Fels- und Hangsicherungsarbeiten am rechten Rhein bei St. Goarshausen und der Loreley
Notwendige Sicherung zur Gefahrenabwehr / Über elf Millionen Euro werden investiert / Arbeiten sollen bis Frühjahr 2010 abgeschlossen sein
(pressrelations) - >(Frankfurt am Main, 21. August 2009) Die Bahn sichert in den kommenden Monaten die Hänge und Felsvorsprünge bei St. Goarshausen und der Loreley. Ziel ist es, möglichen Gefahren durch Steinschläge und Felsabstürze für die rechtsrheinische Bahnstrecke Wiesbaden-Koblenz vorzubeugen. Die am 24. August beginnenden Arbeiten für die Sicherheit des Bahn- und Straßenverkehrs haben ein Investitionsvolumen von über elf Millionen Euro. Bei günstigen Witterungsverhältnissen sollen sie bis Frühjahr 2010 abgeschlossen sein.
Links und rechts des Loreley-Tunnels werden in den Bereichen Spitznack, Sannberg, Nordhang Loreley und Loreley Hafen insgesamt 744 Meter Fangzäune und 5.415 Quadratmeter bodennahe Netze errichtet.
Bei St. Goarshausen werden vom südlichen Ortsrand bis unterhalb der Burg Maus insgesamt 252 Meter Fangzäune und 1.586 Quadratmeter bodennahe Netze errichtet. Dort kann es durch die notwendigen Bohrarbeiten zeitweise zu Lärmbelästigungen der Anwohner kommen. Gebaut wird prinzipiell montags bis freitags nur tagsüber. An drei Wochenenden, dem letzten August- und dem ersten und letzten Septemberwochenende, wird jedoch auch nachts gearbeitet. Für mögliche Beeinträchtigungen der Nachtruhe bittet die Bahn um Verständnis.
In Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden werden die Sicherungsarbeiten nur im notwendigen Umfang und möglichst schonend für Ökologie und Landschaftsbild ausgeführt.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Ansprechpartner zum Thema
DB Mobility Logistics AG
Torsten Sälinger
Sprecher Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland