RWE Dea eröffnet Büro in Aserbaidschan
(pressrelations) - >- RWE Dea weitet das Engagement in der Region um das kaspische Meer aus
- Aktivitäten in Aserbaidschan sollen intensiviert werden
"Aserbaidschan spielt künftig bei der Sicherung der europäischen Energieversorgung eine wichtige Rolle", erläuterte Dr. Manfred Dworatzek, Senior Vice President Exploration / New Ventures bei der RWE Dea AG, anlässlich der feierlichen Eröffnung der RWE Dea-Niederlassung in Baku. Entsprechend plant RWE Dea ihre Aktivitäten im Land zu intensivieren. Das Unternehmen wird vor Ort von David Skeels vertreten.
Aserbaidschan verfügt über umfangreiche Bodenschätze. RWE Dea könnte bei möglichen Explorationen und Feldesentwicklungen die vielfältige Erfahrung im Bereich der Flachwasserentwicklung nutzen. "Erste Gespräche dazu haben wir bereits mit der nationalen Ölgesellschaft geführt", so Dworatzek weiter. Ein herausragendes Beispiel für das Know-how von RWE Dea ist die Bohr- und Förderinsel Mittelplate im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, die das Unternehmen seit nahezu 22 Jahren störungsfrei betreibt.
Darüber hinaus spielt Aserbaidschan als Energie exportierendes Land eine wichtige Rolle bei der Realisierung der geplanten Nabucco-Pipeline. Die Pipeline soll die kaspischen Erdgasvorkommen mit Europa verbinden. RWE ist einer der sechs Anteilseigner des Nabucco-Pipeline-Konsortiums.
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