(ots) -
Das Nachrichten-Magazin "DER SPIEGEL" berichtet in seiner
Online-Ausgabe vom 20.03.2015 sowie in seiner Print-Ausgabe vom
21.03.205 im Artikel "Ali Baba und die Läufer" über illegale
Machenschaften in Form von Manipulationsvorfällen an
GeldGewinnSpiel-Geräten. Dort werden Indizien dafür aufgeführt, dass
Paul Gauselmann, Vorstandssprecher der Gauselmann AG, den Ali T.,
Hauptbeschuldigter eines aktuellen Ermittlungsverfahrens wegen
banden- und gewerbsmäßigen Computerbetrugs, beauftragt hat, NOVO LINE
Geldspielgeräte zu manipulieren. Im Rahmen des Ermittlungsverfahrens
gegen Ali T. kam es durch die Polizei Gelsenkirchen im Januar zu
einer bundesweiten Razzia und zahlreichen Festnahmen.
Als Opfer dieser kriminellen Aktivitäten nimmt LÖWEN
ENTERTAINMENT, Tochtergesellschaft der NOVOMATIC AG, Europas größtem
integrierten Glücksspielkonzern, alle Inhalte des Artikels mit
Entsetzen zur Kenntnis.
Als Konsequenz des Artikels fordert LÖWEN ENTERTAINMENT Paul
Gauselmann auf, seine Ämter als Vorstandsvorsitzender des Verbandes
der Deutschen Automatenindustrie e. V. (VDAI) und als
Vorstandsmitglied der Deutschen Automatenwirtschaft e. V. (DAW) mit
sofortiger Wirkung ruhen zu lassen.
"DER SPIEGEL" berichtet darüber, dass GeldGewinnSpiel-Geräte des
Unternehmens LÖWEN ENTERTAINMENT gezielt, mehrfach und systematisch
manipuliert wurden. In dem Artikel werden deutliche Anhaltspunkte
dafür genannt, dass Paul Gauselmann, Vorstandssprecher des
Hauptkonkurrenten Gauselmann AG, entsprechende illegale Handlungen
initiiert hat. LÖWEN ENTERTAINMENT ist in der Folge Opfer
jahrelanger, krimineller Angriffe geworden - vor denen trotz
modernster Technik und höchsten Sicherheitsvorkehrungen an
GeldGewinnSpiel-Geräten kein Hersteller gefeit ist.
Über seine Sicherheitsberater hat LÖWEN ENTERTAINMENT stets alle
Möglichkeiten zur Manipulationsabwehr genutzt - auch Ali T. wurde
zeitweise als Informationsquelle geführt. Als sich die Hinweise
verdichtet haben, dass Ali T. selbst der Urheber von Manipulationen
gegen unser Unternehmen war, hat LÖWEN ENTERTAINMENT unverzüglich die
Behörden kontaktiert.
LÖWEN ENTERTAINMENT begrüßt ausdrücklich das konsequente
Einschreiten von Polizei und Justiz und hofft, dass dieser Fall
beispielhaft für die zukünftige Ermittlungsarbeit in solchen Fällen
sein wird.
"LÖWEN ENTERTAINMENT fordert eine konsequente Bereinigung und
Neuausrichtung der Branche", sagt Christian Arras, Vorsitzender der
Geschäftsführung von LÖWEN ENTERTAINMENT. "Wir appellieren an die
gesamte Branche, klar Stellung zum legalen und regulierten
Glücksspiel zu beziehen und damit den konsequenten Kampf gegen jede
Form des illegalen Handelns aufzunehmen - gemeinsam mit Politik,
Ordnungs- und Ermittlungsbehörden."
Informationen zur LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH
Die LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH ist ein traditionsreicher und
innovativer Hersteller von GeldGewinnSpiel-Geräten sowie
Compactsport-Automaten und ist im Rahmen ihres Produktportfolios in
den Geschäftsbereichen Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service
aktiv.
LÖWEN ENTERTAINMENT ist Muttergesellschaft von vier
Tochterunternehmen. Gemeinsam sind diese als LÖWEN-Gruppe
Deutschlands führende Hersteller und Betreiber von
GeldGewinnSpiel-Geräten. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund
2.900 Mitarbeiter und setzte 546 Millionen Euro (konsolidiert) im
Jahr 2014 um. LÖWEN ENTERTAINMENT ist eine 100%ige
Tochtergesellschaft der NOVOMATIC AG, Europas größtem integrierten
Glücksspielkonzern.
Pressekontakt:
LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH
Uta Roseano
Leiterin Unternehmenskommunikation & CSR
Saarlandstraße 240
55411 Bingen
Tel. +49 6721 407 500
Fax +49 6721 407 200
Mail: RoseanoU(at)loewen.de