Als Browsergame unter www.sanieren-oder-ruinieren.de und als Applikation bei Facebook nimmt "Sanieren oder ruinieren?" das Thema Steuergeldverschwendung aufs Korn.
(firmenpresse) - Regensburg, 10.09.09 - In Zeiten der Finanzkrise stellt sich vermehrt die Frage, ob Politiker Steuergelder aus dem Fenster werfen. Eine spielerische Antwort darauf gibt das von der Regensburger Agentur Kupferwerk für die Junge Union entwickelte Spiel "Sanieren oder Ruinieren?".
Hier kann der User in der Rolle des Wirtschaftsministers Theodor zu Guttenberg Geld retten, oder es als Finanzminister Peer Steinbrück aus dem Fenster werfen. In vier Spielrunden die an unterschiedlichen Plätzen stattfinden, stehen sich die Kontrahenten je 45 Sekunden lang gegenüber. Auf der Alm, dem Römer in Frankfurt, auf der Autobahn zum Opelwerk Rüsselsheim oder im Berliner Reichstag gewinnt der, der in der Rolle zu Guttenbergs mehr Geld retten kann, als Steinbrück herauswirft. Oder als Peer Steinbrück, der mehr Geld herauswirft als zu Guttenberg retten kann. Witzige Details: Bonuspunkte erhält der Spieler, der den gestohlenen Dienstwagen von Ulla Schmidt einsammelt. Eine Zeitstrafe bekommt zu Guttenberg, sollte er das SPD-Parteiprogramm erwischen.
"Pünktlich zur Bundestagswahl haben wir uns mit der Ideenschmiede Kupferwerk etwas Besonderes ausgedacht", so JU-Geschäftsführer Bernhard Kuttenhofer, "das JU Flashgame "Sanieren oder Ruinieren". Mit dem Spiel möchten wir auf moderne Weise in humorvoller Art daran erinnern, dass Bundesfinanzminister zu Guttenberg als Hüter der Steuergelder dagegen wendet, dass das Geld buchstäblich "zum Fenster hinausgeworfen" wird. Wir waren uns durch die vielen vorangegangen Projekte mit Kupferwerk sicher, dass selbst in kürzester Zeit ein gelungenes Produkt herauskommt."
Kupferwerk wurde 2003 von Florian M. Steger und Matthew Ulbrich gegründet.
Schwerpunkte der Internet- und Software-Agentur sind u.a. Konzeption, Design und
Umsetzung von Web-, Video- und Mobile Applikationen. Zum Kundenstamm der kreativen Regensburger gehören neben Startups auch europaweit tätige Medienkonzerne.
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