PresseKat - LGAD-Konjunkturumfrage. Stabiler Seitwärtstrend im bayerischen Groß- und Außenhandel

LGAD-Konjunkturumfrage. Stabiler Seitwärtstrend im bayerischen Groß- und Außenhandel

ID: 1167105

Eurokurs undÖlpreise beflügeln Export - schwierigeres Umfeld für Importhändler

(firmenpresse) - (München, 30.01.2015) Die Unternehmen des bayerischen Groß- und Außenhandels rechnen zu Beginn des neuen Jahres mit einer stabilen Entwicklung. Das ergibt sich aus der halbjährlichen Umfrage, die der Landesverband LGAD unter seinen Mitgliedsunternehmen durchführt. Mit 101,4 Indexpunkten ist der LGAD-Geschäftsklimaindex gegenüber der letzten Umfrage vom Sommer 2014 (100,4 Punkte) leicht gestiegen. Im Vergleich mit der Umfrage vor einem Jahr (102,4 Punkte) ist aber ein leichter Rückgang festzustellen.

Der leichte Anstieg des Index ist nach Ansicht von LGAD-Hauptgeschäftsführer Frank Hurtmanns vor allem auf die optimistischeren Erwartungshaltungen der Unternehmen zurückzuführen: "Themen, die noch vor einem halben Jahr für viel Verunsicherung gesorgt haben, die politische Krise in der Ukraine und im Nahen Osten, stehen nicht mehr so stark im Vordergrund." Abgefragt werden die aktuelle Geschäftslage und die Erwartungen für das kommende halbe Jahr. Beide Werte liegen auf gleicher Höhe. Das spreche, so Hurtmanns, für eine stabile Seitwärtsbewegung.

Nach Ansicht des LGAD wirken sich der derzeit gesunkene Euro-Wechselkurs und die gesunkenen Ölpreise in der Tendenz positiv auf die Exporte aus. Der Verband weist aber darauf hin, dass aus Sicht des Außenhandels stets beide Seiten der Medaillen zu betrachten sind: Für Unternehmen, die im Import engagiert sind, verteuern sich die Waren. Insgesamt, das belegt die Umfrage, wissen die Unternehmen mit Kursschwankungen umzugehen. Das Thema Wechselkurs nennen bei der Frage nach den drei größten Problemen im bayerischen Groß- und Außenhandel nur 15% der befragten Unternehmen.

Am häufigsten bemängelt werden der hohe Druck auf die Gewinnmargen (76%), steigende Bürokratielasten (68%) und hohe Lohnnebenkosten (53%).



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Mit über 250.000 Beschäftigten mit einer guten Flächenabdeckung in allen Regionen Bayerns gehören die vielfach mittelständisch geprägten Unternehmen des Groß- und Außenhandels zu den bedeutendsten Arbeitgebern im Freistaat.



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Datum: 30.01.2015 - 17:00 Uhr
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