Pressemitteilungen von Deutscher Journalisten-Verband e.V. Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten


Letzten 10 Pressemitteilungen

  • DJV: Mediengruppe Funke braucht Verleger an der Spitze


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Gesellschafter der Funke-Mediengruppe aufgefordert, den frei werdenden Chefposten von Christian Nienhaus mit einer kompetenten Verlegerpersönlichkeit neu zu besetzen. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken nannte es unerlässlich, dass der Zeitungsbereich von Funke von einer erfahrenen und profilierten Persönlichkeit aus der Branche geleitet werde: "Die zahlreichen Journalistinnen und Journalisten, die für die Funke-Mediengruppe arbeiten, haben eine ...


  • Fall Schumacher: DJV mahnt Medien zur Zurückhaltung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Medien zu einer zurückhaltenden Berichterstattung über den bei einem Skiunfall schwer verletzten Rennfahrer Michael Schumacher aufgefordert. DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken wies darauf hin, dass der Pressekodex des Deutschen Presserats "Respekt vor dem Leid von Opfern und den Gefühlen von Angehörigen" fordere: "Das gilt auch dann, wenn das Opfer prominent ist." Zuvor hatte Schumachers Ehefrau Corinna von den Journalisten in Gr ...


  • DJV begrüßt Ja der Koalition zum NSA-Untersuchungsausschuss


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Zustimmung der schwarz-roten Regierungskoalition zur Einrichtung eines NSA-Untersuchungsausschusses begrüßt. "Besser spät, als nie", kommentierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken die Entscheidung, die größte Spitzelaffäre in der Geschichte endlich mit den Mitteln eines parlamentarischen Ausschusses aufzuklären. Er erinnerte daran, dass der DJV bereits vor einem halben Jahr nach Bekanntwerden der Überwachungen durch amerikanische und briti ...


  • DJV fordert: Gewalt gegen Journalisten sofort verfolgen!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Bundesregierung aufgefordert, sich auf internationaler Ebene für eine sofortige strafrechtliche Verfolgung aller Gewaltdelikte gegen Journalistinnen und Journalisten einzusetzen. Der von der UN-Vollversammlung vor kurzem festgelegte Stichtag für das Ende der Straffreiheit am 2. November 2014 müsse von Kriegs- und Bürgerkriegsparteien in Krisenländern als Freibrief verstanden werden, Korrespondenten als Zielscheiben zu missbrauchen, warnte DJV-Bundesvors ...


  • Initiative Urheberrecht fordert Umsetzung des Koalitionsvertrags


    Die Initiative Urheberrecht, ein Zusammenschluss von mehr als 30 Verbänden und Gewerkschaften der Urheber und ausübenden Künstler, begrüßt positive Äußerungen im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD zu wichtigen Reformschritten im Bereich des Urheberrechts. Der Vertrag folgt damit dem Manifest der Initiative Urheberrecht vom 18. September. Der neue Bundesminister der Justiz muss jetzt Taten folgen lassen: - Vordringlich ist die Umgestaltung der Regelungen zur privaten Vervielfä ...


  • Auskünfte: Gerichte uneins, Gesetzgeber muss handeln


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die neue Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich ein Bundesgesetz zu Presseauskünften auf den parlamentarischen Weg zu bringen."Journalistinnen und Journalisten benötigen eine verbindliche Rechtsgrundlage, die ihre Auskunftsansprüche gegenüber Bundesbehörden regelt", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Die geltende Rechtslage nannte Konken "verworren", seit sich das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen am gestrigen M ...


  • Tarifrunde Zeitungen: BDZV weiter ohne Konzept


    Ohne Forschritte endete am heutigen Abend die sechste Runde der Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen in Berlin. Die Vertreter des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hielten daran fest, dass ein möglicher Tarifabschluss spürbare und sofort wirksame Entlastungen für die Verlage beinhalten müsse. Als unverzichtbar definierten die Verleger die Kopplung der Journalisteneinkommen an die regionale Kaufkraft. "Es ist nicht nachvollzi ...


  • Weihnachtspäckchen für OT-Betriebe


    Tarif-Aktionstag 18. Dezember ...


  • Morgen, Leute, soll's nichts geben


    Tarif-Aktionstag 18. Dezember ...


  • Thüringen: Menschenketten um Weihnachtsbäume


    Tarif-Aktionstag 17. Dezember ...


  • Tarif-Aktionstag 17. Dezember


    . Weihnachtsgeschenke für Verleger Gegen das Kaputtsparen der Zeitungen demonstrierten heute in Hannover zahlreiche Journalisten aus Niedersachsen vor dem Anzeiger-Hochhaus von Madsack in der Innenstadt. Verstärkung bekamen sie durch streikende Kollegen aus Ostwestfalen-Lippe, die in die niedersächsische Landeshauptstadt gereist sind. Gemeinsam ist ihnen der Ärger über die Zumutungen der Verleger - auf der Bundesebene ebenso wie bei den Zeitungen des Madsack-Konzerns. Deshalb ha ...


  • Aktionen im hohen Norden


    Die Beschäftigten der Ostsee-Zeitung (OZ) in Rostock sind heute in einen Warnstreik getreten. Damit wenden sie sich gegen die von den Verlegern geplanten massiven Einschnitte in die bestehenden Tarifverträge. Was die Verleger genau wollen und wie es um den Journalistenberuf bestellt ist, das erläuterten am heutigen Mittag OZ-Kollegen Passanten auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt. Zu einer aktiven Mittagspause kamen Beschäftigte der Hamburger Morgenpost vor dem Verlagsgebäude zusammen. Gem ...


  • Sechste Tarifrunde Zeitungen: DJV fordert Bewegung


    Einen Tag vor der sechsten Runde der Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen hat der Deutsche Journalisten-Verband die Verleger zu konstruktiven Schritten hin zu einem angemessenen Tarifabschluss aufgefordert. DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring erneuerte die nach der fünften Verhandlungsrunde im November erteilte "klare Absage an ein Spardiktat". Bei den Tarifverhandlungen am 18. Dezember in Berlin müsse es um eine deutliche Anhebung ...


  • Verleger fragen, DJV antwortet


    In manchen Zeitungsredaktionen kursiert zurzeit eine Liste mit Fragen und Antworten, die der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zu den laufenden Tarifverhandlungen für die Zeitungsjournalisten zusammengestellt hat. Die Antworten sind wenig spektakulär und geben - wie könnte es anders sein - den Standpunkt der Zeitungsverleger wieder. Der DJV kommt zu ganz anderen Antworten auf die Fragen des BDZV: 1. Der Wirtschaft in Deutschland geht es gut, wieso profitieren die Zeitungen ...


  • Sparen bei den Sonderzahlungen


    Urlaub und Weihnachten sind für jeden etwas Besonderes. Deshalb heißen Urlaubs- und Weihnachtsgeld bei den Verlegern auch "Sonderzahlungen". Im Sommer, wenn Journalisten zur Erholung verreisen, und zu Weihnachten kosten sie die Verleger auch "besonders" viel. Damit muss jetzt Schluss sein: Auf die Sonderzahlungen knallt der Verleger-Weihnachtsmann den Deckel. Um die 20 Prozent weniger soll's geben. Für Ruhe und Besinnlichkeit braucht man ja kein Geld. Diese &quo ...


  • Qualitätsversprechen für WELT - N24: JVBB erwartet von Döpfner neue Arbeitsplätze


    Der Journalistenverband Berlin Brandenburg JVBB, Landesverband des DJV, begrüßt die Übernahme des Nachrichtensenders N24 durch die Axel Springer SE und das damit verbundene Konzept, mit der Integration in die "Welt"-Gruppe eine der umfassendsten multimedialen Nachrichten-Redaktionen Deutschlands zu schaffen. Der JVBB zählt darauf, dass Springer-Vorstand Mathias Döpfner und Stefan Aust als neuer Herausgeber der Gruppe ihr Versprechen einhalten, "das führende multimediale N ...


  • Weihnachtsmann wünscht: Böses Fest!


    Quereinsteiger sollen billiger werden ...


  • Springer/Funke: DJV fordert


    Erhalt von Jobs und Tarifbindung ...


  • Weihnachtsmann wünscht: Böses Fest!


    Verleger können wohl nicht anders ...


  • DJV fordert CSU-Chef Seehofer zur Zurückhaltung auf


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Vorsitzenden der CSU Horst Seehofer aufgefordert, sich aus der redaktionellen Arbeit des Zweiten Deutschen Fernsehens heraus zu halten. Anlass ist die Kritik des CSU-Vorsitzenden an dem Interview der heute journal-Moderatorin Marietta Slomka mit dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel vom vergangenen Donnerstag. Seehofer hatte die Interviewerin wegen der Inhalte ihrer Fragen kritisiert und angekündigt, sich beim ZDFIntendanten schriftlich beschweren zu woll ...


  • Verfassungsgericht stärkt Rechte der Urheber


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den am heutigen Donnerstag bekannt gewordenen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zu Vergütungsanpassungen im Urheberrecht begrüßt. Den im Urheberrechtsgesetz festgeschriebenen Anspruch von Urhebern auf angemessene Honorare haben die Karlsruher Richter für verfassungsgemäß erklärt. Im konkreten Fall ging es um die Angemessenheit von Übersetzerhonoraren im Verlagswesen (Az. 1 BvR 1842/11 und 1 BvR 1843/11). Grundlage für das Urteil war der Anspruch auf a ...


  • DJV warnt Bildjournalisten vor neuen Verträgen von ddp-images


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Bildjournalistinnen und -journalisten vor Verträgen gewarnt, mit denen ddp-images sich Rechte für die Verwendung von Bildern aus dem ehemaligen dapd-Bildarchiv einräumen lassen will. Nach wie vor seien zahlreiche Fragen ungeklärt, die Regelung zur Vergütung von Bildverwendungen sei unangemessen, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken: "Die gebotene 20-Prozent-Beteiligung ist für Bildjournalisten nicht hinnehmbar." Er forderte ddp-images ...


  • Koalitionsvertrag berücksichtigt viele Anliegen der Journalisten


    Als "in einigen Punkten interessant für die Anliegen der Journalistinnen und Journalisten" hat der Deutsche Journalisten-Verband den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD bewertet. Es sei dem DJV gelungen, der Politik manche Probleme in der journalistischen Arbeit zu vermitteln, betonte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Zu konstatieren sei aber auch, dass wichtige Punkte wie z.B. der Schutz der journalistischen Quellen oder ein Auskunftsrecht der Journalisten gegenüber Bundesbehö ...


  • DJV-Tarifinfo zum Zeitschriftenabschluss


    Am 25. November hat sich der DJV mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) auf einen neuen Gehaltstarifvertrag für die rund 9.000 Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften geeinigt. Diesem Tarifabschluss muss die Große Tarifkommission des DJV noch zustimmen. Im Anhang schicken wir Ihnen die neuen Gehaltssätze für die einzelnen Berufsjahresstufen. ...


  • Tarifabschluss für Zeitschriftenredakteure


    Mit einem Abschluss für die rund 9.000 Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften endeten am heutigen Montag die Tarifverhandlungen in Hamburg. Die Tarifpartner Deutscher Journalisten-Verband, ver.di und Verband Deutscher Zeitschriftenverleger einigten sich in der dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Gehaltstarifvertrag mit einer Laufzeit von 30 Monaten bis Ende März 2016. Für den Dezember ist eine Gehaltserhöhung von 2,0 Prozent vorgesehen. Die Auszahlung soll spätestens mit dem Febru ...


  • Ganz weit weg ist nie nah dran


    Unter dem Motto "Ganz weit weg ist nie nah dran - wir lassen uns nicht an die Leine (ver-)legen!" demonstrierten heute Mittag rund 50 Mitarbeiter der Ostsee-Zeitung mit einer langen Menschenkette vor dem Pressehaus in Rostock. Sie protestierten damit während der Tagung der Gesellschafter von OZ und deren Muttergesellschaft Lübecker Nachrichten für die Sicherung von Arbeitsplätzen und Tarifen, die durch das Programm "Madsack 2018" gefährdet sind. Der Protest richtete ...


  • Dritte Tarifrunde Zeitschriften: DJV hält an Gehaltsforderung fest


    Vor der dritten Verhandlungsrunde mit den Zeitschriftenverlegern am 25. November in Hamburg hat der Deutsche Journalisten-Verband seine Gehaltsforderung von sechs Prozent bekräftigt. Die rund 9.000 Zeitschriftenredakteurinnen und -redakteure hätten nach Jahren der Tarifzurückhaltung ein Anrecht auf spürbare Einkommenszuwächse, sagte DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring. Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten einzelner Verlage gehe es der Zeitschriftenbranche insgesamt gut. "Für einen Gehalt ...


  • Neu im DJV-Shop: Ratgeber "Doppelrolle"


    "Doppelrolle" heißt der neue Ratgeber des DJV, der ab sofort im DJV-Shop für 8,50 Euro erhältlich ist. Auf 112 Seiten gibt das Buch Tipps zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das Spektrum reicht von der Kinderbetreuung über Freistellungen bei Krankheit des Kindes bis zur Pflege älterer Familienangehöriger und Leistungen der Pflegeversicherung. Denn immer mehr Journalistinnen und Journalisten sind nicht nur als Eltern gefordert, sondern müssen sich auch um ältere Familienangehörige ...


  • DJV nennt Steinbrücks


    Medienschelteüberzogen ...


  • DJV fordert Erhalt der Tarifpluralität


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen alle Versuche zur Abschaffung der Tarifpluralität in Medienunternehmen ausgesprochen. Anlass ist die in den laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD erzielte Übereinkunft in der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales, den Grundsatz der Tarifeinheit gesetzlich festzuschreiben. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken bezeichnete dieses Ziel als "lebensfremd und verfassungsfeindlich": Journalistinnen und Journalisten wie auch Arbe ...


  • DJV begrüßt Aktionen der Madsack-Beschäftigten


    Als "Weckruf an die Madsack-Geschäftsführung" hat der Deutsche Journalisten-Verband die heutigen Aktionen von Beschäftigten an mehreren Zeitungsstandorten des Medienkonzerns begrüßt. Der Protest von Journalisten und Verlagsmitarbeitern während der Mittagspause müssten die Konzernverantwortlichen als deutliches Votum für den Erhalt der Arbeitsplätze und gegen überzogene Sparmaßnahmen ernst nehmen, forderte DJVBundesvorsitzender Michael Konken. Neben der Geschäftsführung in Hannover sei ...


  • Die Sparorgie der Verleger


    Monate hat es gedauert, jetzt endlich haben die Vertreter des BDZV Zahlen auf den Verhandlungstisch gelegt. In der fünften Verhandlungsrunde für neue Zeitungstarifverträge präsentierten sie den Gewerkschaften DJV und dju die Zahlen zu ihrem so genannten "Tarifwerk Zukunft". Die Berufsjahrstaffeln im Gehaltstarifvertrag wollen sie zusätzlich nach der Qualifikation unterteilen: 2a) Redakteure ohne journalistische Ausbildung 2b) Redakteure mit journalistischer Aus ...


