(ots) - Wenn es am 22. Februar im Dolby Theater in Los
Angeles wieder heißt "And the Oscar goes to ..." ist auch Papier aus
Deutschland mit von der Partie. Die 24 goldenen Umschläge, in denen
die bis dahin gut gehüteten Namen der Oscar-Preisträger stecken,
kommen aus Gmund am Tegernsee, genauer gesagt aus der gleichnamigen
Papierfabrik, die mit ihrem speziell für die Oscars gefertigten
Papier "Gmund Treasury" die kostbaren Namenskarten umhüllen.
"Das ist schon ein Ritterschlag", sagt Florian Kohler, Inhaber der
Büttenpapierfabrik Gmund. 200 Papierbögen bilden die Basis für die
Umschläge. Sie werden gestanzt, geprägt und erhalten eine Aufschrift
mit einer der 24 Kategorien, in denen die Preise verliehen werden.
Bis zur Bühne war es für die Umschläge ein langer Weg. Star-Designer
Marc Friedland hat sie exklusiv für die Academy Awards kreiert. Denn,
so sein Anspruch, nicht nur der Preis, auch der Umschlag und die
Karte, auf der der Name des Preisträgers steht, müssen besonders
sein.
Ein ausführliches Feature zu den Oscar-Umschlägen sowie weitere
Texte, Bilder und Informationen zum Jubiläum "625 Jahre Papier in
Deutschland", das am 24. Juni ansteht, finden Sie auf
www.625jahrepapier.de unter Texte. Ein Foto der Oscar-Umschläge
finden Sie hier: http://ots.de/vTlfp
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Gregor Andreas Geiger
Bereichsleiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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