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Studiosus mit Rekordumsatz

ID: 1119190

(ots) - Rund 100.000 GĂ€ste und ein Allzeithoch beim
Umsatz: Der europĂ€ische MarktfĂŒhrer bei Studienreisen kann sich ĂŒber
ein sehr erfolgreiches GeschÀftsjahr 2014 freuen und gewinnt
Marktanteile. Dabei legt das Studienreise-Segment ĂŒberproportional
zu. FĂŒr weiteres Wachstum sollen neue Urlaubsangebote wie Studiosus
smart & small sorgen. Die Preise bleiben 2015 auf einem gĂŒnstigen
Niveau.

10 Prozent mehr GÀste, 8 Prozent mehr Umsatz: Im 60. JubilÀumsjahr
hÀtten die GeschÀfte von Studiosus kaum besser laufen können. Mit
251.513.000 Euro (2013: 233.373.000 Euro) erreichte der Umsatzerlös
ein Allzeithoch, gleichzeitig reisten 99.600 GĂ€ste (2013: 90.923
GĂ€ste) mit der Studiosus-Gruppe in mehr als 100 LĂ€nder weltweit. Seit
Jahresbeginn lagen die Buchungszahlen dabei konstant ĂŒber dem
Vorjahreszeitraum. GeschĂ€ftsfĂŒhrer Peter-Mario Kubsch: "Trotz aller
krisenhaften Ereignisse des Jahres sind wir mit dem Ergebnis sehr
zufrieden."

Neben einer hohen ProduktqualitÀt, einer nachhaltigen
Programmgestaltung und einem bewÀhrten Sicherheitsmanagement machen
Innovationen den Unterschied. Zum Beispiel "Extratouren": Die bereits
vorbereiteten Alternativen zum gefĂŒhrten Gruppenprogramm gibt es nur
bei Studiosus. Ein echter Mehrwert, sorgen sie doch fĂŒr Freiraum und
FlexibilitÀt auf der Reise und bedienen einen Kundenwunsch, der
stetig steigt. FĂŒr diese Produktinnovation wurde Studiosus 2011 mit
dem begehrten Best-Practice-Award des Travel Industry Club
ausgezeichnet.

Interesse an Studienreisen steigt

Besonders stark gewachsen ist Studiosus 2014 im
Studienreise-Segment, das ĂŒberproportional zum GeschĂ€ftserfolg des
MĂŒnchner Familienunternehmens beigetragen hat. Dabei kommt dem
MarktfĂŒhrer auch ein generell gestiegenes Interesse an Studienreisen
zugute, wie die Zahlen der F.U.R Reiseanalyse 2014 belegen. So können




sich aktuell 6,18 Millionen Deutsche in den nÀchsten drei Jahren eine
Studienreise im Urlaub vorstellen. Im Vergleich zur Reiseanalyse 2013
ist das ein Plus von 11 Prozent. Aber nicht nur Studienreisen,
sondern auch andere studienreisenahe Urlaubsformen waren bei
Studiosus sehr beliebt. Zum Beispiel das Singlereisen-Angebot me &
more und die Mini-Gruppen des Veranstalters Marco Polo, der ebenfalls
zur Studiosus-Gruppe gehört.

Neue Urlaubsangebote, attraktive Reisepreise

2015 will Studiosus weiter wachsen. Zum Beispiel mit smart &
small. Das neue Urlaubsangebot fĂŒr BerufstĂ€tige kombiniert erholsamen
Urlaub mit Begegnungen und Entdeckungen in kleinen Gruppen und wurde
Anfang Juli 2014 erstmals der Öffentlichkeit prĂ€sentiert. Drei Monate
danach hat es die Buchungserwartungen der MĂŒnchner bereits
ĂŒbertroffen. Auch eine zeitgemĂ€ĂŸe Programmgestaltung mit Begegnungen
und aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft soll
vermehrt Kunden ansprechen. Und attraktive Reisepreise sollen fĂŒr
weiteres Wachstum sorgen. Diese bleiben in vielen LĂ€ndern auf dem
gĂŒnstigen Niveau von 2014, wie zum Beispiel in Griechenland, Spanien
und Marokko. In zahlreichen Fernreisedestinationen sinken die
Reisepreise sogar weiter. So werden in SĂŒdafrika, das einen
veritablen Boom erlebt, die Studiosus-Angebote um durchschnittlich
drei Prozent gĂŒnstiger.

Griechenland ist der Shooting-Star, Italien hat die meisten
Studiosus-GĂ€ste

Gerade in klassischen UrlaubslÀndern rund ums Mittelmeer zog die
Nachfrage 2014 aufgrund eines attraktiven
Preis-Leistungs-VerhÀltnisses stark an. In Italien schreibt Studiosus
ein Teilnehmerplus von 17 Prozent und konnte sich ĂŒber 14.434 GĂ€ste
freuen. Damit bleibt das Land von den Teilnehmerzahlen her das
wichtigste Zielgebiet des Veranstalters. In Spanien legten die
GĂ€stezahlen um 20 Prozent auf insgesamt 5.460 Teilnehmer zu. Und in
Portugal konnte Studiosus 3.774 GĂ€ste begrĂŒĂŸen, ein Plus von 25
Prozent. Zudem ist Griechenland wieder stark im Kommen und auf dem
Weg zu neuer StÀrke: Die Teilnehmerzahlen stiegen um stolze 134
Prozent auf insgesamt 2.025 GĂ€ste.

