PresseKat - Das Haus der Musik in Wien – ein Museum der besonderen Art

Das Haus der Musik in Wien – ein Museum der besonderen Art

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Auf besondere Weise wird im Haus der Musik in Wien dem Besucher mit vielen verschiedenen Klang-, Seh- und Hörerlebnissen Begeisterung, Aufgeschlossenheit und Wissen im Umgang mit der Musik vermittelt.

(firmenpresse) - Dippoldiswalde, 1. September 2009. Klassische Musik – oh wie langweilig. Ins Konzert gehen oder gar in die Oper – um Gottes willen, was soll ich da? Diese Reaktionen kennen wohl alle Eltern und Lehrer. Das kann sich mit dem Besuch des Hauses der Musik in Wien schlagartig ändern. Unter www.schulfahrt.de können sie Ihre Klassen- oder Kursfahrt nach Wien zusammenstellen und buchen und den Besuch im Haus der Musik fest einplanen.

Mit der Eröffnung dieses Klangmuseums im Jahr 2000 ist es der Stadt Wien, der traditionellen Hochburg der Musik, in einmaliger Weise gelungen, Klassik und Moderne zu verbinden. Von der Architektur und Einrichtung, die historische Bausubstanz wurde verbunden mit futuristischem Design und High-Tech und bis hin zur didaktisch und methodisch aufs Modernste aufbereiteten Schau. Den Besucher erwartet ein interaktives Klangmuseum mit neuen, innovativen Zugängen zur Musik. Hier wird Musik hörbar, sichtbar und erlebbar.

Auf vier Etagen laden interaktive Elemente und Installationen sowie Experimente zur Entfaltung der eigenen Kreativität und zu Klang-, Seh- und Hörerlebnissen der besonderen Art ein. In der ersten Etage, im Museum der Wiener Philharmonie, erwartet den Besucher im imaginären Konzertsaal das „Erlebnis Neujahrskonzert“. Mit dem interaktiven Walzerwürfelspiel mit acht Melodiewürfeln kann jeder seinen persönlichen, perfekt komponierten Walzer kreieren. Schon Mozart und Haydn ließen sich von musikalischen Würfelspielen inspirieren.

In der zweiten Etage tauchen wir ein in die Welt der Klänge. Mit außergewöhnlichen Experimenten wird der Besucher an die Grenzen der Wahrnehmung geführt. Er erlebt die Welt mit ihren vielfältigen Klängen z. B. aus der Wahrnehmungsperspektive eines Embryos mit Originalaufnahmen aus dem Mutterbauch. An vier Rieseninstrumenten, begehbaren Orgelpfeiffen, Riesentrommeln, Xylophonplatten an der Decke und einem überdimensionalen Saiteninstrument, lernt er durch selber zupfen, trommel und schwingen anschaulich die Prinzipien der Klangerzeugung kennen. Die menschliche Stimme wird als das wichtigste „Musikinstrument“ präsentiert und in der „Evolotion Machine“ können die Besucher unterschiedliche Geräusche aus zwölf Weltstädten mit klassischer Musik mixen. Die so entstandenen individuellen Klangkompositionen können auf CD gebrannt und im Museumsshop erworben werden.




Die dritte Etage des Klangmuseums ist ausgewählten Komponisten aus Wien gewidmet. Dazu gehören Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johann Strauß und Gustav Mahler sowie die Begründer der neuen Wiener Schule Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton von Weber. Mit Hilfe von Audioguides, Touchscreens und Multivisionssystemen, Zeittafeln sowie historischen Instrumenten und Dokumenten wird das Leben und Wirken dieser Komponisten in ihrem persönlichen und gesellschaftlichen Umfeld gezeigt. An einem riesigen Bildschirm kann der Besucher einen virtuellen Spaziergang durch Wien an die 130 wichtigsten Orte des historischen und gegenwärtigen Musikschaffens und -geschehens unternehmen.

„Der virtuelle Dirigent“, eine komplizierte technische Neuentwicklung, lädt die Besucher ein, die Wiener Philharmoniker zu dirigieren. Ob „Donau-Walzer“ oder „Eine kleine Nachtmusik“, lassen Sie sich überraschen. Aber aufgepasst, das virtuelle Orchester verzeiht nicht jeden Takt-Fehler und reagiert ganz überraschend.
In der vierten Etage schließlich erwarten die Besucher zahlreiche moderne technische Musikexperimente.

Na, neugierig geworden? Dann auf ins Klangmuseum, lassen Sie sich mit, durch und von Musik begeistern!
Angebote und Buchungsmöglichkeiten unter: www.schulfahrt.de

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Ab 1890 fuhr der Ur-Urgroßvater der jetzigen Führungsgeneration, Franz- Josef Tausche (tatsächlich ein Namensvetter des Kaisers!) als junger Mann auf der Postkutsche zwischen Leitmeritz (Litomerice - der Garten Böhmens) und Reichenberg (Liberec).
Spätere Generationen nahmen den touristischen Faden als Schneider und Gastronomen sowie auf dem Postdienstwege wieder auf....
Am Beginn des 20. Jh. machte sich der andere Zweig der Familie auf dem Gebiet der Beherbergung selbständig, die Hammerschänke bei Fürstenau im Erzgebirge existiert heute noch! In der Zeit der Weltwirtschaftskrise wechselte der Großvater Paul Kadner nach Erwerb einer Landwirtschaft zum lohnenderen Geschäft mit Produkten von Feld und Weidewirtschaft - eigentlich logisch, denn auch heute noch bilden Tourismus und Landwirtschaft eine innige Verbindung.

Nach dem Wechselbad der jüngeren Geschichte führte man kurz nach der Wende quasi alle Zweige der Familie, deren touristische Interessen und die hieraus entstandenen Traditionen und Interessen in einem erfolgreichen touristischen Betrieb zusammen.



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Datum: 15.09.2009 - 11:29 Uhr
Sprache: Deutsch
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Meldungsart: Produktankündigung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 15.09.2009

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