Gutes Werk statt Feuerwerk

Was war das wieder für ein aufregendes Jahr für die meisten von uns! Hört man sich im Bekanntenkreis um, kann man verallgemeinert festhalten, dass es sicherlich für viele Menschen kein Jahr des Müßiggangs, sondern vielmehr ein Jahr der Aufregungen und Veränderungen war.

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(pressekat) - Was war das wieder für ein aufregendes Jahr für die meisten von uns! Hört man sich im Bekanntenkreis um, kann man verallgemeinert festhalten, dass es sicherlich für viele Menschen kein Jahr des Müßiggangs, sondern vielmehr ein Jahr der Aufregungen und Veränderungen war.

Daher ist es nur allzu verständlich, dass wir mit einer berauschenden Silvesterfeier auf das Jahr 2013 zurückblicken und bei einem guten Glas Wein die vergangenen Monate Revue passieren lassen wollen. Und das ist auch gut so! Lassen Sie uns anstoßen und voller Freude und Zuversicht in die Zukunft blicken.

Der Einzug in jedes neue Jahr ist gespickt mit vielen guten Vorsätzen, die wir dann - na sagen wir es mal salopp - mit Ende Jänner meist schon längst wieder über Bord geworfen haben. Auch nicht schlimm, denken wir, denn das nächste Silvester kommt bestimmt und dann kann man ja wieder von vorne beginnen. Naja, das ist wohl nicht der beste Plan. Aber der Punkt Eigenmotivation sollte hier nicht allein thematisiert werden. Stattdessen sollten wir uns auch Gedanken um die Zukunft unseres Planeten machen.
Eines der häufigsten Worte 2013 war sicherlich "Nachhaltigkeit". Dabei handelt es um ein Thema, das uns alle angeht, denn wenn die Natur weiterhin so geschädigt wird, werden die Umweltprobleme stetig steigen und das Leben künftiger Generationen darunter massiv leiden. Gerade zum Jahreswechsel können wir diesbezüglich positiv agieren. Die vielen Feuerwerkskörper, die die Silvesternacht für uns so besonders machen, belasten die Umwelt schwer. Hier vor allem der Müll, der dabei auf den Boden fällt und der Feinstaub, den die Böller produzieren, strapazieren das Klima und unsere Gesundheit. So ein spektakuläres Feuerwerk brennt auch ein ganz schön großes Loch in unsere Geldbörse - die Knaller und Raketen sind sehr teuer. Falls Sie also heuer noch keine Böller gekauft haben, wie wäre es dann stattdessen mit einer Spende für Bedürftige?

Das Feuerwerk sorgt beim Publikum nur für eine kurzweilige Freude - mit einer Spende könnten Sie hingegen dauerhaft Freude schenken und das sorgt auch bei einem selbst für ein schönes Hochgefühl. Zum Beispiel könnten Sie den Nachbarn, Bekannten unterstützen, der sich eine teure, lebensnotwendige Operation nicht allein leisten kann, ein Kinderdorf beschenken, einem Tierheim, oder - sofern Sie es noch nicht getan haben - den Flutopfern auf den Philippinen finanziell unter die Arme greifen. Hilfe wird überall benötigt. Das wäre doch ein schöner Start ins neue Jahr, finden Sie nicht auch?



Aber jetzt packen wir den Moralapostel wieder ein und besinnen uns auf unser Leben und unsere Wünsche für 2014. Wenn wir uns vornehmen, etwas für uns und unsere Gesundheit tun zu wollen, dann starten wir damit besser heute als morgen. Kommen Sie einfach zu uns, zu Weight Watchers (http://www.weightwatchers.at/) , und wir gehen diesen Weg gemeinsam. Nun lassen Sie uns die Gläser heben und auf 2014 anstoßen. Und wenn Sie im Sinne des Umweltschutzes heuer auf ein Feuerwerk verzichten - Sektkorken können auch ganz schön laut knallen! In diesem Sinne: Gutes Neues!

Bildrechte: Weight Watchers International, Inc

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Der Weight Watchers Gedanke basiert auf einer gesunden, ausgewogenen Ernährung und einer Verhaltensmodifikation, die Sie Schritt für Schritt in ein schlankeres, gesünderes und genussvolleres Leben begleiten wird.

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projectsdone GmbH
Maximilian Weltin
Sigmundsgasse 16/7
1070 Wien
office(at)projectsdone.com
43 1 262 95 71
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Datum: 30.12.2013 - 13:55
Sprache: Deutsch
News-ID 1000575
Anzahl Zeichen: 3544
Kontakt-Informationen:
Firma: Weight WatchersÖsterreich
Ansprechpartner: Mag. Angelika Rutard Feedback an den Herausgeber senden
Stadt: Wien
Telefon: 43 1 532 53 53 0


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