Wer noch ein letztes Mal in ein Action-geladenes Skiabenteuer aufbrechen möchte, sollte die folgenden Tipps bezüglich eines ausreichenden Reiseschutzes beachten.
(firmenpresse) - Wer bereits auf seinen letzten Skiurlaub der Wintersaison hinfiebert und schon Action-geladene Träume hat, sollte dabei nicht vergessen, dass auch einige wichtige Dinge außerhalb der Unterkunft und der Pisten organisiert werden müssen. Eines der wichtigsten davon ist ein ausreichender Reiseschutz. Da es hierbei immer wieder zu Problemen kommt, haben Versicherungsexperten wie das etablierte, britische Unternehmen Insuremore vor Kurzem noch einmal über einige essentielle Aspekte einer solchen Versicherung gesprochen.
Zuallererst wollen sie das Gerücht zerstreuen, dass eine jährliche Reiseversicherungspolice automatisch auch den Winterurlaub abdeckt. Während ein solcher Schutz zwar grundsätzlich jede Reise innerhalb der Dauer eines Jahres miteinschließt, müssen nicht unbedingt alle Aspekte eines Skiurlaubes versichert sein. So könnte beispielsweise der Diebstahl oder Verlust von Skiausrüstung im Kleingedruckten ausgeschlossen werden. Daher lohnt es sich zuerst einmal, seinen Vertrag mit all seinen Klauseln genauestens durchzulesen. Wird dabei entdeckt, dass der bevorstehende Skiurlaub eventuell weniger abgesichert ist als ausreichend wäre, empfehlen Insuremore den Abschluss einer Zusatzversicherung, die auf alle Elemente der Reise zugeschnitten wird.
Als zweites rät das Unternehmen allen europäischen Urlaubern zur Beantragung einer Europäischen Krankenversicherungskarte, oder kurz EHIC. Diese wird Ihr Gewissen zusätzlich beruhigen, sichert sie Ihnen doch im Notfall eine medizinische Versorgung im europäischen Ausland. Aber aufgepasst! Die EHIC dient nicht als ausreichender Ersatz für einen Reiseschutz. Denn sie übernimmt die Kosten der Versorgung nur, wenn es sich bei der behandelnden Einrichtung um eine staatlich anerkannte handelt. Wenn Sie also nur rein auf die EHIC vertrauen, kann es sein, dass Sie im Endeffekt doch mehrere Tausend Euro für gesundheitliche Behandlungen zahlen müssen.
Als letztes empfehlen Insuremore noch eine Vorsichtsmaßname, die sich eigentlich von selbst versteht. So werden immer wieder Anträge auf Versicherungsansprüche abgewiesen, weil Urlauber sich während ihrer sportlichen Aktivitäten nicht verantwortungsbewusst verhalten haben. Das Nichttragen von Helmen oder das Fahren außerhalb der gekennzeichneten Pisten kann ein guter Grund dafür sein, dass eine Versicherung nicht die Kosten für Unfälle und zerstörte Ausrüstung übernimmt. Daher gilt: Verhalten Sie sich vorausschauend und halten Sie sich an die Richtlinien Ihres Skiresorts. Dann kann Ihnen mit dem richtigen Reiseschutz Nichts mehr passieren.
Insuremore bietet eine Reihe von günstigen Reiseversicherungspolicen für den B2C-Markt an, unter anderem Einzelreisen-, Vielreisen und Familienversicherungen. Kontaktieren Sie sie unter: http://www.insuremore.co.uk/
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