PresseKat - Internationaler Tag des Glücks am 20. März: Praktische Tipps zum Glücklich sein (FOTO)

Internationaler Tag des Glücks am 20. März: Praktische Tipps zum Glücklich sein (FOTO)

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(ots) -
Kann ein satter Geldgewinn wie bei der SKL-Millionen-Show wirklich
glücklich machen? Beachtet man ein paar Regeln, können materielle
Dinge tatsächlich auch unser Glücksempfinden beeinflussen, weiß
Glücksexpertin Kerstin Taubenheim.

Glück kann man kaufen! Wer einen solchen Satz sagt, steht schnell
im Verdacht, zutiefst materialistisch zu sein. Jemand, der aufs Geld
fixiert ist, ihm stets hinterher jagt und keine Ahnung von den wahren
Schätzen des Lebens hat. Aber ist das wirklich so? Kann man Glück am
Ende nicht doch kaufen?

Diese Frage beschäftigt ganz besonders die 20 Kandidaten der
SKL-Millionen-Show: Denn einer von ihnen wird am 29. April in Köln
eine Million Euro gewinnen. Wer auch immer das sein wird, er oder sie
kann sich berechtigte Hoffnung machen, dann das große Glück zu
finden. Denn: "Es gibt durchaus einen Zusammenhang zwischen Geld und
Glück", meint zumindest Kerstin Taubenheim. "Wenn man nämlich die
Dinge, die man sich kauft, zu schätzen weiß, sich lange daran erfreut
und dankbar dafür ist".

Frau Taubenheim kennt sich aus in der Materie: Die studierte
Pädagogin betreibt in Berlin die Glücksschule und hält Seminare und
Vorträge zu diesem Thema. Glück ist erlernbar, darüber ist sich die
Glücksforschung, eine mittlerweile anerkannte Wissenschaft, einig.
"Wer in der Lage ist, Momente des Glücks zu erleben, wird merken,
dass sich das positiv auf das Wohlbefinden und die Gesundheit
auswirkt", sagt die Berlinerin.

Was sie noch über diesen Zustand, nach dem alle streben, zu
berichten weiß und wie man ihn erlernen kann, verrät sie im
Interview.

Wie definieren Sie als Profi den Begriff Glück?

Wissenschaftlich wird Glück oft als Wohlbefinden,
Lebenszufriedenheit und Lebensqualität bezeichnet. In meiner
jahrelangen Tätigkeit als Glücksexpertin bin ich mir sicher: Es ist




eine positive Lebenseinstellung. Diese geht einher mit überwiegend
positiven Gedanken, die wiederum ein Mehr an positiven Emotionen
ausmachen. Mehr positive Gefühle verhelfen zu einer positiveren
Gesundheit, die wiederum die Lebensqualität erhöht.

Sie betreiben eine Glücksschule in Berlin und sagen, dass man
Glück erlernen kann. Wie bringen Sie das den Menschen genau bei?

Die Einstellung der Menschen hängt von der Beschaffenheit der
Gedanken ab, die sie täglich denken. Wenn diese nur zur Hälfte
negativ ausfällt, ist das für die Psyche stark belastend. Ein
psychisch gesunder Mensch hat - im Verhältnis - zwei positive zu
einem negativen Gedanken. In meinen Seminaren arbeiten wir daran,
dieses Verhältnis wieder herzustellen. So lernen die Teilnehmer
positive Momente wahrzunehmen und zu schätzen.

Wie machen Sie das konkret?

Übungen zur Meditation sind obligatorisch im Glücksseminar.
Meditation und Atmung hängen aber eng zusammen. Atmung gilt nicht nur
seit 4.000 Jahren als Medizin, sondern ist auch glückbringend.
Studien zu atemzentrierten Therapien in Deutschland zeigen, dass 40
Prozent der Versuchspersonen während des Atmens ein Mehrfaches an
Endorphinen ausschütten. Außerdem zeigen Untersuchungen deutlich,
dass meditierende Menschen über mehr Gelassenheit und über ein
größeres Glückszentrum im Gehirn verfügen. Fakt ist aber, dass Glück
ein Entwicklungsprozess ist. Nur durch Einüben von glückbringenden
Gedanken und Verhaltensweisen ist eine lang andauernde Veränderung
der Einstellung hin zum Glücklich sein möglich.

Gibt es Menschen, die begabter sind für Glück als andere, und was
zeichnet diese genau aus?

Ja, die gibt es durchaus. Sonja Lyubomiersky, eine
Glücksforscherin aus den USA, sieht sogar eine genetische Komponente
des Glücks. Glückliche Menschen zeichnen sich durch Offenheit,
Aufgeschlossenheit, Spontanität, Kreativität, Friedfertigkeit,
Versöhnlichkeit und Hilfsbereitschaft aus. Zudem verfügen sie über
eine stabile Gesundheit, atmen tiefer und schlafen besser.

Ich als Erziehungswissenschaftlerin sehe aber auch einen großen
Zusammenhang zwischen einer glücklichen Kindheit und einem
glücklichen Erwachsen. Menschen, die für Glück begabt sind, haben
meiner Ansicht nach eine Kindheit erlebt, in der sie u. a. das Gefühl
von Selbstwirksamkeit und emotionaler Sicherheit hatten.

Kann Glück auch zum Dauerzustand werden?

Jeder Mensch hat die Möglichkeit, seine Einstellung hin zum Glück
dauerhaft zu verändern. Ständig gedachte positive Gedanken können zu
einem Automatismus führen, der dafür förderlich ist. Die großen
Glücksgefühle sind jedoch nicht im Dauerzustand zu erhalten.
Wohlbefinden, Zufriedenheit und das Glück der Fülle aber sehr wohl.

Was halten Sie von Glücksbringern - kann der Glaube daran helfen?

Unser Glaube, unsere Gedanken, unsere Überzeugungen sind sehr
mächtig. Schauen wir uns den Placebo-Effekt an. Allein die
Überzeugung, dass eine Pille gesund macht, aktiviert die
Selbstheilungskräfte. So ist es auch beim Glücksbringer. Wenn ich
davon überzeugt bin, dass er mich mutiger macht, dann macht er mich
auch mutig.

Kann man Glück kaufen - welche Rolle spielt Geld für das Glück?

Ich bin der festen Überzeugung, dass es einen Zusammenhang
zwischen Geld und Glück gibt. Wenn man sich beispielsweise um die
Existenz Gedanken machen muss, wenn das Geld kaum zum Leben reicht
und man die Miete für die Wohnung nicht auftreiben kann - dann
handelt es sich um eine existenzielle Bedrohung. Geld macht hier also
sehr wohl glücklich. Diese sind allerdings nur die grundlegenden
Bedürfnisse eines Menschen. Mehr Geld bedeutet also nicht automatisch
mehr Glück und Wohlbefinden. Glück kann man sich aber durchaus
kaufen, indem man die Dinge, die man sich kauft auch zu schätzen
weiß, sich lange daran erfreut und dankbar dafür ist.

Was raten Sie jemandem, der zum Beispiel bei der SKL-Lotterie eine
Million Euro gewonnen hat?

Ratschläge sind irgendwie auch Schläge. Daher gebe ich nur ungern
solche. Jeder sollte mit seinem Geld so umgehen, wie es ihm
entspricht. Ich würde aber in jedem Fall immer auch zur Achtsamkeit
raten.

Gibt es Tricks und Tipps für den Alltag, um glücklicher zu sein?

Die gibt es tatsächlich: Einfach eine Liste mit Dingen, die einen
glücklich machen, aufsetzen. Anschließend einmal die Woche etwas von
der Liste erledigen. Vor allem sollte man die schönen Dinge um sich
herum wahrnehmen. Die positivsten Ereignisse kann man sich auch
aufschreiben. In jedem Fall gilt: Denken sie positiv und seien sie
dankbar.

Über die SKL-Lotterie und die GKL:

Die SKL-Lotterie ist ein Produkt der GKL Gemeinsame
Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen
Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller
deutschen Länder und wird vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden
Günther Schneider.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat
laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro sowie
auf weitere wertvolle Eventgewinne. Pro Jahr werden zwei
SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so
genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne
steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Bei
einer Teilnahme über den gesamten Lotteriezeitraum ist diese so hoch,
dass statistisch gesehen jede zweite Losnummer gewinnen kann. Alle
verkauften Lose nehmen zudem an der Eventziehung anlässlich der
SKL-Millionen-Show teil und haben somit die Chance auf einen
Höchstgewinn von einer

Million Euro. Denn aus allen Losbesitzern des SKL-Millionenspiels
werden per Zufallsgenerator 20 Kandidaten für die öffentliche
Ziehungsshow mit prominenten Glückspaten ermittelt.

Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines
Jahres. Lose und weitere Informationen zur SKL-Lotterie gibt es unter
der kostenfreien Hotline 0800 / 433 43 37, auf www.skl.de oder bei
allen Staatlichen Lotterie-Einnahmen.



Pressekontakt:
Serviceplan Public Relations
Britta Tronke
Tel.: 0 40/20 22 88 8610
Fax: 0 40/20 22 88 8211
E-Mail: b.tronke(at)serviceplan.com
www.presse.skl.de


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