Aber nicht nur am Mittelmeer, sondern auch in vielen LĂ€ndern
Mittel-, Nord- und Osteuropas legte die Nachfrage 2014 stark zu. In
Großbritannien beispielsweise um 25 Prozent (3.486 GĂ€ste), im
Baltikum um 26 Prozent (2.798 GĂ€ste) und in Island um 18 Prozent
(1.925 GĂ€ste). Weniger stark nachgefragt waren Russland und die
TĂŒrkei. In Russland sanken die Teilnehmerzahlen aufgrund vieler
Negativschlagzeilen zum Konflikt in der Ukraine um 8 Prozent auf
1.947 GĂ€ste. Und die TĂŒrkei musste der innenpolitischen Lage mit
wiederkehrenden Demonstrationen Tribut zollen und gab um 27 Prozent
auf 3.652 Studiosus-GĂ€ste nach.

Arabische Welt wieder im Kommen, Iran beliebter denn je
Studienreisen in die arabische Welt spielen bei Studiosus
traditionell eine wichtige Rolle. 2014 konnte der MarktfĂŒhrer dabei
deutliche ZuwÀchse verbuchen. In Marokko stieg die GÀstezahl auf
4.059, ein Plus von 53 Prozent. In den Emiraten und im Oman konnte
Studiosus 2.178 GĂ€ste begrĂŒĂŸen, das sind 19 Prozent mehr als im
Vorjahr. Und im Iran vervierfachte der Veranstalter seine
Teilnehmerzahlen auf rund 2.000 GĂ€ste. Mit 275 Prozent verzeichnet
Persien dabei den prozentual höchsten Zuwachs aller 125 LÀnder im
Angebot - und ist beliebter denn je. Dazu beigetragen haben
insbesondere die politische Öffnung des Landes und eine stabile
innenpolitische Situation. Sollte diese Entwicklung anhalten, und
vieles spricht derzeit dafĂŒr, wird der Iran laut Studiosus auch 2015
ein Trendziel fĂŒr Studien- und Rundreisende bleiben.

Auch im Nahen Osten vermeldet Studiosus gestiegene GĂ€stezahlen.
Israel legte beispielsweise trotz Gazakonflikt und damit verbundener
Reiseabsagen um 19 Prozent auf 1.294 GĂ€ste zu. Und Jordanien konnte
10 Prozent mehr und insgesamt 661 Studiosus-GĂ€ste begrĂŒĂŸen;
allerdings spĂŒrt das Land auch in puncto touristischer Nachfrage die
Auswirkungen des Kriegs im Nachbarland Syrien. Die allgemeine
Nachfrage nach Kulturreisen nach Ägypten ist dagegen
zusammengebrochen. Diesem Trend konnte sich Studiosus nicht
wiedersetzen und gerade einmal 36 GĂ€ste am Nil begrĂŒĂŸen, ein Minus
von 72 Prozent.

Boom in SĂŒdafrika, Japan weiter im Aufwind

Das sĂŒdliche Afrika boomt: Mit einem Plus von 28 Prozent und 5.151
GĂ€sten waren Reisen ans Kap der Guten Hoffnung 2014 ein Renner bei
Studiosus. Der Grund: ein sehr attraktives
Preis-Leistungs-VerhÀltnis. Auch Reisen nach Lateinamerika sind
aktuell im Trend. Mittelamerika mit Mexiko, Costa Rica und Kuba
konnte sich ĂŒber ein Plus von 31 Prozent und 3.029 Studiosus-GĂ€ste
freuen, wobei Reisen nach Kuba besonders beliebt waren. Ein annÀhernd
gleiches Bild ergibt sich in SĂŒdamerika mit Peru, Bolivien, Ecuador,
Chile, Argentinien und Brasilien: 13 Prozent Teilnehmerplus und 2.497
GĂ€ste.

Weniger stark nachgefragt waren Reisen nach Indien. Hier sanken
die Buchungszahlen um 14 Prozent. Mit insgesamt 3.414 GĂ€sten bleibt
der indische Subkontinent von den Teilnehmerzahlen her aber das
zweitwichtigste Zielgebiet auf der Fernstrecke.

Im AufwÀrtstrend befinden sich dagegen Australien und Neuseeland.
Studiosus schreibt hier ein Plus von 42 Prozent mit insgesamt 663
GĂ€sten. Und auch Japan ist weiter im Aufwind: 75 Prozent mehr Kunden
reisten 2014 mit Studiosus ins Land des LĂ€chelns, das 603
Studiosus-GĂ€ste begrĂŒĂŸen konnte.

Über die Unternehmensgruppe Studiosus

Studiosus ist der fĂŒhrende Studienreise-Anbieter in Europa. Die
hohe QualitÀt der Programme, erstklassige Reiseleiter und stÀndige
Innovationen sichern Studiosus die MarktfĂŒhrerschaft. Neben
Studienreisen hat Studiosus auch attraktive studienreisenahe
Angebote, wie zum Beispiel Eventreisen und Reisen fĂŒr Singles, im
Programm. Im Jahr 2014 reisten 99.600 GĂ€ste in mehr als 100 LĂ€nder
weltweit mit der Unternehmensgruppe Studiosus, zu der auch die im
gĂŒnstigeren Rundreisesegment positionierte Veranstaltermarke Marco
Polo gehört. Der Umsatz erreichte im gleichen Zeitraum ein
Allzeithoch von 251.513.000 Euro. Am Firmensitz in MĂŒnchen sind
derzeit 310 Mitarbeiter beschÀftigt, davon 26 Auszubildende. Zudem
arbeitet Studiosus mit 570 Reiseleitern weltweit zusammen. GegrĂŒndet
wurde das Familienunternehmen am 12. April 1954. Internet:
www.studiosus.com



Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
Telefon: +49 (0)89 50060 505, E-Mail: frano.ilic(at)studiosus.com


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Datum: 09.10.2014 - 10:02 Uhr
Sprache: Deutsch
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MĂŒnchen



Kategorie:

Urlaub & Reisen



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