Seminar des Behörden Spiegel am 07.05.2014, in Hamburg
(PresseBox) - Alternative Finanzierungsmodelle für Beschaffungsvorhaben ? Vor- und Nachteile
07. Mai 2014, Hamburg
Kommunale Infrastruktur ist ein wichtiger Wettbewerbsparameter bei der Ansiedlung von Familien und Firmen. In Zeiten knapper Kassen, infolgedessen teilweise ausgedünnter Verwaltungskapazitäten und sich ändernder Bevölkerungsstrukturen will es aber wohl überlegt sein, wie Investitionsprozesse geplant und durchgeführt sowie Schulen, Sportstätten, Verwaltungsgebäude und weitere kommunale Infrastrukturen finanziert und betrieben werden.
Zum Standard-Repertoire kommunaler Entscheidungsträger gehört dabei heutzutage auch die Frage, ob kommunale Infrastrukturen durch die Einbindung Privater, speziell durch öffentlich-private Partnerschaften zu realisieren sind. Zu diesem Thema haben sich in den vergangenen Jahren einerseits Standards etabliert, andererseits sind auch neue Gesichtspunkte zunehmend in den Blickpunkt des Interesses gerückt, so etwa die Maßstäbe und Perspektiven für eine plausible und belastbare Wirtschaftlichkeitsuntersuchung oder die Entscheidung über die Finanzierung von Vorhaben.
Das Seminar, das sich sowohl an Vertreter von Behörden als auch an private Leistungserbringer richtet, vermittelt einen Überblick über die heutigen Standards und geht dabei auf Fragen der Finanzierung wie auch auf Fragen des Kommunal- und Haushaltsrechts, des Vergaberechts sowie auf das Vertragsrecht ein.
Themenüberblick, 09:30 ? 17:30 Uhr:
ÖPP-Modellstrukturen
? Modellansätze (Überblick) und Empirie
? vom Mustervertrag ÖPP-Inhabermodell Schulbau zu praxisbewährten Lösungen
Der Weg zur vergabereifen Beschaffungsentscheidung
? Darstellung PPP-Beschaffungsprozess und typische Meilensteine der Projektentwicklung
? Haushalts- und kommunalrechtliche Rahmenbedingungen (kreditähnliches Rechtsgeschäft, Umgang mit Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Dialog mit Kommunalaufsichtsbehörden, Haftungsfragen)
? Anforderungen an Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen: Erfahrungen und Tendenzen
Projekt-Dokumentation für ÖPP-Projekte
? Bedeutung von Leistungsbeschreibungen bei funktionaler Ausschreibung
? Kommunale Willensbildung und Vergabereife
Strukturierung einer VOB-Vergabe für Hochbauvorhaben
? Verfahrensarten
? Fachlosvergabe
? Wertung Angebote
? weitere Besonderheiten
Rolle der Finanzierung: Forfaitierung, Eigenfinanzierung
? Marktentwicklung und Empirie
? Kommunalrechtliche Rahmenbedingungen zur Finanzierungsent-scheidung
Referenten:
? Dipl.-Kfm. Joachim Krabbenhöft, Projektleiter IB.SH Investitionsbank Schleswig-Holstein
? Rechtsanwalt und Dipl.-Kfm. Dr. iur. Dietrich Drömann, Kanzlei Graf von Westphalen
Ort:
Kanzlei Graf von Westphalen
Poststraße 9 ? Alte Post, 20354 Hamburg
Hinweise zur Anfahrt finden Sie unter: www.gvw.com
Gebühr:
300,- Euro zzgl. MwSt.
http://www.fuehrungskraefte-forum.de/?page_id=4423
Behörden Spiegel - die Zeitung für den Öffentlichen Dienst
Der Behörden Spiegel begleitet die öffentliche Verwaltung sowie den Modernisierungsprozess bei Bund, Ländern und Kommunen seit Anbeginn. Deutschlands größte und älteste Zeitschrift für den Staat, seine Beschäftigten, seinen Einkauf und seine Modernisierungsfähigkeit zeigt Monat für Monat in journalistisch kritischer und unabhängiger Berichterstattung Wege zu mehr Effizienz in der staatlichen Verwaltung auf. Dabei steht die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung im Mittelpunkt der Berichterstattung.
Der Behörden Spiegel, das Informationsmedium für den Öffentlichen Dienst mit höchster Akzeptanz, unterliegt der Auflagenkontrolle der IVW. Bei einer Auflage von 104.000 Exemplaren nehmen jeden Monat ca. 370.000 Leser den Behörden Spiegel als Informationsmedium zur Hand, dazu gehören alle Bundes- und Landesministerien und fast alle Kommunen. Der Behörden Spiegel ist somit das meinungsbildende monatliche Fachmedium für Politik in Bund, Ländern und Kommunen, für die Streitkräfte und die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).
Um den aktuellen Bedürfnissen der Leser gerecht zu werden, verfügt der Behörden Spiegel zudem über zwei elektronische Newsletter (E-Government Newsletter und Newsletter Netzwerk Sicherheit), die wöchentlich jeweils über 300.000 Leser aus den Zielgruppen erreichen. Sie dienen durch ihre kurzen Darstellungen auch Politikern und Führungskräften mit knappen Zeitbudgets zur Information.
Des Weiteren wird die Leser-Blattbindung durch Verknüpfung der Inhalte im Print wie den Newslettern mit den ergänzenden Angeboten (Cross Media) auf der Homepage www.behoerdenspiegel.de unterstützt. Hintergründe, Tagesaktuelles und Foren sind zum Informationsangebot der Zeitung komplementär.
Behörden Spiegel - die Zeitung für den Öffentlichen Dienst
Der Behörden Spiegel begleitet die öffentliche Verwaltung sowie den Modernisierungsprozess bei Bund, Ländern und Kommunen seit Anbeginn. Deutschlands größte und älteste Zeitschrift für den Staat, seine Beschäftigten, seinen Einkauf und seine Modernisierungsfähigkeit zeigt Monat für Monat in journalistisch kritischer und unabhängiger Berichterstattung Wege zu mehr Effizienz in der staatlichen Verwaltung auf. Dabei steht die Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung im Mittelpunkt der Berichterstattung.
Der Behörden Spiegel, das Informationsmedium für den Öffentlichen Dienst mit höchster Akzeptanz, unterliegt der Auflagenkontrolle der IVW. Bei einer Auflage von 104.000 Exemplaren nehmen jeden Monat ca. 370.000 Leser den Behörden Spiegel als Informationsmedium zur Hand, dazu gehören alle Bundes- und Landesministerien und fast alle Kommunen. Der Behörden Spiegel ist somit das meinungsbildende monatliche Fachmedium für Politik in Bund, Ländern und Kommunen, für die Streitkräfte und die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).
Um den aktuellen Bedürfnissen der Leser gerecht zu werden, verfügt der Behörden Spiegel zudem über zwei elektronische Newsletter (E-Government Newsletter und Newsletter Netzwerk Sicherheit), die wöchentlich jeweils über 300.000 Leser aus den Zielgruppen erreichen. Sie dienen durch ihre kurzen Darstellungen auch Politikern und Führungskräften mit knappen Zeitbudgets zur Information.
Des Weiteren wird die Leser-Blattbindung durch Verknüpfung der Inhalte im Print wie den Newslettern mit den ergänzenden Angeboten (Cross Media) auf der Homepage www.behoerdenspiegel.de unterstützt. Hintergründe, Tagesaktuelles und Foren sind zum Informationsangebot der Zeitung komplementär.