  • Verleger wollen zulangen - Absage an Spardiktat


    Eine klare Absage hat der Deutsche Journalisten-Verband den Vorstellungen des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) über die künftigen Tarifverträge für Zeitungsjournalisten erteilt. In der heutigen fünften Verhandlungsrunde in Berlin zeigten sich die Verlagsvertreter unnachgiebig hinsichtlich der von ihnen geforderten Regionalisierung der Gehälter und der neuen Struktur der Berufsjahrstufen. Auf dieser Grundlage legten sie Zahlen für die künftigen Gehaltshöhen der Redakteurinnen und ...


  • DJV-Tarifinfo zu Tarifaktionen


    Der Süden trifft sich in Ulm Unter dem Motto "Unser Mantel ist unteilbar" sind heute mehr als 500 Tageszeitungsjournalisten aus Baden-Württemberg und Bayern zum Aktionstag nach Ulm gekommen. Damit waren deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen dem Aufruf der Gewerkschaften DJV und ver.di gefolgt als noch am ersten Warnstreiktag Anfang Oktober in Stuttgart. Sie kamen von Zeitungen in Stuttgart, Ulm, Heilbronn, Ludwigsburg, Tübingen, Reutlingen. Unterstützung kam aus Augsburg, Kem ...


  • DJV protestiert gegen Räumung des Senders ERT


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat gegen die Räumung des griechischen Senders ERT durch die Athener Polizei am heutigen Morgen protestiert. Der DJV sieht in der handstreichartigen Aktion einen "Überfall auf die Pressefreiheit". Die Sicherheitsbehörden beendeten mit der Räumung die seit fünf Monaten andauernde Besetzung des Senders durch die Mitarbeiter, nachdem ERT zuvor ohne Vorankündigung von der griechischen Regierung geschlossen worden war. "Das Vorgehen der Staatsmacht ge ...


  • DJV-Verbandstag für Ausbau der Freiheitsrechte


    In mehreren Anträgen haben die Delegierten des DJV-Verbandstags in Hannover am heutigen Mittwoch einen Ausbau der Pressefreiheit und der journalistischen Freiheitsrechte gefordert. An den neu gewählten Deutschen Bundestag richtet sich die Forderung nach Schaffung eines Presseauskunftsrechts gegenüber Bundesbehörden. Ein weiterer Beschluss des DJV-Konvents zielt auf die Änderung des Gerichtsverfassungsgesetzes ab. Es solle künftig möglich sein, dass Gerichtsverhandlungen für Journalisten in eine ...


  • DJV diskutiert


    Zukunft des Journalismus ...


  • DJV fordert Verleger zu konstruktivem Kurs auf


    "Der DJV-Verbandstag fordert die Zeitungsverleger auf, konstruktive Tarifverhandlungen zu führen und nicht weiter auf Zeit zu spielen", heißt es in einer Resolution zur Tarifpolitik, die die Delegierten des DJV-Verbandstags in Hannover einstimmig verabschiedet haben. Bei der nächsten Tarifrunde am 11. November erwarte der DJV endlich ein Verhandlungsangebot zur deutlichen Gehalts- und Honorarerhöhung. Eine klare Absage erteilte der DJV der Verlegerforderung nach Bindung der Bezahlung ...


  • DJV begrüßt Prozessverlauf zur ZDF-Klage in Karlsruhe


    Als "ermutigendes Indiz zur gebotenen Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" hat der Deutsche Journalisten-Verband den heutigen Verlauf des Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht zum Einfluss der Politik auf die Gremien des Zweiten Deutschen Fernsehens begrüßt. "Die Karlsruher Richter haben durch ihre Fragen und Einlassungen zu erkennen gegeben, dass sie die Unabhängigkeit des Fernsehjournalismus und der Gremien hoch schätzt", sagte DJV-Bundesvorsitzender Mic ...


  • DJV-Bundesvorstand im Amt bestätigt


    Die sieben Mitglieder des DJV-Bundesvorstands wurden am heutigen Morgen von den Delegierten des DJV-Verbandstags im Amt bestätigt. Als Vorsitzender steht der 60-jährige Journalismus- Dozent Michael Konken für weitere zwei Jahre an der Spitze des Deutschen Journalisten-Verbands. Seine Stellvertreter sind weiterhin die freien Printjournalisten Ulrike Kaiser und Michael Anger. Schatzmeister bleibt der freie Journalist Frank Überall. Als Beisitzer wurden die freie Journalistin Kathrin Konyen, der Z ...


  • DJV-Petition: Journalisten sind keine Terroristen


    Mit der Forderung, die Pressefreiheit und den Informantenschutz zu sichern und Journalisten vor der Ausspähung durch Geheimdienste zu schützen, hat der Deutsche Journalisten-Verband am heutigen Dienstag eine Online-Petition an den Deutschen Bundestag gestartet. Sie ist der Beitrag des DJV zum internationalen Aktionstag "Stand up for Journalism", der jedes Jahr am 5. November stattfindet. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto "Journalisten sind keine Terroristen". ...


  • DJV-Verbandstag startet mit Appell für wehrhaften Journalismus


    Mit dem Aufruf an die rund 300 Delegierten des DJV-Verbandstags 2013, sich gegen alle medienfeindlichen Tendenzen zur Wehr zu setzen, eröffnete DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken am heutigen Montag den diesjährigen Konvent des Deutschen Journalisten- Verbands in Hannover. Gewerkschaftliche Kampfkraft sei gefordert gegen Verlage, die freien Journalisten ihr Honorar streitig machten, aber auch gegen Umstrukturierungen, die die Medienvielfalt einschränkten und redaktionelle Arbeitsplätze aufs S ...


  • DJV rät Journalisten zum Verzicht auf Google und Yahoo


    Der Deutsche Journalisten-Verband rät Journalisten dazu, bei Recherchen und digitaler Kommunikation auf die Suchmaschinen und E-Mail-Dienste von Google und Yahoo bis auf weiteres zu verzichten. Hintergrund sind aktuelle Berichte über die mutmaßliche Ausspähung der beiden Anbieter durch die Geheimdienste NSA und GCHQ. "Die Recherchen von Journalistinnen und Journalisten sind genauso vertraulich wie die Kontaktdaten der Informanten und die Inhalte der Kommunikation mit ihnen", s ...


  • Zeitungstarif: Erste Schritte, aber noch kein Angebot der Verleger


    Ohne ein Gehaltsangebot der Vertreter des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger endete am heutigen Dienstag in Frankfurt/Main die vierte Runde der Verhandlungen für neue Tarifverträge. Die BDZV-Repräsentanten beharrten auf ihrer Forderung, Gehalts- bzw. Honorarerhöhungen von der regionalen Kaufkraft der Zeitungsstandorte abhängig zu machen. Dennoch nannte DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring die Verhandlungen über neue Tarifverträge für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tagesz ...


  • Camerons Drohung gegen Presse völlig inakzeptabel


    Als "völlig inakzeptabel" hat der Deutsche Journalisten- Verband die Drohung des britischen Premierministers David Cameron gegen die Zeitungen des Landes bezeichnet, bei weiteren Veröffentlichungen über die NSA-Affäre einzugreifen. "Das wäre ein Schlag gegen die Pressefreiheit", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Großbritanniens Regierungschef hatte die Medien vor der Veröffentlichung weiterer Dokumente des Whistleblowers Edward Snowden gewarnt. Wenn die Medi ...


  • Zu Gast bei Willy


    Zur vierten Verhandlungsrunde in Frankfurt über den Zeitungstarif haben sich Kolleginnen und Kollegen der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung zu einer kurzen Aktion und einem "kämpferischen Gruppenbild" am Denkmal von Willy Brandt in Nürnberg versammelt. Der Friedensnobelpreisträger, Ex-Kanzler und einstige Journalist hätte sicher großes Verständnis für eine faire Bezahlung seiner Berufskollegen gehabt. Dafür setzen sich die Nürnberger Journalistinnen und Journaliste ...


  • Vierte Tarifrunde Zeitungen: Umbau organisieren


    DJV, dju und BDZV kommen am morgigen Dienstag in kleiner Besetzung zur vierten Runde der Tarifverhandlungen Tageszeitungen in Frankfurt/Main zusammen. "Unser Ziel ist, den Umbau der Tarifverträge für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen zu organisieren", sagte DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring. "Dazu gehören die Integration der Onliner, die Anpassung der Tarifverträge an die geänderte Arbeitswirklichkeit und die angemessene Erhöhung der Gehälter und H ...


  • DJV-Verbandstag in Hannover: Vorstand stellt sich zur Wahl


    Vom 4. bis 6. November lädt der Deutsche Journalisten-Verband fast 300 Delegierte aus ganz Deutschland zu seinem ordentlichen Verbandstag nach Hannover ein. Auf der Tagesordnung des dreitägigen Konvents stehen die Wahlen des neuen DJV-Bundesvorstands, Anträge und Resolutionen zu Medienpolitik und Journalismus. "Ich wünsche mir, dass von unserem Verbandstag ein Signal des journalistischen Selbstbewusstseins in Zeiten des medialen Strukturwandels ausgeht", erklärte DJV-Bundes-vorsitzend ...


  • BILD-Festzelthammer: DJV begrüßt Einlenken


    Aktuelle Entwicklung im Fall der Knebelbedingungen zum BILD-Festzelthammer auf dem Bremer Freimarkt: Wie die Springer- Kommunikation dem DJV mitteilte, handelte es sich "um den Fehler eines von uns beauftragten Dienstleisters. Offensichtlich ist ein nicht mit uns abgestimmtes Akkreditierungsformular verwendet worden. Wir haben den Dienstleister bereits angewiesen, dies umgehend bei den bereits akkreditierten Journalisten klarzustellen." Springer lehne "solche Akkreditierungsbedin ...


  • DJV protestiert gegen Knebelvertrag der BILD-Zeitung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Verantwortlichen der BILD-Zeitung aufgefordert, unverzüglich die Akkreditierungsbedingungen zur Berichterstattung über den so genannten BILD-Festzelthammer außer Kraft zu setzen. Journalisten, die über das Festzelt der BILD auf dem Bremer Freimarkt berichten wollen, müssen sich verpflichten, Texte und Bilder mit dem Hinweis auf den "BILD Festzelthammer" zu versehen. Das sehen die Akkreditierungsbestimmungen der S+K Verkaufsförderungsgesellscha ...


  • Koalitionsverhandlungen: Rechte der Journalisten stärken


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat CDU/CSU und SPD aufgefordert, in den bevorstehenden Koalitionsverhandlungen die Anliegen der Journalistinnen und Journalisten nicht aus dem Auge zu verlieren. "Wir erwarten von der künftigen Bundesregierung, dass sie die Medienfreiheiten und die Rechte der Journalisten bei ihren medienpolitischen Vorhaben ins Zentrum rückt", sagte DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken. Handlungsbedarf besteht insbesondere bei folgenden Themen: Presseausku ...


  • DJV-Tagung 24 Stunden Zukunft: Mut in schwieriger Zeit


    Mehr ausprobieren, selber machen und konsequent seinen Weg im Journalismus gehen - das waren die zentralen Botschaften der DJV-Tagung 24 Stunden Zukunft für junge Journalisten, die am Mittag in Köln endete. Mehr als 100 Journalistinnen und Journalisten aus ganz Deutschland diskutierten seit Samstagmittag über die Situation und die Perspektiven im Journalismus und in ihrem eigenen Berufsalltag. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken betonte in seiner Eröffnungsrede, dass es bei allen Problemen im ...


  • DJV-Appell ans Europaparlament: Redaktionsdatenschutz erhalten!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat an das Europäische Parlament appelliert, den Redaktionsdatenschutz in seiner bestehenden Form zu erhalten. Auf keinen Fall dürfe das Parlament in seiner Sitzung am 21. Oktober dem Vorschlag des Europäischen Rates zustimmen, der eine Neufassung des Artikels 80 der EU- Datenschutzverordnung vorsieht, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken: "Der Redaktionsdatenschutz ist unverzichtbar für die Pressefreiheit und den Informantenschutz. Bisher sind d ...


  • Limburger Bischof: DJV nimmt Journalisten in Schutz


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die ausführliche Berichterstattung vieler Medien über das Finanzgebaren des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst als "notwendig und im Sinne des Informationsauftrags der Medien gerechtfertigt" bezeichnet. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken wies zugleich den vereinzelt laut gewordenen Vorwurf einer medialen Hetzjagd auf den Geistlichen zurück. "Ein Bischof der katholischen Kirche ist Repräsentant des gesellschaftlichen Lebens in ...


  • Siebtes Herbstforum der Initiative Qualität: Qualität der Qualifikation


    Impulse zur Journalistenausbildung ...


  • Nur unabhängiger Journalismus ist glaubwürdig


    Mit einem Plädoyer für eine qualitativ hochwertige und zeitgemäße Journalistenausbildung begann am Morgen in Berlin das siebte Herbstforum der Initiative Qualität im Journalismus (IQ). Zur Eröffnung des Herbstforums prophezeite Willi Steul, Intendant des Deutschlandfunks und Gastgeber der Tagung, dass "nur journalistische Qualität die Zukunft der Zeitungen sichern" könne. Für seinen Sender versprach er, nur in den Strukturen zu rationalisieren, nicht im journalistischen Angebot. ...


  • Tarifrunde Zeitungen: Verleger fordern neues Tarifwerk


    In der dritten Runde der Tarifverhandlungen Tageszeitungen für rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure am heutigen Mittwoch in Berlin legten die Zeitungsverleger erste Überlegungen für ein neues Tarifwerk vor. Es sieht unter anderem eine neue Einstufung von Volontären und Redakteuren in die Tarifgruppen vor, will die Rolle der Ressortleiter neu definieren und die regionale Zugehörigkeit der Verlage einbeziehen. Darüber hinaus ist eine Besitzstandsklausel mit einer Übergangsregelung für bisher ...


  • Warnstreik in Darmstadt


    Während in Berlin mit den Verlegern verhandelt wurde, trafen sich heute am Mittag vor dem Verlagsgebäude des "Darmstädter Echo" rund 40 Redakteurinnen und Redakteure zum Warnstreik, um ihrem Missmut über die stockenden Tarifverhandlungen Nachdruck zu verleihen. Zum Streik aufgerufen hatten DJV und ver.di. Bei dem Warnstreik wurden Auszüge der Ansprache von Bundespräsident Joachim Gauck beim Zeitungsverlegerkongress vorgetragen. Die Streikenden kämpfen auch für den Verbleib im ...


  • Ich glaub', mein Schwein pfeift!


