Viele Reisende, die noch die letzten kalten Wochen für einen Winterurlaub genießen, sind auf Probleme mit ihrer Versicherung gestoßen, weil sie das Kleingedruckte ihres Vertrages nicht gelesen haben.
(firmenpresse) - Seit Kurzem bemerken Experten wieder einen hohen Anstieg an Beschwerden von Urlaubern, die sich über Probleme mit ihrer Versicherung beklagen. Dies ist eine sich jährlich wiederholende Entwicklung, die meist gegen Ende der Wintersaison zu beobachten ist und von Branchenkennern auch 2015 schon erwartet wurde.
Tatsächlich handelt es sich bei den Beschwerden aber größtenteils um eigens verschuldete Schwierigkeiten. Denn so stellen viele Reisende erst, wenn es bereits zu einem Unfall oder einem Schadensfall gekommen ist, das Ausmaß ihrer Reiseversicherung fest. Hauptgrund ist der Abschluss eines zu allgemeinen Versicherungsschutzes, welcher in vielen Fällen nicht für Wintersportunfälle haftet. Diese Tatsache ignorierten viele Urlauber aber, beziehungsweise waren sie darüber im Unklaren, da sie das Kleingedruckte ihres Vertrages nicht gelesen hatten.
Außerdem hatten viele Reisende gar nicht erst eine gesonderte Versicherung abgeschlossen, sondern sich auf einen Schutz verlassen, der bei einem anderen Angebot kostenlos enthalten war – so bieten beispielsweise viele Finanzunternehmen wie Banken bestimmte Kreditkarten mit einer kostenlosen Reiseversicherung an.
Experten wie das etablierte Unternehmen Insuremore raten allerdings dazu, immer eine gesonderte Versicherung abzuschließen – egal, wohin gereist wird. Denn die verlockenden Angebote, die meistens umsonst oder sehr günstig bei anderen Produkten dabei sind, haften nur in sehr wenigen, allgemeinen Fällen. Diese sind zwar in dem Kleingedruckten spezifiziert, aber natürlich überlesen dies viele. Daher gab es auch eine große Welle an Urlauber, die sich über diese speziellen Versicherungen beschwert hatten und sich hinters Licht geführt fühlten. Im Endeffekt mussten sie aber in den meisten Fällen selbst für ihre erlittenen Schäden aufkommen, da die Anbieter rechtlich auf der sicheren Seite waren.
Daher rät Insuremore immer, sich ein externes Unternehmen für eine Reiseversicherung auszusuchen. Außerdem müsse schon vor Abschluss genau abgesprochen werden, welche Sonderoptionen der Schutz enthalten soll. Winterurlauber sollten beispielsweise darauf achten, dass ihre ausgeübte Sportart auch unter die Schadenskategorie, für die die Versicherung haftet, fällt. Zusätzlich müssen alle Elemente wie Anreise, Unterkunft sowie die teure Sportausrüstung enthalten sein. Nur so kann wirklich sorgenfrei und ohne eventuelle Geldsorgen in den wohlverdienten Urlaub gereist werden.
Insuremore bietet eine Reihe von günstigen Reiseversicherungspolicen für den B2C-Markt an, unter anderem Einzelreisen-, Vielreisen und Familienversicherungen. Kontaktieren Sie sie unter: http://www.insuremore.co.uk/
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