So einiges wissen wollten wir von und über den Verleger Urs Engeler (Zwischen den Zeilen: "Zeitschrift für Gedichte und ihre Poetik" sowie den Verlag Urs Engeler Editor). Der beste Weg: Ihn selbst zu fragen. So wollten wir zum Beispiel wissen, welche Erlebnisse er aus seiner 15-jährigen Tätigkeit als Verleger nicht missen wolle, was er von der Gegenwartslyrik halte oder welche Chancen er für die Zukunft der Literaturverlage sehe.
(firmenpresse) - Mit seinen Antworten gewährt Urs Engeler einen Blick auf und in die Literaturszene im allgemeinen, genau so wie auf die der Lyrik im speziellen. Ein gewisser Kulturpessimismus ist aus seinen Antworten herauszulesen. Dummheit sei längst salonfähig geworden sagt Urs Engeler, verweist aber gleichzeitig auf die Kraft der Poesie, die es schaffen könne, Menschen im Kopf lebendig zu halten. Gedichte ließen sich jedoch nicht "verbrauchen" und wer mit Intelligenz geize, könne nicht an ihnen teilhaben.
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