    Unter dem Motto "Alles gekündigt - nichts ist sicher. Ich glaub', mein Schwein pfeift!" fand heute eine Kundgebung von Redakteuren der Ostsee-Zeitung (OZ) gemeinsam mit Beschäftigten aus Verlag und Technik statt. Vor dem Pressehaus in der Rostocker Innenstadt wandten sie sich gegen die von den Verlegern geforderte Verschlechterung von Arbeitsbedingungen und machten sich für eine Erhöhung von Löhnen und Gehältern stark. Thema waren zudem Pläne der OZ-Konzernmutter Madsack ...


  • Weil Arbeit keine Glückssache ist - Journalistenprotest in NRW


    Arbeit ist keine Glückssache: Das haben heute weit über 100 Journalisten in Essen und Bielefeld demonstriert. Sie bauten in beiden Innenstädten das Tarif-Glücksrad des DJV Nordrhein-Westfalen auf und luden Passanten ein, daran zu drehen. Die gerechte Bezahlung von Zeitungsjournalisten hat aus ihrer Sicht nichts damit zu tun, in welcher Region des Landes die Kollegen tätig sind. Darauf aber zielen offenbar die Zeitungsverleger ab. Die Journalisten in Essen und Bielefeld machten klar: "Glück ...


  • High Noon in Stuttgart


    12 Uhr mittags - unter diesem Motto stand heute der Aktionstag, zu dem der DJV Baden-Württemberg und die dju nach Stuttgart eingeladen hatten. "Auf keinen Euro werden wir verzichten! Faire Erhöhung nach zehn Jahren Flaute!" so die plakative Forderung der beiden Gewerkschaften an die Zeitungsverleger. Aus dem ganzen Südwesten waren insgesamt rund 300 Journalistinnen und Journalisten in die Landeshauptstadt gefahren, um ihrem Ärger über die Haltung der Zeitungsverleger in den ersten bei ...


  • DJV fordert Erhalt der Arbeitsplätze bei Madsack


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Medienkonzern Madsack aufgefordert, alle vorhandenen journalistischen Arbeitsplätze zu erhalten. Anlass ist die Bekanntmachung des Unternehmens, die überregionale Berichterstattung ihrer 18 Zeitungen noch in diesem Jahr in einer Zentralredaktion in Hannover zu bündeln. Die Zentralisierung der Berichterstattung ist Teil des Programms "Madsack 2018", das die Geschäftsführung am Mittwoch präsentierte. Aussagen über möglicherweise wegfallende Stel ...


  • Leserreporter-Aktion der BILD benachteiligt Bildjournalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die jüngste Werbeaktion der BILD-Zeitung für so genannte Leserreporter als offensichtliche Benachteiligung der freien Bildjournalistinnen und -journalisten kritisiert. Unter dem Motto "BILD sucht dein schönstes Handy-Foto" weitet das Boulevardblatt derzeit seine umstrittene Leserreporter-Kampagne aus. Mit Preisen bis zu 10.000 Euro sollen die Schnappschüsse der Leser prämiert werden. Aus den AGB zur Leserreporter- Aktion geht hervor, dass ...


  • DJV unterstützt Forderung nach Freilassung von Denis Sinyakov


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich der Forderung der Internationalen Journalisten-Föderation (IJF) nach Freilassung des russischen Fotografen Denis Sinyakov angeschlossen. Der für internationale Nachrichtenagenturen tätige Sinyakov war vor über einer Woche zusammen mit rund 30 Aktivisten an Bord eines Greenpeace- Schiffs von russischen Sicherheitskräften festgenommen worden. Ein Gericht in Murmansk verhängte gegen ihn eine zweimonatige Untersuchungshaft wegen des Vorwurfs der Piraterie. ...


  • Manifest der Urheber an die Politik


    Mit einem Manifest haben sich die 33 Organisationen der Initiative Urheberrecht an die Politik gewandt. Darin fordern die Urheber und ausübenden Künstler, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass Urheber und Künstler auch weiterhin von ihren Werken leben könnten. Ihre veröffentlichten Werke und Leistungen sollten jedem interessierten Nutzer zugänglich sein. Der künftige Bundestag müsse aber endlich für eine faire Berücksichtigung ihrer Interessen auch im Verhältnis zu den Verwerten u ...


  • Zweite Tarifrunde Zeitschriften am Donnerstag in Hamburg


    "Die Verleger sind am Zug." Mit diesen Worten kommentierte Kajo Döhring, Verhandlungsführer des Deutschen Journalisten-Verbands in den Tarifverhandlungen mit den Zeitschriftenverlegern, die für den morgigen Donnerstag geplante zweite Tarifrunde in Hamburg. Er erwarte, dass die Verleger ein verhandelbares Angebot für einen neuen Gehaltstarifvertrag für die rund 9.000 Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften vorlegten. Dazu sah sich der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ ...


  • DJV warnt vor Tarifflucht von Springers BILD


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat vor einer möglichen Tarifflucht von Springers Bild-Zeitung gewarnt. Anlass ist eine Mitteilung der Geschäftsführung von BILDdigital an die Mitarbeiter vom Ende der letzten Woche. Danach ist die nicht tarifgebundene BILDdigital in die BILD KG umgewandelt worden. Wörtlich heißt es in der Information an die Beschäftigten: "Die BILD KG steht für alle Plattformen der Marke - von Digital bis Print. Aus diesem Grund werden zukünftig auch alle neuen Mitarbeite ...


  • Aus für Mainzer Rhein-Zeitung: DJV fordert Sozialplan


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das am gestrigen Donnerstag verkündete Aus für den Mainzer Standort der Rhein- Zeitung scharf kritisiert: "So geht man nicht mit Journalistinnen und Journalisten um", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. 16 Mitarbeiter aus Redaktion und Sekretariat hatten zuvor unerwartet ihre Kündigung zum Jahresende bekommen. Die Rhein-Zeitung schließt ihre Redaktion in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt damit nach 26 Jahren - ohne ein Wort des B ...


  • Spitzelaffäre in Niedersachsen: DJV fordert sofortige Aufklärung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat eine umfassende und schnelle Aufklärung der am heutigen Mittwoch bekannt gewordenen Informationen über Bespitzelungen von Journalisten durch den niedersächsischen Verfassungsschutz gefordert. Wie berichtet wurde, sollen in der Ära der CDU/FDP-Regierung in Hannover mindestens sieben Journalisten vom Verfassungsschutz überwacht worden sein, obwohl kein Terrorismusverdacht vorlag. "Wenn sich die Informationen bestätigen, ist das ein massiver und illegaler ...


  • Intendanten-Beschluss zu Radio Bremen und SR ist ein Silberstreif


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den heute bekannt gewordenen Beschluss der ARD-Intendanten begrüßt, den Finanzbedarf von Radio Bremen und Saarländischem Rundfunk nachhaltig sicherzustellen. Bisher waren die Kooperationsleistungen als Sachleistungen an Radio Bremen und den Saarländischen Rundfunk bis Ende 2014 befristet. Jetzt sollen sie größtenteils in Geldleistungen umgewandelt und dauerhaft gewährt werden. Das bedeutet langfristige Planungssicherheit und größere Flexibilität für ...


  • DJV gegen Zensurversuche beim Besuch des Dalai Lama


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Akkreditierungsbedingungen für Berichterstatter über das Besuchsprogramm des Dalai Lama in Niedersachsen kritisiert. Darin heißt es, dass Journalistinnen und Journalisten ihr Ton-, Bild- und Videomaterial vor einer Veröffentlichung zur Freigabe vorlegen müssen. Der Dalai Lama besucht am 18. und 19. September verschiedene Einrichtungen in Hannover, Steinhude und Wunstorf. Außerdem sollen vor und nach den Veranstaltungen keine Ton- und Bildaufnahmen gemac ...


  • Gefährdet Frequenzvergabe den Rundfunkjournalismus?


    Die Bundesnetzagentur muss ihre Pläne zur Neuregelung der Funkfrequenzen gründlich überarbeiten. Das hat der Gesamtvorstand des Deutschen Journalisten-Verbands auf seiner heutigen Sitzung in Fulda gefordert. Ziel müsse dabei sein, den Bestand der für Rundfunkzwecke genutzten Frequenzen und für drahtlose Berichterstattung zu sichern und auch weiterhin hinreichend bereit zu stellen. Hintergrund ist die im Rahmen des Projekts Digitale Dividende 2 geplante Versteigerung des 700-MHz-Bandes, die vor ...


  • Auskunftsrecht der Medien: Minimalstandard reicht nicht aus


    Ein Bundesgesetz über das Auskunftsrecht der Medien muss aus Sicht des Deutschen Journalisten-Verbands ganz oben auf der Agenda des neuen Bundestags stehen. Das sei die zwingende Konsequenz aus dem Urteil des Berliner Oberverwaltungsgerichts vom gestrigen Donnerstag (Az. OVG 6 S 46.12), erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Das Gericht hatte gegen einen Journalisten der Bild-Zeitung entschieden, der von der Bundestagsverwaltung wissen wollte, welche Bundestagsabgeordneten mehr als fün ...


  • DJV fordert Aufklärung zu Journalistenüberwachung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Bundesregierung aufgefordert, den Vorgang um die Zusammenarbeit deutscher Geheimdienste mit der CIA dringend und schnell aufzuklären. "Sollten die Vermutungen stimmen, dass bundesdeutsche Nachrichtendienste bei der Ausspähung des deutschen Journalisten Stefan Buchen halfen, so ist das ein unglaublicher Vorgang. Wenn diese Daten an den US-Geheimdienst CIA weitergegeben wurden, ist eine neue Dimension der Missachtung der Pressefreiheit erreicht" ...


  • Urheberkongress: Urheberrecht muss aufgewertet werden


    Um die Frage nach der Selbstbestimmung im Netz geht es heute beim Urheberkongress in der Bundesverwaltung von ver.di in Berlin, zu dem die Initiative Urheberrecht gemeinsam mit iRights Lab eingeladen hatte. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind gekommen, um den Referaten zu folgen und Lösungsansätze zur Weiterentwicklung des Urheberrechts zu diskutieren. Die Veranstaltung kann im Livestream verfolgt werden (urheberkongress2013.de). Nach der Eröffnung durch Prof. Dr. Gerhard Pfenn ...


  • "Medien(rad)tour durch Essen" für Bürger und Journalisten - jeder darf mitradeln


    Der Medienstandort Essen hat weitaus mehr zu bieten als "nur" die große Medien der Funke Mediengruppe: viele kleine Verlage, aber auch Pressestellen und Agenturen gehören ebenfalls dazu. Bei der "Medien(rad)tour durch Essen" radeln Bürger und Journalisten am Samstag, 14. September 2013 gemeinsam durch die Stadt. Veranstalter ist der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), Bezirksverein Essen. Unterwegs wird bei lokalen Medien und Pressestellen Halt gemacht und angeschaut, was d ...


  • Erste Tarifrunde Zeitschriften ohne Ergebnis


    Die erste Verhandlungsrunde der Gewerkschaften DJV und ver.di mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) für die 9000 Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften endete heute in Berlin ohne konkretes Ergebnis. DJV-Hauptverhandlungsführer Kajo Döhring betonte nach Ende des Verhandlungsauftakts: "Wir hatten ein konkretes Angebot zur Anhebung der Gehälter erwartet. Es ist enttäuschend, dass der VDZ sich heute dazu nicht in der Lage sah. Den Zeitschriften in Deutschland g ...


  • DJV-Tagung für Junge mit dem Motto: "Heute hier, morgen dort"


    Nur noch bis Montag, 2. September, läuft die Anmeldefrist zur DJV-Fachtagung "24 Stunden Zukunft", die dieses Jahr unter dem Motto "heute hier, morgen dort" steht. Die Tagung findet am 19. und 20. Oktober 2013 bei der RTL-Journalistenschule in Köln statt. Teilnehmen können Journalistinnen und Journalisten bis 35 Jahre. Der freie Journalist Daniel Bröckerhoff diskutiert auf der Tagung über die Finanzierung des Journalismus mit Prof. Dr. Frank Lobigs von der TU Dortmun ...


  • Auftakt für die Tarifrunde Zeitschriften


    Für die rund 9.000 Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften beginnen am Montag die Tarifverhandlungen. Ab 12 Uhr treffen in Berlin die Vertreter der Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband und dju in ver.di mit der Verhandlungsdelegation des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) zusammen. Der DJV fordert eine Anhebung der Gehälter um sechs Prozent und die Einbeziehung der "Onliner". DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring betonte vor Auftakt der Verhandlungen: ...


  • Tarifrunde Zeitschriften: 6 % mehr ist fair!


    Am Montag beginnen die Tarifverhandlungen für die rund 9.000 Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften. Die Kolleginnen und Kollegen der DJVVerhandlungskommission treffen in Berlin gemeinsam mit ver.di auf die Vertreter des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ). Beide Gewerkschaften haben eine Anhebung der Gehälter um 6 Prozent und die Einbeziehung der "Onliner" gefordert. Die Tarifabschlüsse der letzten Jahre sind von Verantwortungsbewusstsein und Zurück ...


  • Seehofer missachtet Pressefreiheit


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Äußerungen Horst Seehofers über Journalisten des ARD-Magazins Monitor "Die müssen raus aus Bayern" als angekündigten Eingriffsversuch in die Pressefreiheit verurteilt. Die besagten Reporter waren bereits abgereist, als Seehofer die Aussage vor Journalisten der Main-Post traf. Hintergrund ist der mehrfache, vergebliche Versuch der "Monitor"- Journalisten, ein Interview mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm zu der so genannten Verwandt ...


  • Vorschlag der Zeitungsverleger ist inakzeptabel


    Ohne Ergebnis endete die heutige zweite Runde der Tarifverhandlungen 2013 für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen in Frankfurt/Main. Als ungeeigneten Ansatz zurückgewiesen hat die Verhandlungskommission des Deutschen Journalisten-Verbands den Vorschlag des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zur Regionalisierung. Der Einstufung im Gehaltstarifvertrag soll nach dem Willen der Verleger die Kaufkraft des jeweiligen Verbreitungsgebietes zugrunde gelegt werde ...


  • Sicherheitsgesetze in Europa gehören auf den Prüfstand


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat gefordert, die Sicherheits- und Anti-Terror-Gesetze der EU-Mitgliedstaaten einer kritischen Überprüfung zu unterziehen. Ziel müsse sein, so DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, gesetzliche Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit zu beseitigen. Das sei die notwendige Konsequenz aus dem massiven Vorgehen des britischen Geheimdienstes gegen die Tageszeitung Guardian. Der DJV unterstützt damit eine entsprechende Initiative der Internationalen Journal ...


  • Zweite Tarifrunde Zeitungen: DJV fordert konkretes Angebot


    Mit Blick auf die zweite Tarifrunde für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen am Freitag in Frankfurt/Main hat der Deutsche Journalisten-Verband von den Verlegern ein Angebot für zukunftsfähige Tarifverträge gefordert. Während die Zeitungsverleger in der ersten Tarifrunde am 19. Juli über die Einführung regionaler Tarifstrukturen sprachen, die an die jeweilige Kaufkraft gekoppelt sein sollten, blieben sie konkrete Modelle schuldig. Den Widerspruch zwischen Regionalisie ...


