BRÜDERLE: Unerträgliche Hängepartie nach schlechter Verhandlungsführung ? Keine deutschen Steuergelder nach Detroit
BRÜDERLE: Unerträgliche Hängepartie nach schlechter Verhandlungsführung ? Keine deutschen Steuergelder nach Detroit
(pressrelations) - >BERLIN. Zur Diskussion über die Zukunft der Adam Opel GmbH erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Rainer BRÜDERLE:
Die Hängepartie bei Opel ist für die Mitarbeiter unerträglich. Man kann GM und die amerikanische Regierung nur auffordern, die wichtige Zukunftsentscheidung für Opel nicht weiter zu vertagen. Sollte GM die Herauslösung von Opel tatsächlich verweigern, muss sichergestellt sein, dass keine deutschen Steuergelder nach Detroit fließen. Jetzt rächt sich die schlechte Verhandlungsführung der Bundesregierung. Monatelang wurde gar nichts getan, dann hat man sich ohne Not einseitig festgelegt und damit erpressbar gemacht. Man hätte wissen müssen, dass ein amerikanisches Unternehmen sein Know-how nicht einfach an ein russisches Staatsunternehmen weitergeben wird. Die Bundesregierung hat sich im Frühjahr für ein angebliches "memorandum of understanding" feiern lassen, das nichts anderes war als ein "memorandum of misunderstanding". Schrille Töne und Drohungen gegen die amerikanische Regierung werden das Problem nur noch vergrößern. Jetzt sind die Diplomaten gefragt. Als faktisches Staatsunternehmen entscheidet die US-Regierung über die Zukunft von GM und damit auch über Opel. Diese Realität muss man zur Kenntnis nehmen. Die einseitige Festlegung auf Magna war ein schwerer Fehler.
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Datum: 25.08.2009 - 23:34 Uhr
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