PresseKat - Positive Kommunikation: Der positive Umgang mit penetranten ?aber?-Sagern

Positive Kommunikation: Der positive Umgang mit penetranten ?aber?-Sagern

ID: 1054744

Der positive Umgang mit penetranten ?aber?-Sagern.

(firmenpresse) - Kennen Sie sie auch?
Die penetranten "aber"-Sager, die auf jeden Ihrer Sätze mit "Aber?" oder "Ja, aber?" reagieren?
Ist es in diesen Fällen nicht schwierig, noch an positive Kommunikation zu denken, wenn die Kommunikation Ihres Gegenübers alles andere als positiv ist?

Doch der positive Umgang mit dem "aber" ist leicht, wenn Sie ein paar Kommunikationsregeln beachten:

Lösung 1:

Bitte lassen Sie sich von einem "aber" nicht aus der Ruhe bringen.
Das Wörtchen "aber" fährt Ihren "inneren Schutzschild" hoch, weil es der Auslöser für eine Verteidigungssituation ist.
Doch wenn Sie die Wirkung des Wörtchens kennen und sich selbst beobachten, können Sie im Sinne einer positiven Kommunikation Ihre Reaktion darauf unterbinden und das Wort "aber" ignorieren.

Lassen Sie sich vom vorgebrachten Einwand also nicht aus der Ruhe bringen und kommunizieren Sie positiv weiter.

Lösung 2:

Drehen Sie den Spieß um und zeigen Sie erst einmal Verständnis für den "aber"-Sager, um darauf dann Ihr Argument in veränderter oder unveränderter Form noch einmal vorzubringen.

Verständnis + "und" + Argument = Erfolg !

Verständnis zeigen wirkt stets positiv und der Mensch, mit dem Sie kommunizieren, wird die Anzahl seiner "aber" in der Kommunikation automatisch reduzieren.

Antworten Sie auf ein vorgebrachtes "aber" also beispielsweise mit einem Satzbeginn wie
"Das verstehe ich?",
"Da haben Sie Recht?",
"Ein interessanter Punkt?", dann fügen Sie das magische Wort "und" ein und bringen Ihr nächstes Argument vor oder wiederholen das vorangegangene Argument.

Ein Beispiel:

Ihr Gegenüber sagt: "Aber das ist doch viel zu teuer!"

Ihre Reaktion: "Ich verstehe Sie und genau deshalb zeige ich Ihnen jetzt, warum letztendlich unter Berücksichtigung aller Kosten unser Produkt doch das günstigste ist."
(Mit dem "positiven" Wort "und" statt "aber" hebeln Sie den automatischen Abwehrmechanismus Ihres Gegenübers aus.)





Sie sehen, mit ein paar Regeln und Ideen zur positiven Kommunikation können Sie viele Gesprächssituationen entschärfen und Ihr Gegenüber positiv überzeugen.

Noch besser ist natürlich ein Rhetorik & Kommunikationstraining!

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Datum: 06.05.2014 - 08:50 Uhr
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