  • Schikanen gegen Guardian sind mit Pressefreiheit unvereinbar


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat gegen das Vorgehen staatlicher Behörden in Großbritannien gegen die Zeitung Guardian protestiert. Berichten zufolge habe die Zeitung Computerfestplatten unter Aufsicht von Geheimdienstagenten zerstören müssen. Außerdem seien Computerdaten eines Mitarbeiters beschlagnahmt worden, der über viele Stunden hinweg verhört wurde. "Die Schikanen gegen den Guardian sind mit der Pressefreiheit nicht vereinbar", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Kon ...


  • DJV warnt: keine Einflussnahme der Parteien auf Rundfunkräte


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich erneut gegen eine mögliche Einflussnahme von politischen Parteien auf die Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ausgesprochen. "Auch im Bundestagswahlkampf dürfen Staatsferne und Unabhängigkeit von ARD und ZDF nicht angetastet werden", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Die Parteien sind gut beraten, das zu akzeptieren." Auslöser für die Intervention des DJV ist die für den heutigen Montag geplante ...


  • 25 Jahre Geiseldrama Gladbeck


    DJV mahnt Medien zu Distanz ...


  • DJV begrüßt Gerichtsurteile zu Gemeinsamen Vergütungsregeln


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat aktuelle Urteile verschiedener Gerichte zu den Gemeinsamen Vergütungsregeln für hauptberuflich tätige Freie an Tageszeitungen begrüßt. DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken bezeichnete die Urteile als "Ohrfeige für diejenigen Verlage, die die von ihrem Verband ausgehandelten Vergütungsregeln beharrlich ignorieren". Aus Sicht des DJV bestätigten die Gerichte in erfreulich eindeutiger Weise die in den Vergütungsregeln enthaltenen Mindesthonorare fü ...


  • Projekt "Welt für alle" würde Qualität und Jobs kosten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen mögliche Text- und Bildlieferungen der Springer-Zeitung "Die Welt" an Zeitungen der Funke-Mediengruppe ausgesprochen. "Das würde der Meinungsvielfalt schaden und journalistische Arbeitsplätze in den Mantelredaktionen der Funke-Zeitungen vernichten", befürchtet DJVBundesvorsitzender Michael Konken. Bei der Vorstellung der Halbjahreszahlen des Springer-Konzerns am gestrigen Mittwoch hatte sich Vorstandschef Mathias Döpfner zu Üb ...


  • DJV warnt vor Aushöhlen der Künstlersozialversicherung


    In einem offenen Brief haben Vertreter der Versicherten im Beirat der Künstlersozialkasse (KSK) die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen dringend gebeten, eine Steuerung des Projekts "Optimiertes Meldeverfahren in der Sozialversicherung (oms)" sicherzustellen, die dem vom Ministerium proklamierten politischen Ziel, die Künstlersozialversicherung zu stabilisieren, Rechnung trägt. Bereits seit Anfang 2012 wird dieses Projekt unter maßgeblicher Beteiligung der Ar ...


  • Petition zur Stärkung der Künstlersozialkasse erfolgreich


    Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt den Erfolg der Online-Petition zur Stärkung der Künstlersozialkasse. Am heutigen Freitag waren die für die öffentliche Behandlung der Petition durch den zuständigen Ausschuss des Deutschen Bundestags erforderlichen 50.000 Unterschriften beisammen. Die vom Deutschen Tonkünstlerverband gestartete Eingabe zielt darauf ab, die Deutsche Rentenversicherung gesetzlich zur Kontrolle der von Unternehmen zu leistenden KSK-Abgaben im Rahmen ihrer Betriebsprüfungen ...


  • 24 Stunden Zukunft: DJV-Tagung für Junge im Oktober in Köln


    Der Deutsche Journalisten-Verband lädt junge Journalistinnen und Journalisten bis 35 Jahre am 19. und 20. Okober 2013 zur DJV-Fachtagung "24 Stunden Zukunft" in die RTL-Journalistenschule nach Köln ein. Das Motto der Tagung: "Heute hier, morgen dort". "Schließlich gehört Flexibilität zu den immer wichtiger werdenden Eigenschaften junger Journalisten, was auch mit Problemen behaftet sein kann", sagte DJVBundesvorsitzender Michael Konken. ",24 Stunden Zukunft� ...


  • DJV unterstützt Initiative gegen Überwachungen


    Der Deutsche Journalisten-Verband gehört zu den Erstunterzeichnern eines Offenen Briefs gegen Überwachung und für mehr Privatsphäre. Das von der Initiative Digitale Gesellschaft verfasste Schreiben an Bundesregierung, Bundestag und an die zuständigen europäischen Gremien fordert unter anderem einen angemessenen rechtlichen Schutz für Whistleblower, die gesellschaftlich relevante Missstände aufzeigen. Ferner müssten das Recht auf Privatsphäre und die informationelle Selbstbestimmung geachtet und ...


  • DJV lehnt Deal zwischen Springer und Funke strikt ab


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich strikt gegen den geplanten Verkauf zahlreicher Zeitungs- und Zeitschriftentitel von Springer an die Funke-Mediengruppe ausgesprochen. Der Berliner Konzern hatte zuvor in einer Adhoc- Mitteilung bekannt gegeben, zum Jahresende die Programm- und Frauenzeitschriften sowie die Regionalzeitungsgruppen Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt für 920 Millionen Euro an Funke veräußern zu wollen. "Das wäre das Ende für den Springer-Verlag in seiner be ...


  • Umstrukturierung bei BILD und B.Z. darf keine Stellen kosten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Springer- Konzern aufgefordert, die am heutigen Mittwoch bekannt gegebenen Umstrukturierungen bei BILD und B.Z. ohne einen Abbau journalistischer Arbeitsplätze durchzuführen. "Synergien zwischen einzelnen Titeln ohne den Verlust von Jobs und Meinungsvielfalt können sinnvoll sein", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, "neue Strukturen mit dem Ziel zu schaffen, Redakteursstellen zu streichen, wäre aber nicht akzeptabel." Als pr ...


  • DJV ruft Journalisten auf: KSK-Petition unterzeichen!


    Der Deutsche Journalisten-Verband ruft alle Journalistinnen und Journalisten auf, die Online-Petition zur Stärkung der Künstlersozialversicherung zu unterzeichnen. Die Zeichnungsfrist endet am 6. August. Wer noch nicht unterzeichnet hat, sollte dies zum Schutz frei arbeitender Publizisten und Künstler tun. Es fehlen derzeit noch mehr als 15.000 Unterschriften, damit zur Petition eine öffentliche Anhörung im zuständigen Bundestagsausschuss stattfindet. Dafür sind mindestens 50.000 Unterzeichner ...


  • DJV nennt Klage gegen WAZ- Rechercheure Einschüchterung


    Als unzulässigen Versuch, kritische und investigative Berichterstattung über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr zu unterbinden, hat der Deutsche Journalisten-Verband die Klage des Bundesverteidigungsministeriums gegen die WAZ-Recherchegruppe kritisiert. "Das ist ein Einschüchterungsversuch gegen Journalistinnen und Journalisten, die ihren Informationsauftrag gegenüber der Öffentlichkeit ernst nehmen", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat d ...


  • Erste Tarifrunde Zeitungen ohne Ergebnis beendet


    Ohne konkrete Ergebnisse endete am heutigen Nachmittag in Frankfurt/Main die erste Runde der Tarifverhandlungen mit den Zeitungsverlegern des BDZV. In den knapp vierstündigen Verhandlungen blieb der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger konkrete Vorschläge oder Forderungen für neue Tarifverträge für die rund 14.000 Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen schuldig. Von Verlegerseite wurde allgemein über die Einführung regionaler Tarifstrukturen gesprochen, die an die jeweilige Kauf ...


  • Tarifrunde Tageszeitungen: Was wir wollen


    Nur noch zwei Tage bis zum Beginn der Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen. Am 19. Juli treffen die Kolleginnen und Kollegen der DJV-Verhandlungskommission zum ersten Mal gemeinsam mit der dju auf die Vertreter des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Wir werden den Verlegern unsere Forderungen präsentieren und hoffen darauf, dass wir im Gegenzug erfahren, wie sich der BDZV neue Tarifverträge vorstellt. Alle, die sich schon länger i ...


  • DJV-Tagung Besser Online rückt "Zahljahr 2013" in den Mittelpunkt


    Funktionierende Finanzierungsmodelle für den Online- Journalismus stehen im Mittelpunkt der diesjährigen DJV-Tagung Besser Online am Samstag, 14. September in Mainz. Unter dem Leitmotiv "Zahljahr 2013" wird es in den Diskussionen unter anderem um den Gegensatz zwischen der "Kostenloskultur im Internet" und Geschäftsmodellen für freie Journalistinnen und Journalisten gehen, die ihre Nische suchen oder gefunden haben. In zahlreichen Foren und Workshops stehen Erfahrungen und T ...


  • Sachsensumpf: DJV begrüßt Rücknahme der Revision


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat begrüßt, dass die Staatsanwaltschaft Dresden die Revision gegen den Freispruch der beiden freien Journalisten Thomas Datt und Arndt Ginzel zurückgezogen hat. Damit ist das Urteil des Landgerichts Dresden vom Dezember 2012 rechtskräftig. Das Landgericht hatte das anders lautende Urteil der ersten Instanz vom August 2010 aufgehoben und die Journalisten vom Vorwurf der üblen Nachrede frei gesprochen. Datt und Ginzel hatten Verflechtungen von Politikern und Jus ...


  • Protest der Freien gegen unfaire Konditionen von Gruner + Jahr


    Die Journalistengewerkschaften DJV und dju in ver.di haben die freien Journalistinnen und Journalisten, die für Medien des Verlags Gruner + Jahr arbeiten, zum Widerspruch gegen die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen von G+J aufgefordert. Auf der von DJV und dju gemeinsam betriebenen Homepage www.faire- zeitungshonorare.de haben die Freien die Möglichkeit, unter Wahrung der Anonymität gegen die AGB des Verlags zu protestieren. Innerhalb weniger Tage machten davon bereits über 100 G+J-Freie G ...


  • DJV-Handbuch für Freie ist neu erschienen


    Der Sprung in die Selbständigkeit verlangt die Balance zwischen journalistischer Qualität und betriebswirtschaftlichem Denken. Das DJV-Handbuch für Freie ist jetzt unter dem auf der Titelseite abgedruckten Motto "Spring!" lieferbar. Es enthält alle notwendigen Informationen und Hintergründe, damit Freie das Gleichgewicht nicht verlieren. Fragen der richtigen Selbstvermarktung werden ebenso behandelt wie die Themen Verhandlungstechnik, Urheberrecht, Soziales und Versicherungen, ...


  • Tarifrunde Zeitungen: Flüchtige Verlage zurück holen


    Genau ein halbes Jahrhundert ist es her, dass die amerikanische Fernsehserie "Auf der Flucht" über die Mattscheiben flimmerte. Der Serienheld Dr. Richard Kimble, gespielt von David Janssen, prägte sich ins kollektive Gedächtnis der Nachkriegsgeneration ein. Offenbar auch in die grauen Zellen mancher Zeitungsverleger in Deutschland. Ihre Geschäftspolitik steht - ganz wie die Fernsehserie - auch unter dem Motto: Auf der Flucht. Was für den unschuldig verurteilten Kimble die Todesstrafe ...


  • Medien dürfen Glaubwürdigkeit nicht verspielen


    Mit Sorge hat der Deutsche Journalisten-Verband auf die Ergebnisse des Korruptionsbarometers 2013 von Transparency International reagiert. Auf einer Skala von eins bis fünf gaben die von der Organisation Befragten den Medien den Wert 3,6: deutlich schlechter als das Mittelfeld und deutlich schlechter als die Jahre zuvor. Umfragewerte, die darunter lagen, hatten nur die Privatwirtschaft (3,7) und die politischen Parteien (3,8). DJVBundesvorsitzender Michael Konken wertete das Ergebnis der Medien ...


  • Athener Regierung muss Schikanen gegen ERT beenden!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die griechische Regierung aufgefordert, die Schikanen gegen den Rundfunksender ERT sofort zu beenden. Seit der von den Behörden erzwungenen Einstellung des Sendebetriebs und der Entlassung aller Beschäftigten überträgt ERT ein Notprogramm im Internet, das immer wieder gestört wird. Das Programm wird von ERT-Mitarbeitern gemacht, die seit Wochen kein Gehalt mehr bekommen. Darüber hinaus wird das vom obersten griechischen Verwaltungsgericht gegen die Regierun ...


  • DJV mahnt Zeitungsverlage zu mehr Transparenz


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Zeitungsverlage aufgefordert, aussagekräftige Zahlen über ihre wirtschaftliche Lage offen zu legen. Die vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger am heutigen Dienstag veröffentlichten Daten über Rückgänge im Anzeigen- und Vertriebsgeschäft gäben einen einseitigen Blick auf die tatsächliche Situation wieder, kritisierte DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken. "Die behaupteten Umsatzeinbußen von 3,3 Prozent im vergangenen Jahr sagen nichts darüber ...


  • DJV-Protest gegenÜberwachung von Journalisten durch die NSA


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat gegen die Überwachung der elektronischen Kommunikation von Journalistinnen und Journalisten durch den US-amerikanischen Geheimdienst NSA protestiert. "Wenn die bisher bekannt gewordenen Informationen stimmen, ist das der größte Überwachungsskandal, von dem Bürger und Journalisten bisher betroffen waren", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Die NSA soll seit langem einen Großteil des deutschen Telefon- und E-Mail-Verkehrs sowie der Interne ...


  • Tarifrunde Tageszeitungen startet am 19. Juli


    Der Beginn der Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen steht fest: Am 19. Juli treffen die Vertreter der Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband und dju in ver.di vermutlich in Frankfurt/Main erstmals mit der Delegation des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger zusammen. Der DJV fordert um sechs Prozent höhere Gehälter und Honorare. Nach der Kündigung des Manteltarifvertrags durch den BDZV ergibt sich aus Sicht des DJV die Notwendigkeit, ...


  • Trennung von Journalismus und Werbung erhalten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat bekräftigt, dass die Trennung von Journalismus und Werbung, wie sie der Pressekodex vorschreibt, erhalten bleiben muss. "Das gilt für alle Mediengattungen", verdeutlichte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Anlass sind aktuell erhobene Vorwürfe gegen das Portal Focus Online, wo Tahssin Asfour, der Inhaber einer Berliner PR-Agentur, in seiner gleichnamigen Ratgeber- Kolumne für seine Kunden werben kann. Asfour wird als Gastautor in Focus Online ...


