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Zahntechniker Klaus Mendak gibt Tipps für eine ganzheitliche Zahngesundheit: Allergien gegen Werkstoffe können Organe schädigen

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(firmenpresse) - (Mynewsdesk) Essen, im Dezember 2014 - Aktuellen Schätzungen zufolge leiden in Deutschland 20 bis 30 Millionen Menschen an Allergien, Tendenz stei­gend. Fachleute gehen außerdem davon aus, dass zwischen 15 und 20 Prozent der Bevölkerung Allergien gegen Werkstoffe haben, die in der klassischen Zahntechnik eingesetzt werden. Dabei können Störungen an Zähnen oder Kiefer den ganzen Körper belasten und andere Organe schä­digen, was aktuelle Forschungsergebnisse unterstreichen. Umso bedenk­licher, dass die sogenannte Biokompatibilität in der Zahntechnik noch eine untergeordnete Rolle spielt, während vor allem in der Alternativ-Medizin der ganzheitliche Ansatz, also die Betrachtung des ge­samten menschlichen Organismus, schon längst akzeptiert ist. Der Esse­ner Zahntechniker Klaus Mendak hat sich bereits 2004 diesem systemi­schen Ansatz verschrieben und stellt heute in seinem zertifizierten Dentallabor als einer der wenigen Anbieter bundesweit ganzheitlichen Zahnersatz her. Jetzt verrät er, was Patienten auf ihrem Weg zu einem ganz und gar gesunden Zahnersatz beachten müssen

Der Weg zum ganzheitlichen Zahnersatz

Tipp Nummer 1: Sprechen Sie Ihren behandelnden Zahnarzt schon frühzeitig auf ganzheitliche Zahnmedi­zin an. Auch wenn dieser bereits mit einem Zahnlabor kooperiert, sollte er Ihrem Wunsch nach ganzheitli­chem Zahnersatz nachkommen. Eine Auflistung der durch die Internationale Gesellschaft für ganzheitliche ZahnMedizin e.V speziell zertifizierter und qualifizierter Labore gibt es unter www.gzm.org/61-0-gzm-labore.htm (http://www.gzm.org/61-0-gzm-labore.htm)

Tipp Nummer 2: Leiden Sie unter ständiger Müdigkeit, haben Sie in letzter Zeit Allergien entwickelt oder sind nicht mehr so leistungsfähig wie früher? Das kann durchaus an einer Unverträglichkeit gegen die im Dentallabor verwendeten Materialien liegen. Dabei gibt es als Alternative für die bisher verwendeten Me­talle (Stichwort Amalgam), zum Beispiel unbedenkli­chen Zahnersatz aus Vollkeramik. Spezielle Allergie­tests wie der Lympho­zytentransformationstest (LTT), eine Muskelkrafttestung (Applied Kinesiology) oder ein Epikutantest bringen Aufklärung. Sprechen Sie auch darauf Ihren Zahnarzt an!





Tipp Nummer 3: Falls Sie ohnehin planen, Ihren Zahnarzt zu wechseln oder erstmalig einen Zahnarzt besuchen, finden Sie hier eine Liste von speziell wei­tergebildeten Umwelt-Zahnmedizinern. Diese ar­beiten in den meisten Fällen in einem Netzwerk aus Therapeuten und Ärzten aus anderen medizinischen Bereichen: www.gzm.org/67-0-umwelt-zahnmediziner.htm (http://www.gzm.org/67-0-umwelt-zahnmediziner.htm)

Tipp Nummer 4: Auch erkrankte Organe können zu Zahnbeschwerden führen, ebenso wie erkrankte Zähne Auswirkungen auf die Funktion von Organen haben können. In der "Dentalen Orthopädie", einer engen Zusammenarbeit zwischen Humanmedizinern und Zahnmedizinern, wird diesen Verbindungen zwischen Zahn und Organ auf den Grund gegangen. Sprechen Sie Ihren behandelnden Arzt darauf an!


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Über Zahntechnik Mendak: Der ganze Mensch im Mittelpunkt

Klaus Mendak und sein erfahrenes Laborteam haben sich bereits 2004 auf ganzheitliche Zahnmedizin spezialisiert. Um den besonderen Anforderungen dieses systemischen Ansatzes gerecht zu werden, verfügt das Essener Dentallabor über spezielle Materialkennt­nisse, Verfahrenstechniken und das entsprechende Hintergrundwissen. Auch ständige Weiterbil­dung, Zusatzqualifikationen und der Austausch in einem Netzwerk von Alternativ-Medizinern gehören dazu. So hat Klaus Mendak 2012 erfolgreich am Curriculum Umwelt-ZahnTechnik der Deutschen Gesellschaft für Umwelt-ZahnMedizin teilgenommen (http://www.deguz.de). Das Dentallabor deckt zudem die klassischen Arbeitsbereiche der Zahntechnik ab, vom kombinierten Zahnersatz bis hin zur Totalprothetik. Zahntechnik Mendak ist zertifiziertes Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedi­zin e.V. (http://www.gzm.org).



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Datum: 04.12.2014 - 13:25 Uhr
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