In Israel, einem angeblich zivilisiert demokratischen Staat - entscheiden seit Jahren nicht ebenfalls wie in Diktaturen - nicht die Journalisten, was sie über den brutal menschenverachtenden Bombenkrieg und Krise in Gaza veröffentlichen dürfen, Nein dies entscheidet der Zensor des israelischen Militärs - die Zensurbehörde wird hierbei von einer Obristin mit dem Namen Vaknin-Gil angeführt.
(firmenpresse) - Der Nationalsozialismus war mit seinem aussuchenden Abarten des Völkermordes eine Diktatur, die Presse- und Meinungsfreiheit wurde durch die Geheime Staatspolizei (GeStaPo) und Schutzstaffel (SS), sowie andere NS-Organisationen auf das brutalste beschnitten.
In Israel, einem angeblich zivilisiert demokratischen Staat - entscheiden seit Jahren nicht ebenfalls wie in Diktaturen - nicht die Journalisten, was sie über den brutal menschenverachtenden Bombenkrieg und Krise in Gaza veröffentlichen dürfen, Nein dies entscheidet der Zensor des israelischen Militärs - die Zensurbehörde wird hierbei von einer Obristin mit dem Namen Vaknin-Gil angeführt.
Hierbei setzt der "demokratische" Staat Israel auf so genannte Gag-Orders, die den Medien die Berichterstattung über bestimmte Ereignisse teilweise oder ganz verbieten. Das Israel dabei völlig konträr zur realen Wirklichkeit die Massenmorde an Zivilisten im Gazastreifen, hervorgerufen durch Bomben und Panzergaranten der israelischen Armee einfach emotionslos hinwegfegt, scheint indes im politischen Berlin mit gleichfalls monotoner Gefühllosigkeit unbeachtet zu bleiben. Hier hat man offenbar immer noch Angst vor der medialen Boulevardkeule eines angeblich deutschen Antisemitismus, wobei wie man es auch drehen und wenden mag, der Mord an unschuldigen Zivilisten im Gazastreifen ein Kriegsverbrechen ist!
Dies wird jedoch durch die Macht des Stärken leider ungesühnt bleiben - zumindest so lange bis islamistische Attentäter sich entscheiden sollten mittels Ebola-Viren oder Bomben - dass Sicherheitsgefüge Israels an einen Punkt zu bringen - wo es endlich notwendig werden wird sich an Verhandlungstische zu setzen, bevor es nach Meinung von BERLINER TAGESZEITUNG dafür zu spät ist!
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