Neuentwicklung: BERU Hochtemperatursensor (HTS) zur Überwachung von Turboladern, Abgasrückführsystemen, Dieselpartikelfiltern und DeNOx-Katalysatoren
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Große Messgenauigkeit, schnelle Ansprechzeit, mechanische Stabilität, flexible Einbaumöglichkeiten: BERU verwendet beim neuen geschlossenen Hochtemperatursensor (HTS) Know-how aus der Glühkerzentechnologie.
Ludwigsburg, 3. September 2009 ? Sensoren spielen in modernen Automobilen eine zentrale Rolle. Rund 100 der sensiblen Sinnesorgane hat ein Fahrzeug heute durchschnittlich an Bord. Grund: verschärfte Abgasgrenzwerte sowie ständig steigende Ansprüche an Sicherheit, Unfallschutz und Fahrspaß. Zum Schutz von Bauteilen wie Turboladern sind besondere Temperatursensoren erforderlich. Sie sitzen direkt im Abgasstrom, messen dessen Temperatur und leiten die Daten zur Auswertung und Weiterverarbeitung ans Motorsteuergerät weiter.
Mit dem neuen Hochtemperatursensor (HTS) von BERU steht der internationalen Automobilindustrie jetzt ein genauer, schneller, langzeitstabiler und baulich vielseitig verwendbarer Temperaturfühler zur Verfügung. "Unser Ziel war es, einen geschlossenen Sensor zu entwickeln, der unter anderem den Ansprüchen unserer Partner an kurze Ansprechzeiten gerecht wird", erläutert Dipl.-Ing. Ulrich Schneider, BERU Produktmanager Sensorik am Stammsitz Ludwigsburg, eine der Vorgaben.
Zu den weiteren Entwicklungszielen zählten:
- ein Messbereich von minus 40 bis plus 950 Grad Celsius,
- eine Normkennlinie nach DIN IEC 751,
- Plug-and-play-Fähigkeit,
- extrem lange Lebensdauer,
- eine hohe Abgasbeständigkeit durch sorgfältige Werkstoffauswahl und spezielles Design,
- flexible Einbaulage,
- Abmessungen und Geometrien flexibel nach Kundenanforderungen
- eine "One-size-fits-all-Lösung" für größtmögliche produktions- und fertigungstechnische Flexibilität.
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