Studium im Praxisverbund mit Teilnehmerrekord
(pressrelations) - >Bundesweit 960 Studierende in 14 Fachrichtungen
Wolfsburg, 25. August 2009 - In diesen Tagen beginnen deutschlandweit 222 junge Menschen ihr Studium im Praxisverbund bei Volkswagen. Dieses vom Unternehmen angebotene Ausbildungsprogramm nutzen damit insgesamt 960 Studierende in 14 Fachrichtungen wie Maschinenbau, Fahrzeugaufbauentwicklung, Logistik, Informatik und Wirtschaftswissenschaften. "Das Studium im Praxisverbund hat heute so viele Teilnehmer wie noch nie. Wir werden diese hochwertige Qualifikation auch weiterhin fördern", kündigt der Personalvorstand der Volkswagen AG, Dr. Horst Neumann, an.
Das duale Studium erstreckt sich für die Abiturienten über eine Dauer von dreieinhalb bis viereinhalb Jahren. Hierbei kooperiert Volkswagen mit Universitäten, Fachhochschulen und Berufsbildenden Schulen. In der ersten Phase steht eine Berufsausbildung bei Volkswagen im Mittelpunkt, die nach zweieinhalb Jahren mit der Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer abschließt. Schon während dieser Zeit besuchen die Studierenden erste Vorlesungen an der Hochschule. In Phase zwei rückt das regelmäßige Studium in den Vordergrund. Durch Einsätze in den Semesterferien lernen die Studentinnen und Studenten dabei auch die betriebliche Arbeit im Unternehmen kennen.
"Das ist ein Erfolgsmodell. Mit diesem Programm und vor allem mit den engagierten Studentinnen und Studenten hat Volkswagen sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch über diesen Weg setzen wir uns dafür ein, Spitzenleute für eine Spitzenmannschaft an Bord zu holen", betont Dr. Neumann.
"Die Kombination von wissenschaftlichem Lernen und betrieblicher Praxis findet immer größeren Zuspruch. Wir schätzen daran, dass unsere künftigen Ingenieure die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen kennen lernen und diese Erfahrungen beispielsweise bei Planungen und Entwicklungen berücksichtigen können. Dies bietet dem Unternehmen einen enormen Vorteil und den jungen Menschen eine Perspektive", sagt der Vorsitzende des Bildungsausschusses des Volkswagen Betriebsrats, Gerardo Scarpino.
Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums im Praxisverbund erhalten die Jungakademiker von Volkswagen Angebote für die Übernahme in das Unternehmen.
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