  • Presseauskunftsgesetz darf nicht dem Wahlkampf zum Opfer fallen


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat an die Fraktionen des Deutschen Bundestags appelliert, in ihrer Plenardebatte am morgigen Donnerstag dem Entwurf eines Presseauskunftsgesetzes in zweiter und dritter Lesung zuzustimmen. Die Gesetzesinitiative der SPDBundestagsfraktion sieht vor, den Auskunftsanspruch der Medien gegenüber Bundesbehörden gesetzlich zu normieren. Ein Bundesgesetz ist erforderlich geworden, nachdem das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig vor vier Monaten den Auskunftsanspruch d ...


  • DJV begrüßt Resolution zum Informantenschutz


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Resolution des Menschenrechtskomitees der Parlamentarischen Versammlung des Europarates begrüßt, die den Schutz von Informanten fordert. Wörtlich heißt es in der am gestrigen Montag in Straßburg verabschiedeten Resolution: "Informanten, die staatliche Verfehlungen im öffentlichen Interesse aufdecken, sollen vor Vergeltungsmaßnahmen geschützt werden, sofern sie in guter Absicht handeln." Gerade vor dem Hintergrund der in den letzten Tagen bekan ...


  • Tempora: DJV fordert Aufklärung von britischem Botschafter


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich am heutigen Montag mit einem Schreiben an den britischen Botschafter in Berlin gewandt und lückenlose Aufklärung über das Überwachungsprogramm Tempora gefordert. "Wir wollen wissen", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, "in welchem Umfang Journalistinnen und Journalisten von der Überwachung der Internet-Datenströme sowie des Telefon- und E-Mail- Verkehrs betroffen sind." In Konkens Brief an Botschafter Simon McDonald heißt e ...


  • DJV fordert sechs Prozent mehr für Zeitschriftenjournalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband fordert sechs mehr Prozent mehr Gehalt für die rund 9.000 Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften. Die Honorare für die freien Mitarbeiter sollen im gleichen Umfang angehoben werden. Diese Forderung erhob der DJVGesamtvorstand als Große Tarifkommission von Deutschlands größter Journalistenorganisation am heutigen Montag in Kassel. "Über viele Jahre hinweg haben die Kolleginnen und Kollegen in den Zeitschriftenredaktionen Zurückhaltung mit Gehalts- u ...


  • DJV protestiert gegen Erdogans Medienhetze


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat gegen die Medienhetze des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan protestiert und die Auslandskorrespondenten in der Türkei zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen. Erdogan hatte am Wochenende einzelne internationale Medien verhöhnt, sie rückten die Türkei in ein schlechtes Licht. Damit schob er ihnen indirekt die Schuld für die aktuellen Proteste in mehreren türkischen Städten in die Schuhe. "Es ist die Aufgabe der Medien, kritisch und unabhäng ...


  • DJV begrüßt Ja der Verleger zum Flächentarifvertrag


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Bekenntnis der Zeitungsverleger zum Flächentarifvertrag begrüßt. Das sei die wichtigste Voraussetzung für konstruktive Tarifverhandlungen, sagte DJVVerhandlungsführer Kajo Döhring. Er reagierte damit auf eine Mitteilung des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) vom heutigen Freitag. Die von den Verlegern in dem Zusammenhang erwähnte Kündigung des Manteltarifvertrags für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen komme ni ...


  • Türkei: DJV protestiert gegen Schließung von Hayat TV


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat gegen die beabsichtigte Schließung des türkischen Fernsehsenders Hayat TV protestiert. Dem regierungskritischen Sender wurde kurzfristig mitgeteilt, dass er bis zum heutigen Mittag um 12 Uhr sein Programm einzustellen habe. Die Begründung des türkischen Fernsehrats lautete, Hayat TV sende illegal. "Das ist ein weiterer massiver Eingriff der türkischen Regierung in die Presse- und Meinungsfreiheit des Landes", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Mic ...


  • DJV weist Verlegerforderungen nach Tarifabbau zurück


    Als "untauglich für konstruktive Tarifverhandlungen" hat der Deutsche Journalisten-Verband aktuelle Forderungen aus dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger zurückgewiesen, den Urlaub der Tageszeitungsredakteure zu kürzen und die Berufsjahrstaffeln zu kappen. In einem Interview mit dem Branchendienst newsroom.de hatte BDZVVerhandlungsführer Georg Wallraf entsprechende Forderungen an neue Tarifverträge für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen erhoben. Auß ...


  • DJV warnt vor Fallstricken in der neuen G+J-Rahmenvereinbarung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat freie Journalistinnen und Journalisten vor Regelungen des neuen Rahmenvertrags beim Verlag Gruner + Jahr gewarnt. Nach dem Vertrag, der dem DJV vorliegt, sollen Freie etwa die Rechte zur einmaligen Nutzung ihrer Artikel und Bilder in unterschiedlichen Zeitschriften des Hauses für ein einziges "Grundhonorar" akzeptieren, solange die Titel zu einer so genannten "Markenfamilie" gehören. In den Markenfamilien werden zum Teil so unterschiedli ...


  • DJV solidarisch mit griechischen Journalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich mit den streikenden Journalistinnen und Journalisten in Griechenland solidarisch erklärt. "Wir unterstützen den Kampf der Kolleginnen und Kollegen in Griechenland gegen den massiven Eingriff der Athener Regierung in den Rundfunk", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Es ist vorbildlich, dass die Schließung des Senders ERT eine Welle der Solidarität aller griechischen Journalisten hervorgerufen hat." Am gestrigen Dienstag ...


  • Auflösungserscheinungen im Verlegerlager alarmieren DJV


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Absicht der Verlagsgruppe Rhein-Main kritisiert, an künftige Tarifverträge für die Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen nicht mehr gebunden zu sein. "Damit begeht ein weiteres Medienunternehmen Tarifflucht", sagte DJVBundesvorsitzender Michael Konken. Die Verlagsgruppe Rhein-Main hatte zuvor bekannt gegeben, dass sie dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) künftig nur noch ohne Tarifbindung angehören wolle. Der Verlag gi ...


  • DJV für Runden Tisch zur Künstlersozialkasse


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich für einen Runden Tisch zur Zukunft der Künstlersozialversicherung ausgesprochen, an dem Vertreter der Bundesregierung und der Rentenversicherung teilnehmen sollten. Anlass sind die gegensätzlichen Vorstellungen von Arbeitsministerium und Rentenkasse zur Durchführung der aus Sicht des DJV notwendigen Betriebsprüfungen für die Künstlersozialkasse. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken warnte dabei davor, die politische Debatte zur Sicherung der Künstlers ...


  • Blockupy: DJV kritisiert Behinderungen von Journalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Behinderungen von Journalisten durch die Polizei während der Blockupy-Proteste in Frankfurt am 1. Juni kritisiert. Nach Informationen des DJV sollen einzelne Journalisten am Zutritt zum Polizeikessel gehindert worden sein. Auch soll gegen Journalisten Gewalt von den Einsatzkräften angewandt worden sein. "Journalistinnen und Journalisten sind Berichterstatter und keine Krawallmacher", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Das muss auch ...


  • Einstellung der Harburger Anzeigen und Nachrichten


    Die "Harburger Anzeigen und Nachrichten" (HAN) werden zum 30.9.13 eingestellt. Das verkündete der Verlag heute den Mitarbeitern. Als Grund für die Schließung gibt der Verlag, die Lühmanndruck Harburger Zeitungsgesellschaft mbH & Co KG an, die Erlöse aus Verkauf und Anzeigen seien seit Jahren rückläufig. 32 festangestellte Mitarbeiter, darunter 11 Journalisten, sind von der Schließung betroffen, zusätzlich 11 Pauschalisten. Die erste Ausgabe der HAN erschien am 5.10.1844. D ...


  • Datenschutz muss Pressefreiheit in Europa respektieren


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Bundesregierung aufgefordert, sich auf allen EU-Ebenen gegen den von der Ratspräsidentschaft vorgelegten Änderungsentwurf der geplanten Verordnung zum Datenschutz auszusprechen. "Der Entwurf durchlöchert jeden eigenständigen Schutz der Datenverarbeitung zu ausschließlich redaktionellen Zwecken", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Er ließe es in den Mitgliedstaaten zu, den nationalen Datenschutzbeauftragten eine Kontrolle über d ...


  • DJV gegen Journalistenschelte des Umweltbundesamtes


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Kritik des Umweltbundesamtes an einzelnen Journalisten als überzogen und unsachgemäß zurückgewiesen. Die Behörde hatte in ihrer aktuellen Publikation "Und sie erwärmt sich doch" zum Klimawandel mehrere Journalisten namentlich genannt, die sich kritisch zu den Klimaprognosen des Umweltbundesamtes geäußert hatten. Deren Beiträge stimmten "nicht mit dem Stand der Klimawissenschaft überein", heißt es auf Seite 112 der Broschüre. Im Folge ...


  • Alarmierender Anstieg der Zahl arbeitsloser Journalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Zunahme der Zahl arbeitslos gemeldeter Journalistinnen und Journalisten bei der Bundesagentur für Arbeit als alarmierend bezeichnet. Nach den aktuellen Zahlen der Nürnberger Behörde waren im April knapp 5.000 Journalisten arbeitslos - 11,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im gleichen Umfang wuchs die Zahl der Arbeitsuchenden auf über 9.100. Die Zahl der offenen Stellen verringerte sich um 11,7 Prozent auf 430. "Ein so drastischer Anstieg der arbeit ...


  • DJV gegen Seehofers Medienschelte


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Vorwürfe des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer gegen einige Leitmedien als Wahlkampfgetöse zurückgewiesen. Seehofer hatte führenden Medien wie dem ZDF, dem Focus und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Manipulation vorgeworfen. Deren Berichterstattung habe mit Qualitätsjournalismus nichts zu tun, hatte der Ministerpräsident behauptet und Konsequenzen angedroht. "Das ist der offensichtliche Versuch, kritische Journalisten vor de ...


  • DJV nennt Springer-Sparpläne unverantwortlich und überzogen


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die am Wochenende bekannt gewordenen Sparpläne des Axel Springer-Konzerns als "unverantwortlich und überzogen" kritisiert. Wie der Spiegel berichtete, will Springer bei den Boulevardzeitungen Bild, Bild am Sonntag und B.Z. 20 Millionen Euro einsparen und bis zu 200 Stellen streichen - bei mehr als 30 Prozent Umsatzrendite. Darüber hinaus werde die Verlagerung von Redakteursstellen in eine nicht tarifgebundene Gesellschaft diskutiert. Der Springer- ...


  • DJV startet Umfrage unter Online-Journalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat eine Umfrage zum Online-Journalismus gestartet. Ab sofort können Journalistinnen und Journalisten, die für Online-Medien tätig sind, den digitalen Fragebogen ausfüllen. Die Angaben dienen dazu, die Informationen des DJV über die Onliner zu erweitern und zu aktualisieren. "Vor allem für die von uns geforderte Einbeziehung der Online-Journalisten in die Tarifverträge wollen wir unseren Datenbestand erweitern", sagte DJV- Bundesvorsitzender Michael K ...


  • Videoübertragung: Jetzt ist der Gesetzgeber am Zug


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Gesetzgeber zu einer Präzisierung des Gerichtsverfassungsgesetzes aufgefordert. Nach den Vorstellungen des DJV sollte das Gesetz dahingehend geändert werden, dass Gerichte bei Platzmangel im Verhandlungssaal von der Möglichkeit der Videoübertragung eines Prozesses in einen weiteren Arbeitsraum für Journalisten Gebrauch machen können. "Das ist bisher nicht eindeutig geregelt", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Bei dem DJV-Vorst ...


  • Bundesrat muss Bestandsdatenauskunft stoppen


    Am morgigen Freitag, dem internationalen Tag der Pressefreiheit, wird der Bundesrat über das umstrittene Gesetz zur Bestandsdatenauskunft über Internetnutzer und Passwörter entscheiden. Im Vorfeld der Abstimmung rufen neun Organisationen der Zivilgesellschaft, darunter der Deutsche Journalisten-Verband, die Ministerpräsidenten der Länder auf, das Vorhaben grundlegend zu überarbeiten. "Gemeinsame Erklärung zur Bestandsdatenauskunft Die Vertraulichkeit und Anonymität der Inte ...


  • DJV nennt Akkreditierung zum NSU-Prozess zweifelhaft


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat mit Unverständnis auf das Ergebnis des Akkreditierungsverfahrens zum NSUProzess reagiert. Danach bekommen unter anderem weder FAZ, noch taz, noch Tagesspiegel, Berliner Zeitung oder Die Zeit einen Platz. Die Süddeutsche hat es lediglich über das Süddeutsche Magazin geschafft, das als wöchentliche Zeitung ausgelost wurde. Eine Einteilung der Zeitungen in regionale und überregionale Medien war vom Gericht nicht vorgesehen gewesen. "Das Ergebnis des Akkre ...


  • Dritter Korb: Gähnende Leere


    Trotz vollmundiger Ankündigungen hat die Bundesregierung die Erwartungen der Urheberinnen und Urheber und ausübenden Künstler enttäuscht, kritisiert die Initiative Urheberrecht. Im Dritten Korb herrscht gähnende Leere. Zum Welttag des Urheberrechts hat die Initiative Urheberrecht eine Mängelliste der schwarz-gelben Regierungspolitik zusammengestellt: - Die Regelung zu verwaisten und vergriffenen Werken ist nicht nach den deutschen Vorschlägen, sondern nach Brüsseler Vorgaben auf dem kle ...


  • Namensnennung von Bildjournalisten unverzichtbar


    "Die Nennung der Namen von Bildjournalisten in der Zeitung ist ein unverzichtbarer Bestandteil professioneller Arbeit in den Redaktionen", erklärte der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes Michael Konken anlässlich der Bekanntgabe der DJV-Auswertung "Fotografen haben Namen" für das Jahr 2013. Bei der Analyse wird einmal im Jahr untersucht, ob Zeitungen den Namen der Bildjournalisten nennen, wenn sie deren Fotos verwenden. Sieger in diesem Jahr ist die Berli ...


  • DJV für mehr Sachlichkeit im Fall Hoeneß


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat mehr Sachlichkeit im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Steuereigenanzeige des FC-Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß angemahnt. Es sei unangemessen, dass Hoeneß mit Schadensersatzklagen gegen kritische Medien drohe, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Andererseits müssten sich Journalistinnen und Journalisten vor Vorverurteilungen hüten. "Es wäre nicht das erste Mal, dass Indiskretionen aus laufenden Ermittlungen von einer Staatsanwalt ...


  • DJV fordert sechs Prozent mehr Gehalt für Zeitungsredakteure


    Der Deutsche Journalisten-Verband fordert eine Erhöhung der Gehälter für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen um sechs Prozent. In gleichem Umfang sollen die Honorare der freien Zeitungsjournalisten steigen. Das beschloss am heutigen Montag der DJV-Gesamtvorstand als Große Tarifkommission in Fulda mit großer Mehrheit. Den Gehaltstarifvertrag mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und den Tarifvertrag für arbeitnehmerähnliche Freie wird der DJV fristge ...


