechs von zehn
Europäern leben gemeinsam mit ihrem Partner, 39 Prozent mit einem
oder mehreren Kindern, so eine aktuelle Studie von RE/MAX Europe, dem
größten Immobilien-Franchise Netzwerk Europas.
Eine repräsentative Studie über Wohnverhältnisse und -kosten von
RE/MAX Europe, durchgeführt in 16 europäischen Ländern, zeigt, dass
61 Prozent der Europäerinnen und Europäer das Haus bzw. die Wohnung,
in der sie leben, auch besitzen. Mehr als ein Drittel der 8.000
Befragten gab an, in einem eigenen Haus zu wohnen, 25 Prozent in
einer Eigentumswohnung. Die meisten Eigenheimbesitzer gibt es in
Großbritannien, den Niederlanden und Italien - Schweizer, Deutsche
und Österreicher bevorzugen hingegen eine Mietwohnung. Im
Durchschnitt geben Europäer 40 Prozent ihres Haushaltseinkommens für
Wohnen aus.
Die größten Unterschiede gibt es bei der Frage, mit wem die
Europäer zusammen leben. Die Mehrheit der Befragten teilt sich eine
Wohnung oder ein Haus mit ihrem Partner, ihren Kindern oder Eltern.
15 Prozent wohnen alleine, vor allem in Schweden, Deutschland,
Österreich und der Schweiz. In der Slowakei oder Türkei hingegen
wohnen weniger als fünf Prozent der Befragten alleine.
Die Befragten geben an, höchstens 40 Prozent ihres
Haushaltsnettoeinkommens zum Wohnen ausgeben zu wollen. Dies
entspricht rund jenen Wohnkosten, die Europäer bereits jetzt haben.
Die Obergrenze, wie viel Europäer bereit sind, für Wohnen zu zahlen,
scheint auf den ersten Blick also erreicht zu sein. Allerdings zeigen
die Details der Studie, dass eine höhere Zahlungsbereitschaft dann
vorhanden ist, wenn sich im Gegenzug auch die Lebensbedingungen
deutlich verbessern.
Weitere Details und Infographiken unter www.at-home-in-europe.eu
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