Keine Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Russland
(PresseBox) - Aufgrund der aktuellen politischen Lage werden derzeit grundsätzlich keine Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Russland erteilt. Darauf wies das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in seiner Antwort auf eine kleine Anfrage von Abgeordneten der Grünen im Bundestag hin. Zum 31. März 2014 haben sich demnach keine Anträge für die Ausfuhr von Kriegswaffen nach Russland im Genehmigungsverfahren nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz befunden.
Auch in dem angefragten Zeitraum von 2005 bis 2013 wurden nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums keine Genehmigungen nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz zur Ausfuhr von aus Deutschland stammenden Kriegswaffen nach Russland erteilt. Die Bundesregierung habe zudem eine Prüfung eingeleitet, wie mit bereits erteilten Exportgenehmigungen umgegangen werden kann. In kritischen Fällen wirke die Bundesregierung darauf hin, dass es nicht zu einer Ausfuhr der betroffenen Güter kommt.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 28.04.2014 - 08:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1051418
Anzahl Zeichen: 1090
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Keine Genehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Russland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Das Glaser-Handwerk - rund 4.270 selbstständige Betriebe mit derzeit 1.300 Auszubildenden - erhält eine neue Meisterprüfungsverordnung. Der technologische Fortschritt sowie ein zeitgemäßes Prüfungsdesign fordern eine neue Regelung für den Nac ...
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im November preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt [2] gegenüber dem Vormonat um 2,4 % zurückgegangen. Der Anteil der Großaufträge war sp ...
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute den ukrainischen Premierminister, Arseni Jazenjuk, in Berlin getroffen. Premierminister Jazenjuk informierte in dem Gespräch über die Ende Oktober erfolgten Parlamentswahlen ...