  • DJV und dju für Gemeinsame Vergütungsregeln Zeitungsfotos


    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen und Journalisten-Union (dju) in ver.di legen keinen Widerspruch gegen das Schlichtungsergebnis zu den Gemeinsamen Vergütungsregeln für Zeitungsfotos ein. Das teilten beide Organisationen am heutigen Montag gemeinsam dem Schlichter Ferdinand Melichar mit, nachdem auch der Gesamtvorstand des DJV in Fulda zugestimmt hat, den Spruch mitzutragen. Eine entsprechende Entscheidung hatte zuvor bereits die dju-Tarifkommission getrof ...


  • NSU-Prozess: Neue Akkreditierung nur zweitbeste Lösung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das neue Akkreditierungsverfahren für Journalisten zum NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München als "zweitbeste Lösung" bezeichnet. Nach dem am heutigen Freitag bekannt gegebenen Procedere sollen die zur Verfügung stehenden Presseplätze auf drei Gruppen von Medien verteilt werden, die in Untergruppen eingeteilt sind. So sollen etwa auf Tageszeitungen acht Plätze entfallen, auf wöchentlich erscheinende Printmedien vier und auf die Fernsehsende ...


  • NSU-Prozess: DJV begrüßt Neustart der Akkreditierung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Entscheidung des Oberlandesgerichts München begrüßt, ein neues Akkreditierungsverfahren zum NSU-Prozess durchzuführen. "Das ist die richtige Konsequenz aus der viel diskutierten Pannenserie der letzten Wochen", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Es liegt jetzt am Gericht, Journalistinnen und Journalisten in- und ausländischer Medien die Berichterstattung über einen der wichtigsten Prozesse in Deutschland zu ermöglichen." B ...


  • DJV bestürzt über Ende von dapd


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich bestürzt über das am heutigen Donnerstag verkündete Aus für die Nachrichtenagentur dapd gezeigt. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken nannte die Entscheidung der Insolvenzverwalterin eine "Katastrophe für die Redakteure und freien Journalistinnen und Journalisten von dapd". Zugleich kritisierte er die früheren Eigentümer der Nachrichtenagentur: "Den Herren Löw, Vorderwülbecke und Ende haben die Kolleginnen und Kollegen den Verlust ihrer ...


  • DJV fordert: Akkreditierung zum NSU-Prozess neu starten!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Oberlandesgericht München aufgefordert, die Akkreditierung von Journalistinnen und Journalisten zum so genannten NSU-Prozess neu zu starten. Die jetzt vom Gericht eingeräumten Pannen bei der Übersendung der Akkreditierungshinweise an verschiedene Medien bedeuten aus Sicht des DJV, dass die Vergabe der 50 Presseplätze willkürlich erfolgt sei. "Daraus kann es nur eine Konsequenz geben: Das OLG muss das Akkreditierungsverfahren neu eröffnen", for ...


  • DJV gegen Löschung der Afghanistan-Papiere


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Forderung des Bundesverteidigungsministeriums nach Löschung der so genannten Afghanistan-Papiere von der Homepage der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung zurückgewiesen. Die Pressefreiheit wiege schwerer als das vom Verteidigungsministerium geltend gemachte Urheberrecht an den Papieren, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Die WAZRechercheredaktion hatte Ende November 2012 Unterlagen über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr veröffentlicht, d ...


  • DJV bekräftigt Vorrang für Informantenschutz


    Der Informantenschutz hat im Zweifel Vorrang vor dem Ermittlungsinteresse staatlicher Behörden. Das bekräftigte der Deutsche Journalisten-Verband im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Süddeutschen Zeitung und des Norddeutschen Rundfunks über Steueroasen. "Journalistinnen und Journalisten sind verpflichtet, die Anonymität ihrer Informanten zu gewährleisten", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Das können sie nicht, wenn sie brisante Informationen an Ermittlungsb ...


  • Syrien-Konflikt: Verantwortung der Medienunternehmen gefragt


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Verlage, Sender und Nachrichtenagenturen an ihre Verantwortung gegenüber den Korrespondenten erinnert, die aus dem Bürgerkriegsland Syrien berichten. Hintergrund sind Informationen, nach denen ein Kopfgeld auf internationale Journalisten ausgesetzt sein soll. Das International News Safety Institute (INSI) berichtete von einem dem Assad-Regime nahe stehenden Geschäftsmann in Kuwait, der ein Kopfgeld von über 100.000 Euro für jeden Journalisten von Al Dsc ...


  • DuMont Digitale Redaktion muss Mitarbeiter fair behandeln


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Geschäftsführung der DuMont Digitale Redaktion GmbH zu einem fairen Umgang mit den Beschäftigten aufgefordert. Dazu gehöre insbesondere, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, dass die dort arbeitenden Journalistinnen und Journalisten Klarheit über ihre beruflichen Perspektiven bekämen. "Es ist erschreckend, dass sich die Kollegen mit einem offenen Brief an die Geschäftsführung zu Wort melden müssen." In dem Brief, der dem DJV vorliegt, ...


  • DJV warnt Bildjournalisten vor Vermarktungsportalen


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die hauptberuflich tätigen Bildjournalisten davor gewarnt, ihre Fotos und Videos über Portale zu vermarkten, die sich vornehmlich an Amateure wenden. "Profi-Journalisten sollten sich nicht in den Wettbewerb mit Laien und Leserreportern begeben, die Fotos ohne jeden journalistischen Anspruch zu Dumpingpreisen liefern", mahnte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "In Vermarktungsportalen, die auf Breitenwirkung setzen, ist der Unterschied zwi ...


  • Reform der Altersversorgung für Zeitschriftenredakteure zum 1. April


    Zum 1. April 2013 wird die tarifliche Altersversorgung für Redakteure bei Zeitschriftenverlagen für Neueinstellungen umgestaltet und modernisiert. Darauf einigte sich der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und dem Deutschen Journalisten- Verband (DJV). Damit sei eine Lösung gelungen, von der beide Seiten profitierten, erklärten die Tarifparteien übereinstimmend. Für Redakteure, die nach dem Stichtag am 1. April 2013 erstm ...


  • NSU-Prozess: DJV warnt vor Populismus


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat seinen dringenden Vorschlag erneuert, die vorgesehene Akkreditierungspraxis von Journalisten zum NSU-Prozess in München zu überdenken. DJVBundesvorsitzender Michael Konken reagierte damit auf Äußerungen des Vorsitzenden des Rechtsausschusses im Deutschen Bundestag Siegfried Kauder, eine Videoübertragung des Verfahrens in einen Presseraum gleiche einem Schauprozess und verstoße gegen die Menschenwürde der Angeklagten. "Es zeugt von wenig Sensibilität, w ...


  • Selbständigkeit und Familie: Geht doch!


    Mit Video-Kurs und Broschüre macht die DJV-V&S Freie fit für die spannendste Zeit ihres Lebens: Familie & freie Berufstätigkeit. Videokurs: Wie sich Selbständigkeit und Familie vereinbaren lässt, war am 19.03.2013 Thema eines Online-Seminars der freien Journalistin Constanze Elter. Sie referierte über Zeitmanagement, die richtige finanzielle Kalkulation und den Umgang auch mit schwierigen und anspruchsvollen Auftraggebern, um die Balance zwischen Arbeitsleben und Familie zu beha ...


  • Leistungsschutzrecht: Auf die Länderchefs kommt es jetzt an


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat erneut an die Ministerpräsidenten der Länder appelliert, dem Leistungsschutzrecht für Presseverlage am morgigen Freitag im Bundesrat in der vorliegenden Form ihre Zustimmung zu verweigern und den Vermittlungsausschuss anzurufen. So wie vom Bundestag verabschiedet, schade das Gesetz mehr als es nütze. Das betrifft nicht nur zahlreiche unklare Begriffe im Gesetz, sondern auch die vorgesehene Beteiligung der Journalistinnen und Journalisten, deren Durchsetzbar ...


  • DJV: BHG-Urteil zu Kachelmann ist im Sinne der Pressefreiheit


    Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Kachelmann-Berichterstattung. Der BHG hat gestern eine Klage von Jörg Kachelmann gegen eine ihn betreffende Berichterstattung zu den intimen Details aus dem Strafverfahren in Mannheim abgeschmettert (VI ZR 93/12). DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken betonte: "Das BGH-Urteil ist sehr differenziert. Es handelt sich daher keinesfalls um einen Freifahrtschein für Sensationsberichterstattung." E ...


  • DJV fordert vom Bundesrat Nein zum Leistungsschutzrecht


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Ministerpräsidenten der Länder aufgefordert, dem Leistungsschutzrecht der Presseverlage im Bundesrat die Zustimmung zu verweigern. In einem gleich lautenden Schreiben zahlreicher DJV-Landesverbände an ihre Landesregierungen werden die vom DJV befürchteten negativen Auswirkungen des Gesetzes insbesondere auf freie Journalisten betont. Kritik üben die DJV-Landesverbände vor allem an der fehlenden Klarheit des Gesetzes über die Kürze der Textbestandteile, ...


  • DJV hilft Volontären der Nachrichtenagentur dapd


    Mit seiner Unterstützung trägt der Deutsche Journalisten-Verband seit dem heutigen Montag dazu bei, dass die einwöchige außerbetriebliche Ausbildung von 26 Volontärinnen und Volontären der insolventen Nachrichtenagentur dapd wie geplant stattfinden kann. Der DJV kommt für die Kosten des Volontärskurses auf. Dazu gehören unter anderem die Reisekosten und Honorare von Referenten aus der journalistischen Praxis. Durch die zweite dapd-Insolvenz bestand die Gefahr, dass der Kurs nicht finanziert wer ...


  • Deutsche Welle: Neuer Intendant muss Programme stärken


    Der Deutsche Journalisten-Verband erwartet vom neuen Intendanten der Deutschen Welle, dem Fernsehjournalisten Peter Limbourg, "dass er das öffentlich-rechtliche Profil des deutschen Auslandssenders schärft und die Programmangebote stärkt". Das erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken anlässlich der Wahl Limbourgs am heutigen Freitag. Es sei positiv, dass mit dem ehemaligen ProSiebenSat.1-Mann Limbourg ein Journalist an der Spitze des deutschen Auslandsrundfunks stehen werde, sag ...


  • DJV: faire Bedingungen für Journalisten beim NSU-Prozess


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat am heutigen Donnerstag das Oberlandesgericht München aufgefordert, seine Akkreditierungsbestimmungen zum so genannten NSU-Prozess dringend zu überarbeiten. Die Zugangsvoraussetzungen dürfen aus Sicht des DJV nicht Journalistinnen und Journalisten von der Teilnahme am Prozess ausschließen, die keinen Auftrag einer Redaktion vorweisen können. "Der Presseausweis, den der DJV und fünf weitere Medienorganisationen ausstellen, muss als Beweis der hauptberufl ...


  • DJV gegen Aushöhlung der Print-Tarifverträge


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die deutschen Zeitungsverleger aufgefordert, sich aktiv für den Erhalt der Flächentarifverträge einzusetzen. "Der Qualitätsjournalismus braucht einen klaren Rahmen für einheitliche Arbeits- und Einkommensbedingungen für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Wenn einzelne Verlage das Tarifgefüge ignorieren und auf Dumping-Konditionen setzen, schaden sie nicht nur dem Jou ...


  • DJV fordert von Springer: Erfolgsprämie auch für Freie


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Axel Springer-Konzern aufgefordert, neben den fest angestellten Redakteuren auch die Freien am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens im letzten Jahr zu beteiligen. Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner hatte bei der Vorstellung des Geschäftsergebnisses 2012 in den letzten Tagen eine Prämienzahlung von 1.200 Euro für alle Beschäftigten angekündigt. "Die freien Text- und Bildjournalisten tragen maßgeblich zu den Inhalten der Zeitungen, Zeitschrif ...


  • DJV mahnt: Sexismus hat in Medien nichts zu suchen


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat aus Anlass des Internationalen Frauentages am heutigen 8. März alle Journalistinnen und Journalisten aufgefordert, in ihrer Berichterstattung über Frauen Stereotype zu vermeiden und vorurteilsfrei zu informieren. Die stellvertretende DJV- Bundesvorsitzende Ulrike Kaiser forderte: "Diskriminierungen von Frauen und Sexismus haben in den Medien nichts zu suchen." Sie begrüßte in diesem Zusammenhang die Initiative der Internationalen Journalisten- Föd ...


  • Frankfurter Rundschau: DJV begrüßt Kartellentscheidung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Zustimmung des Bundeskartellamtes zur Übernahme der Frankfurter Rundschau durch die FAZ begrüßt. "Es ist gut, dass es den Traditionstitel Frankfurter Rundschau weiter geben wird", sagte DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken. Er appellierte an die Geschäftsführung der Frankfurter Allgemeinen, so viele redaktionelle Arbeitsplätze wie möglich bei der FR zu sichern. Tagesaktueller Qualitätsjournalismus erfordere eine ausreichende Anzahl an Journa ...


  • DJV unterstützt Forderung nach Presseauskunftsgesetz


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Initiative der SPD-Bundestagsfraktion zur Einführung eines so genannten Presseauskunftsgesetzes auf Bundesebene begrüßt. Der Entwurf, mit dem sich der Deutsche Bundestag in erster Lesung beschäftigt, sieht vor, den Auskunftsanspruch der Medien gegenüber Bundesbehörden gesetzlich zu normieren. Ein Bundesgesetz ist erforderlich, weil das Bundesverwaltungsgericht am 20. Februar den Auskunftsanspruch grundsätzlich bejaht, aber für den Umfang der Auskünfte n ...


  • DJV zufrieden mit Sozialplan bei G+J-Wirtschaftsmedien


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich mit dem nach zum Teil schwierigen Verhandlungen erzielten Sozialplan für die ehemaligen Mitarbeiter der Gruner und Jahr-Wirtschaftsmedien zufrieden gezeigt. "Das ist in der problematischen Situation des Arbeitsplatzverlustes ein gutes Ergebnis", wertete DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken den Abschluss. "Der Betriebsrat von G+J-Wirtschaftsmedien und der DJVLandesverband Hamburg haben sich mustergültig für die Betroffenen eingesetzt. Da ...


  • DJV fordert vom ZDF Erhalt journalistischer Arbeitsplätze


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Zweite Deutsche Fernsehen aufgefordert, die aufgrund von KEF-Vorgaben unumgänglichen Sparmaßnahmen nicht zu Lasten journalistischer Arbeitsplätze umzusetzen. "Die Akzeptanz des ZDF bei den Zuschauern hängt vom ausgewogenen Programm-Mix aus Unterhaltung und Information ab", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Der Informationsanteil des Programms darf nicht weiter zurückgefahren werden." Unumstritten sei die Absicht von Inten ...


