(ots) - Wim Wenders, 69, reflektiert in der aktuellen
Ausgabe von NEON (ab dem 9. März im Handel) über seinen beruflichen
Werdegang: "Es ist ziemlich normal, erst mal das werden zu wollen,
was die Eltern von Beruf sind. Man muss nur rechtzeitig merken, wenn
das nichts für einen ist. Und dann die Konsequenzen ziehen." Wenders
Vater war Arzt, deshalb studierte er nach dem Abitur erst Medizin und
Philosophie. Vier Semester später brach er schließlich ab und ging an
die Hochschule für Fernsehen und Film. "Von zwei Semestern
Medizinstudium bleibt fünfzig Jahre später mehr übrig als von zwei
Semestern Philosophie," resümiert der Starregisseur im Interview mit
NEON.
Wenders erklärt auch, was einen Profi von einem Hobbyregisseur
unterscheidet: "Jeder kann mit einem Smartphone heutzutage etwas
filmen. Ein Filmemacher ist man aber erst, wenn man etwas zu erzählen
hat und einen Druck verspürt, das besser zu erzählen als jeder
andere." Über den Oscar sagt er: "Ich war drei Mal für den Oscar
nominiert. Am besten fährt man mit der Haltung hin: Du hast keine
Chance, also nutze sie!" Bekannt wurde Wenders durch Filme wie "Der
Himmel über Berlin", "Land of Plenty" sowie "Pina".
Das vollständige Interview ist in der aktuellen Ausgabe von NEON
(Ausgabe 04/2015) zu finden, die ab dem 9. März zum Preis von 3,70
Euro im Handel erhältlich ist.
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