Tiefensee: Bund macht die A 14 fit für die Zukunft
Erweiterung auf sechs Fahrstreifen
(pressrelations) - er Enthüllung einer Informationstafel hat Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee gemeinsam mit dem Sächsischen Staatssekretär für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Hartmut Mangold, heute den Bau des Abschnittes zwischen der Anschlussstelle Leipzig-Messegelände und der Anschlussstelle Leipzig-Ost im Zuge der A 14 feierlich eingeleitet.
"Der Bund macht die A 14 fit für die Zukunft. Wir verbessern
die Infrastruktur im Großraum Leipzig, bauen die Autobahnen
aus. Durch die sechsstreifige Erweiterung der A 14 wird die
Leistungsfähigkeit der Strecke und die Sicherheit für die
Verkehrsteilnehmer wesentlich erhöht. Davon wird die gesamte
Metropolregion profitieren", so Tiefensee.
Die Kosten für den 7,4 Kilometer langen Bauabschnitt betragen rund 75 Millionen Euro.
"Diese sechsstreifige Erweiterung wird aus den
Mautmehreinnahmen finanziert. Diese Investition zahlt sich
aus. Der Ausbau ist eine Chance für mehr Gewerbeansiedlungen,
Investitionen und Arbeitsplätze", sagte Tiefensee.
Die Region um Leipzig ist Bestandteil der "Europäischen Metropolregion Sachsendreieck", bestehend aus den Oberzentren Chemnitz/Zwickau, Dresden und Leipzig/Halle. Ziel ist es, diese Zentren durch Autobahnen zu verbinden. Schon mit der Gesamtfertigstellung der A 38, Südumfahrung Leipzig im Jahre 2006 wurde ein wesentlicher Schritt getan. Auch auf der A 72 geht es voran: Im Juni dieses Jahres erfolgte der Baubeginn des Abschnittes zwischen Frohburg und Rathendorf. Mit dem nächsten Abschnitt zwischen Rathendorf und südlich Borna soll voraussichtlich in diesem Jahr begonnen werden.
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