  • Türkei-Besuch: DJV fordert von Kanzlerin Einsatz für Journalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zwei Tage vor ihrem Türkei-Besuch dazu aufgefordert, sich für die zahlreichen inhaftierten Journalisten in dem Land einzusetzen. "Dass über 50 Journalisten zum Teil seit mehr als einem Jahr hinter Gittern sitzen, hat mit rechtsstaatlichen Grundsätzen nichts zu tun", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Hier wird die Pressefreiheit mit Füßen getreten." Ob Journalistinnen und Journalisten ohne R ...


  • DJV kritisiert Springer-Diktat für Bildjournalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Umgang des Axel-Springer-Verlags mit Bildjournalisten kritisiert. Konkret geht es um den Aufwandsersatz der Bildjournalisten im digitalen Bildvertrieb, den der Verlag der Höhe nach einseitig festlegen will. "Springer nutzt seine wirtschaftliche Machtposition gegenüber Bildjournalisten schamlos aus", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Obwohl es Vergütungsregeln mit Regelungen zum Aufwandsersatz gibt und die Bildjournalisten zusä ...


  • DJV kritisiert Richterspruch zum Auskunftsrecht


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das heutige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Auskunftsrecht der Journalisten kritisiert. "Mit dem Richterspruch können Bundesbehörden Informationen zurückhalten und kritische Recherchen blockieren", kritisierte DJVBundesvorsitzender Michael Konken. "Das Urteil lädt alle Bundesbehörden geradezu ein, bei unbequemen Fragen künftig zu mauern." Es sei mit der in der Verfassung garantierten Pressefreiheit nicht zu vereinbaren. ...


  • Transparenz bei der Nationalen Maritimen Konferenz?


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Bundeswirtschaftsministerium dazu aufgerufen, die Entscheidung rückgängig zu machen, in diesem Jahr erstmals bei den Workshops der Nationalen Maritimen Konferenz keine Pressevertreter mehr zuzulassen. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken kritisierte die Entscheidung als "einen fragwürdigen Einschnitt in die Pressefreiheit. Damit ist keine klare Transparenz mehr gegeben." Dass das Bundesministerium nun selbst über die Arbeit in den Wor ...


  • DJV mahnt: Nutzerkritik nicht mit Strafrecht erschlagen


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich dafür ausgesprochen, dass die Meinungsfreiheit in vollem Umfang auch in Internetforen und -portalen gelten müsse. "Kritische Beiträge von Usern dürfen nicht mit der Keule des Strafrechts geahndet werden", forderte DJVBundesvorsitzender Michael Konken. Hintergrund ist der Fall eines Portalbetreibers, dem das Landgericht Duisburg Beugehaft angedroht hat, wenn er nicht die Daten eines Forenbeitrags herausgibt. In dem Beitrag wurde ein Krankenhau ...


  • Kein Auskunftsanspruch der Presse bei Bundesministerien?


    Der Deutsche Journalisten-Verband kritisiert das Bestreben des Bundesinnenministers, die Pressefreiheit in Deutschland weiter zu relativieren. Das Ministerium will offenbar durchsetzen, dass Journalisten gegenüber Bundesbehörden in Zukunft kein Auskunftsrecht mehr haben. Dieser Anspruch ist in den Landespressegesetzen geregelt. Bisher waren Bundesbehörden daran gebunden. Der beim Bundesinnenminister angesiedelte "Vertreter des Bundesinteresses" vertritt jetzt die Meinung, dass Bundesb ...


  • Angriff auf Initiative Urheberrecht


    Computersabotage statt inhaltliche Auseinandersetzung ist der falsche Weg ...


  • DJV steht zum Erhalt der Flächentarifverträge


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sein Ziel bekräftigt, die Flächentarifverträge der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage zu erhalten und auszubauen. "Unterschiedliche Einkommens- und Arbeitsbedingungen für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen und Zeitschriften lehnen wir auch weiterhin ab", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Es sei nicht nachvollziehbar, Journalisten für die gleiche Arbeit ungleich zu bezahlen. Auch die Zahl der Urlaubstage könne nicht im Sü ...


  • DJV gegen Durchsuchungen bei Bildjournalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Razzien in den Arbeitsräumen von mehreren freien Bildjournalisten am heutigen Morgen als völlig überzogen verurteilt. Nach bisher vorliegenden Informationen wurden die Wohnungen mehrerer Bildjournalisten in Berlin und Hessen durchsucht und unzählige Bilder beschlagnahmt. Die vom Amtsgericht Frankfurt angeordneten Razzien hatten das Ziel, Bildmaterial zu erhalten, das als Beweismittel im Zusammenhang mit einer Demonstration vor einem Jahr dienen soll. Di ...


  • DJV fordert Sicherung der Künstlersozialkasse


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich für konsequente Überprüfungen von Unternehmen ausgesprochen, die Abgaben an die Künstlersozialkasse (KSK) leisten müssen. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken bezeichnete es als nicht nachvollziehbar, dass die große Zahl der ehrlichen Abgabezahlern unter den Unternehmen mit ansehen müsse, wie unternehmerische Schwarzfahrer keinerlei Sanktion zu befürchten hätten. Der DJV-Vorsitzende reagierte damit auf Berichte, nach denen die Deutsche Rentenversicher ...


  • DJV fordert: Die Arbeitsplätze bei der FR erhalten!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den vorläufigen Insolvenzverwalter und die Gesellschafter der FR aufgefordert, bei den weiteren Verhandlungen mit den beiden Kaufinteressenten möglichst viele der 400 Arbeitsplätze zu erhalten. Sowohl mit dem deutschen Investor, der die FAZ sein dürfte, als auch mit dem türkischen Medienhaus Estetik Yayincilik müsse dringend nachverhandelt werden. Beide haben ein Übernahmeangebot für die zahlungsunfähige "Frankfurter Rundschau" vorgelegt, wie der ...


  • Google muss Rechte von Bildjournalisten respektieren


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Google aufgefordert, den Umgang mit Bildern zu korrigieren. Hintergrund: Google hat angekündigt, bald nicht mehr nur eine Liste von Thumbnails, sondern auch Großbilder in der Google Bildersuche anzuzeigen. "Die neue Google Bildsuche ist weit mehr als eine reine Suche", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Google mache sich fremde Inhalte zu eigen und bietet sie selbst an. "So wird Google von einer Suchmaschine zum Inhalt ...


  • Gesetzentwurf zu Zahlungsfristenüberarbeiten!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Bundesregierung aufgefordert, den Gesetzentwurf zu Zahlungsfristen zu überarbeiten. "Schon heute müssen freie Journalisten ihren Honorarforderungen nach erbrachter Arbeit oft wochenlang hinterherlaufen", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Die Regelungen zum Zahlungsverzug haben daran wenig geändert. Wenn in Zukunft auch noch die reguläre Zahlungsfrist auf 60 Tage ansteige, wird das zu einer weiteren Verlangsamung des Zahl ...


  • DJV: Kritik am Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat erneut den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht kritisiert. Der Gesetzentwurf müsse zugunsten der Urheber nachgebessert werden, fordert der DJV jetzt in einer Stellungnahme. Es gelte in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation das Vertragsrecht zu stärken und über ein Leistungsschutzrecht nachzudenken, das die Rechte der Verleger von denen der Urheber sauber trennt. Ausdrücklich spricht sich der DJV dagegen aus, auch kleinste Satzteile oder einz ...


  • Deutsche Welle: Neuer Intendant muss Bestand der DW sichern


    Der Deutsche Journalisten-Verband stellt konkrete Erwartungen an den künftigen Intendanten der Deutschen Welle. Dieser sollte das journalistische Profil des Senders sichern und sich für eine aufgabengerechte Finanzausstattung des deutschen Auslandssenders einsetzen. Dazu gehört aus Sicht des DJV die Ausrichtung auf regionale Zielgruppen rund um den Globus. Dies erfordere entsprechend dem gesetzlichen Auftrag ein klares Bekenntnis zur Medien- und Sprachenvielfalt der DW inklusive eigenständiger ...


  • Schleichwerbung im ZDF?


    DJV fordert lückenlose Aufklärung ...


  • Honorare bei Springer-Töchtern


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Axel Springer AG aufgefordert, die Gründung der Axel Springer Syndication nicht zu Einsparungen bei den Honoraren freier Bild- und Textjournalisten zu nutzen. Der Konzern hatte mitgeteilt, dass der bisherige Bereich Infopool Text und die Bildagentur Ullstein Bild ab 1. Februar in der neuen Gesellschaft aufgehen sollen. Damit könnten den Kunden Komplettpakete aus Text, Bild und Bewegtbild angeboten werden. "Die Paketvermarktung darf nicht dazu führe ...


  • DJV fordert von Springer


    Erhalt der Arbeitnehmerrechte ...


  • Israel-Kritik muss kein Antisemitismus sein


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Publizisten Jakob Augstein gegen den Vorwurf des Antisemitismus in Schutz genommen. Die Zitate aus Texten von Augstein, die das Simon-Wiesenthal-Zentrum als Belege einer angeblich antisemitischen Haltung des Autors anführt, spiegelten Kritik, aber keine Hetze wider, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Ich kann nicht nachvollziehen, wie Augstein in einem Atemzug mit den ägyptischen Muslimbrüdern, mit Irans Präsident Ahmadinedschad und ande ...


  • Schutz der Journalisten muss Top-Thema der UN werden


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle aufgefordert, sich bei den Vereinten Nationen für einen wirksameren Schutz der Journalistinnen und Journalisten in aller Welt einzusetzen. Die aktuelle Statistik der Internationalen Journalisten-Föderation (IJF), nach der im vergangenen Jahr 121 Journalisten in Ausübung ihres Berufs getötet wurden, dokumentiere das Versagen der internationalen Politik, kritisierte DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken. "Die Verein ...


  • DJV mahnt faire Konditionen für FR-Belegschaft an


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die derzeitigen Eigentümer der Frankfurter Rundschau aufgefordert, mit Hochdruck nach einem Investor zu suchen, der das weitere Erscheinen der Traditionszeitung sichert. Parallel müssten konstruktive Gespräche über einen Sozialplan für die Beschäftigten geführt werden, forderte DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken. "Wir wollen, dass es die FR weiterhin gibt", sagte Konken. "Ein Ende der Frankfurter Rundschau wäre ein herber Schlag g ...


  • DJV gratuliert der Tagesschau zum Geburtstag


    Am 26. Dezember 1952 ging die ARD-Tagesschau erstmals auf Sendung. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken hat deshalb der Tagesschau zu ihrem 60. Geburtstag gratuliert. Sein Glückwunschschreiben hat folgenden Wortlaut: "Herzlichen Glückwunsch zum 60. Ein Geburtstag, der auf Weihnachten fällt, ist ungewöhnlich genug. Das Geburtstagskind aber auch. Seit 60 Jahren schon ertönt jeden Abend die bekannte Fanfare, und längst ist die Tagesschau mehrmals am Tag auf Sendung. Anerkannter kann ...


  • Konken richtet Weihnachtsgrüße an Journalistinnen und Journalisten


    Mit einer Grußbotschaft zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel hat sich DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken an die Mitglieder des Deutschen Journalisten-Verbands gewandt. In seinem Weihnachtsbrief erinnerte Konken an die aktuellen Probleme bei mehreren Medien, darunter Frankfurter Rundschau, FTD und dapd. An die Adresse der dort beschäftigten Journalistinnen und Journalisten gerichtet, sagte er: "Sie alle machen jetzt eine schwere Zeit durch, eine Zeit der Sorgen und der Ungewissheit. ...


  • DJV für Tarifvertrag bei dapd


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Übernahme der Nachrichtenagentur dapd durch den Investor Ulrich Ende begrüßt. "Wir sind sehr erleichtert darüber, dass der Fortbestand von dapd gesichert ist", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Es sei jedoch bitter, dass fast 100 Beschäftigte die Agentur verlassen müssten, damit dapd eine Zukunft habe. Den neuen Eigentümer forderte Konken auf, noch stärker als in der Vergangenheit die journalistische Kompetenz der Nachrichtenagentur ...


  • DJV erleichtert: Freispruch im Sachsensumpf-Prozess


    Mit Erleichterung hat der Deutsche Journalisten-Verband auf das Urteil des Landgerichts Dresden im so genannten Sachsensumpf-Prozess vom heutigen Montag reagiert. "Das ist ein Sieg für die Pressefreiheit in Deutschland", kommentierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken den Richterspruch. Das Landgericht hatte zuvor die freien Journalisten Thomas Datt und Arndt Ginzel vom Vorwurf der üblen Nachrede frei gesprochen und das anders lautende Urteil der ersten Instanz vom August 2010 aufg ...


  • Erich-Klabunde-Preis 2013


    Anita Blasberg und Christian Denso erhalten einen derältesten deutschen Journalistenpreise ...


  • Bestandsdatenauskunft gefährdet Informantenschutz


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat an den Bundesrat appelliert, den Regierungsentwurf zur Bestandsdatenauskunft abzulehnen. Mit der geplanten Änderung des Telekommunikationsgesetzes wären aus Sicht des DJV erhebliche Gefahren für den Informantenschutz der Journalistinnen und Journalisten verbunden. "Wir brauchen in Deutschland mehr und nicht weniger Pressefreiheit", forderte DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken. Mit der Gesetzesänderung befassen sich in diesen Tagen drei ...


  • Leistungsschutzrecht: Ansprüche von Urhebern sichern


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Abgeordneten des Deutschen Bundestags aufgefordert, den Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage zugunsten der Urheber nachzubessern. Es müsse sichergestellt werden, dass die journalistische Arbeit durch ein Leistungsschutzrecht nicht beeinträchtigt werden könne, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Die Interessen der Journalistinnen und Journalisten als Urheber müssen vollständig gewahrt werden." Die Urheber müsste ...


  • DJV erklärt "Zeitungssterben" zum Unwort


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich dagegen gewandt, angesichts der bevorstehenden Einstellung der Financial Times Deutschland und der Insolvenz der Frankfurter Rundschau von einem Zeitungssterben in Deutschland zu sprechen. "Die Ereignisse bei diesen beiden renommierten Zeitungen sind tragisch für die betroffenen Journalistinnen und Journalisten", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, "sie sind aber nicht typisch für die Zeitungsbranche insgesamt." Unternehmer ...


  • Nahost-Konflikt: DJV mahnt Journalisten zu größter Vorsicht


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Berichterstatter in Israel und Gaza zu äußerster Vorsicht aufgefordert. Angesichts der ausufernden Gewalt im Nahen Osten dürften die Korrespondenten keine vermeidbaren Risiken eingehen. "Das Leben und die körperliche Unversehrtheit von Journalistinnen und Journalisten zählen mehr als die schnelle Schlagzeile und das exklusive Bild", sagte DJVBundesvorsitzender Michael Konken. Er erinnerte in dem Zusammenhang die Verlage und Sender an ihre Vera ...


  • G+J-Wirtschaftsmedien: Appell an soziale Verantwortung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat vor dem Hintergrund zu erwartender harter Einschnitte bei den Gruner + Jahr-Wirtschaftsmedien an die soziale Verantwortung des G+J-Managements gegenüber den mehr als 350 Beschäftigten appelliert: "Sparmaßnahmen dürfen nicht einseitig zu Lasten der Journalistinnen und Journalisten beschlossen werden", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Die Schaffung von Alternativarbeitsplätzen für die Betroffenen muss oberste Priorität haben. Wo da ...


  • Sachsensumpf-Prozess: Richter angeblich nicht befangen?


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat mit Unverständnis auf die Ablehnung der Befangenheitsanträge der Verteidigung gegen den Vorsitzenden Richter im Sachsensumpf-Prozess reagiert. Es geht um das Berufungsverfahren gegen die beiden sächsischen Journalisten Thomas Datt und Arndt Ginzel, die im August 2010 wegen übler Nachrede verurteilt worden waren. Beide hatten zum Auftakt des Berufungsprozesses am Landgericht Dresden Befangenheitsanträge gestellt, da sie befürchten, dass es zu keinem fairen U ...


  • Frankfurter Rundschau: DJV fordert Verzicht auf Kündigungen


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Geschäftsführung des Medienkonzerns M. DuMont Schauberg aufgefordert, auf Kündigungen redaktioneller Mitarbeiter bei der Frankfurter Rundschau weitgehend zu verzichten. Anlass ist die am heutigen Dienstag verkündete Insolvenz der renommierten Zeitung. "Die Journalistinnen und Journalisten der FR brauchen eine berufliche Perspektive", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Er erwarte, dass der Verlag den Betroffenen adäquate Stellen bei a ...


  • dapd-Pleite: DJV fordert sozialverträgliche Lösungen


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Insolvenzverwalter und den Gläubigerausschuss der Nachrichtenagentur dapd aufgefordert, notwendige Sanierungsmaßnahmen so sozialverträglich wie möglich zu gestalten. Ein Sozialplan für die Angestellten bei dapd und den Tochterunternehmen und eine angemessene Lösung für die freien Mitarbeiter seien unverzichtbar, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken: "Es ist tragisch, dass jeder dritte angestellte dapd-Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz verli ...


  • DJV fordert Freispruch für Sachsensumpf-Journalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Freispruch für die beiden sächsischen Journalisten Thomas Datt und Arndt Ginzel gefordert. "Investigative Recherche ist in Deutschland kein Straftatbestand, sondern Teil des journalistischen Informationsauftrags", betonte DJV-Hauptgeschäftsführer Kajo Döhring am heutigen Freitag vor der Landespressekonferenz in Dresden. Anlass war das Berufungsverfahren gegen die beiden Journalisten, das am kommenden Dienstag vor dem Dresdner Landgericht beginnt. ...


  • DJV bereitet sich auf Tarifrunde 2013 vor


    In einer engagierten Diskussion haben die Delegierten des DJV-Verbandstags 2012 am heutigen Mittwoch in Kassel Eckpunkte für die Tarifverhandlungen an Zeitungen und Zeitschriften im kommenden Jahr festgelegt. Danach soll eine deutliche Anhebung der Tarifgehälter ebenso zum Forderungskatalog des DJV an die Verleger gehören wie die Bindung aller Verlage an die Flächentarifverträge. Darüber hinaus macht sich der DJV-Verbandstag für die Integration der Onliner und aller Desk-Journalisten in die Tar ...


  • DJV formuliert Eckpunkte für Reform des Urheberrechts


    Mit großer Mehrheit haben die Delegierten des DJV-Verbandstags in Kassel am heutigen Dienstag Eckpunkte für eine Reform des Urheberrechts beschlossen. Neue Regelungen dürften die berechtigten Interessen der Kreativen nicht verletzen, heißt es in der beschlossenen Resolution. Der Gesetzgeber dürfe rechtswidrige Nutzungen von Werken im Internet nicht deshalb legalisieren, weil sie faktisch möglich seien. Eine Anpassung des Urheberrechts an die digitale Welt könne nicht darin bestehen, Nutzern kos ...


  • DJV-Verbandstag 2012 wählt Ehrenmitglieder


    Die rund 300 Delegierten des DJV-Verbandstags 2012 in Kassel haben am heutigen Dienstag vier verdiente Kolleginnen und Kollegen zu Ehrenmitgliedern des Deutschen Journalisten-Verbands gewählt. Mit überwältigender Mehrheit wurden Sabine Bachert-Mertz von Quirnheim, Lothar Kaiser, Michael Krömer und Karlheinz Stannies für ihre Verdienste um den DJV und den Journalismus ausgezeichnet. Die Zeitungsredakteurin Sabine Bachert-Mertz von Quirnheim stand über 20 Jahre an der Spitze des DJV-Lande ...


  • Qualifizierte Ausbildung ist unverzichtbar für Journalismus


    Die Ausbildung junger Journalistinnen und Journalisten muss den Anforderungen der sich wandelnden Medienwelt permanent angepasst werden. Sie ist Voraussetzung für einen qualitativ hochwertigen Journalismus. Mit dieser Forderung endete am heutigen Montagabend der erste Tag des DJV-Verbandstags 2012 in Kassel. Vorausgegangen war eine engagierte Diskussion zur Aus- und Weiterbildung, an der die stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende Ulrike Kaiser, die Bremer Medienwissenschaftlerin Beatrice Dernba ...


  • DJV fordert von Türkei Ende der Journalistenverfolgungen


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat von den türkischen Behörden ein sofortiges Ende der Journalistenverfolgungen gefordert. Außerdem verlangte der DJV die unverzügliche Freilassung aller 76 inhaftierten Journalisten in der Türkei. Der DJV schloss sich damit der europaweiten Kampagne der Europäischen Journalisten-Föderation unter dem Motto "Stand up for journalism" am 5. November an, die in diesem Jahr den türkischen Kollegen gewidmet ist. "Die 76 Häftlinge haben sich na ...


  • Topthemen beim DJV-Verbandstag: Bildung, Urheberrecht, Tarife, Freie


    Ein modernes Urheberrecht, das die berechtigten Interessen von Urhebern und Nutzern gleichermaßen berücksichtigt, faire Tarifverträge in Verlagen und Sendern und die Lage der Freien sind neben der Aus- und Weiterbildung die Topthemen des DJV-Verbandstags 2012 in Kassel. Vom 5. bis 7. November beraten rund 300 Delegierte des Deutschen Journalisten-Verbands im Kongress Palais der nordhessischen Stadt, wie der Journalismus die Herausforderungen des Umbruchs in der Medienwelt meistern soll. DJV-Bun ...


  • DJV mahnt: Journalismus ist das Kernkapital der Zeitungen


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Zeitungsverleger zu Investitionen in den Qualitätsjournalismus aufgefordert. Nur so könnten sie den hohen Stellenwert der gedruckten Zeitung bei den Bürgerinnen und Bürgern auf Dauer sichern, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Hintergrund ist eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Handelsblatts zur Bedeutung der gedruckten Zeitung. Demnach legen 64 Prozent der Deutschen Wert auf eine Zeitung aus Papier. Der DJVVorsitzende wertete dies als ...


  • DJV-Verbandstag 2012 vom 5. bis 7. November in Kassel


    Zu seinem diesjährigen Verbandstag lädt der Deutsche Journalisten-Verband rund 300 Delegierte vom 5. bis 7. November nach Kassel ein. Im Mittelpunkt des diesjährigen Journalistenkonvents stehen Anträge und Resolutionen zu zahlreichen Themen aus Journalismus und Medienpolitik. Die Qualität des Journalismus ist das Hauptthema des Kasseler Verbandstags. Den Auftakt dazu macht eine Podiumsdiskussion am 5. November um 16.00 Uhr zur Aus- und Weiterbildung. Die Bremer Professorin Beatrice Dernbach und ...


  • 50 Jahre Spiegel-Affäre mahnen zu lebendiger Pressefreiheit


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat anlässlich des fünfzigsten Jahrestags der so genannten Spiegel-Affäre am morgigen Freitag den herausragenden Stellenwert der Pressefreiheit für die Demokratie betont. Die Verhaftung von Spiegel-Redakteuren, die Durchsuchung von Redaktion und Wohnungen und die Beschlagnahme umfangreichen Recherchematerials durch die Behörden im Oktober 1962 seien der Tiefpunkt im Verhältnis von Staat und Medien in der deutschen Nachkriegsdemokratie gewesen, sagte DJV-Bundesv ...


  • DJV bekräftigt Ja zur Frauenquote


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Blockadehaltung der Mehrheit der EU-Kommissare gegen eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote kritisiert. EU-Justizkommissarin Viviane Reding war im ersten Anlauf mit ihrem Plan gescheitert, dass ab 2020 die Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen zu 40 Prozent mit Frauen besetzt sein sollten. Der DJV hatte das Vorhaben grundsätzlich begrüßt, weil davon eine Signalwirkung auf alle Unternehmen ausgehen könnte, mehr Führungspositionen mit Frauen zu b ...


  • DJV kritisiert: Pressefusionen zu leicht gemacht


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die vom Deutschen Bundestag beschlossene Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) als "in der Tendenz schädlich für die Medienvielfalt in Deutschland" kritisiert. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken zeigte sich enttäuscht darüber, dass das Parlament berechtigte Bedenken gegen vereinfachte Verlagsfusionen außen vor gelassen habe. Konken: "Die Abgeordneten haben sich der Verlegerlobby gebeugt." Nach der beschlo ...


  • DJV pocht auf Fortbestand der Tarifpluralität


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat seine Forderung nach Erhalt der Tarifpluralität in den deutschen Medienunternehmen bekräftigt. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken betonte den hohen Stellenwert professionell arbeitender Gewerkschaften für die Arbeitnehmer: "Journalistinnen und Journalisten wie auch Arbeitgeber sind in den letzten Jahrzehnten gut damit gefahren, dass sich der DJV als unabhängige Gewerkschaft um ihre beruflichen und tariflichen Interessen kümmert. Das muss so bleiben! ...


  • DJV warnt: Vielen Journalisten droht der soziale Abstieg


    Anlässlich des "Welttags für menschenwürdige Arbeit" am Sonntag, 7. Oktober, warnt der DJV vor einer wachsenden Anzahl von Journalistinnen und Journalisten, die wegen der kurzsichtigen Sparpolitik der Medienunternehmen kaum mehr von ihrer Arbeit leben können. Betroffen sind vor allem, aber nicht nur, freie Journalistinnen und Journalisten. DJVBundesvorsitzender Michael Konken befürchtet: "Vielen Journalistinnen und Journalisten in Deutschland droht der soziale Abstieg." ...


  • dapd-Insolvenz: DJV kritisiert Risikokurs der Investoren


    Der Deutsche Journalisten-Verband kritisiert, dass die Investoren mit der bei der dapd seit Ende 2009 verfolgten Expansionspolitik offenbar bewusst ein sehr hohes Risiko für die vorhandenen Arbeitsplätze in Kauf genommen haben. Medienbeobachter hatten in den vergangenen Monaten immer wieder spekuliert, wie lange die Politik, über Zukäufe zu wachsen, gut gehen werde. Die Insolvenzanmeldung am Dienstag hat alle in der Branche überrascht. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken sagte: " ...


  • Mehr Miteinander von Fotografen und Rettungskräften


    Der DJV setzt sich für ein besseres Miteinander von Bildjournalisten und Feuerwehr ein. "Zahlreichen Bildjournalisten brennt das Problem des teils mangelnden gegenseitigen Verständnisses auf den Nägeln, deshalb hat der DJV-Fachausschuss Bild eine Aktion entwickelt, die ganz offenkundig satirisch angelegt ist", stellt DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken zur gestrigen Aktion des Deutschen Journalisten-Verbandes auf der photokina klar. "Satire lebt von der Überzeichnung - und die ...


  • Scharfe Kritik an Kosteneinsparungen bei WAZ


    Der Deutsche Journalisten-Verband kritisiert die offenbar geplanten Kosteneinsparungen beim WAZ-Konzern scharf. Wie der DJV NRW erfahren hat, sind in den deutschen Bereichen des WAZ-Konzerns Einsparungen um weitere 20 Prozent bis ins Jahr 2014 geplant, um sinkende Erlöse u.a. bei WAZ, NRZ, Westfälischer Rundschau (WR) und Westfalenpost (WP) auszugleichen. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken nannte die Pläne "einen weiteren Schritt in die falsche Richtung. Damit wird der Abbau von ...


  • DJV für mehr Miteinander von Rettungskräften und Journalisten


    Mehr Miteinander zwischen Rettungskräften und Journalisten fordert der Deutsche Journalisten-Verband. "Wir registrieren zunehmende Versuche von Rettungskräften in einzelnen Bundesländern, Journalistinnen und Journalisten von Einsatzorten fernzuhalten", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Immer öfter bieten Feuerwehren und andere Rettungskräfte Medien eigene Bilder und Filme an. Das ist unlauterer Wettbewerb, Preisdumping mit öffentlichen Mitteln." Bildjournal ...


  • Besser Online: Best


    Practise und Urheberrecht ...


  • DJV ruft zum Boykott der Coldplay-Konzerte auf


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Bildjournalistinnen und -journalisten dazu aufgerufen, nicht über die Konzerte der britischen Band Coldplay zu berichten. Die Akkreditierungsbestimmungen der Musiker lassen aus Sicht des DJV eine freie und ungehinderte Berichterstattung nicht zu. So verlangt das Coldplay-Management von den Fotografen unter anderem, dass sie ihre Bilder nur in einem vorher zu benennenden Medium veröffentlichen und ihr Bildmaterial Coldplay zur kostenlosen weltweiten Verbreit ...


  • DJV: Sorgfältige Recherche statt Gerüchteküche


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Journalistinnen und Journalisten zu besonders sorgfältiger Recherche im Zusammenhang mit Gerüchten aus dubiosen Quellen im Internet aufgefordert. Hintergrund ist das aktuelle Vorgehen von Bettina Wulff gegen zahlreiche Medien, die über ein angebliches Vorleben der Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff im Rotlichtmilieu berichtet hatten. "Gerüchte können immer nur der Auslöser von Recherchen mit offenem Ausgang sein", sagte DJV-Bundesv ...


  • DJV bekräftigt Ja zur Frauenquote im Journalismus


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich hinter die Pläne von EU-Justizkommissarin Viviane Reding zur Einführung einer gesetzlich vorgeschriebenen Frauenquote in den Führungsetagen von Unternehmen gestellt. Die stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende Ulrike Kaiser begrüßte es, dass die Kommissarin ihrer Ankündigung einer entsprechenden Richtlinie im März nun Taten folgen lasse. Dem Entwurf der Richtlinie zufolge sollen ab 2020 die Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen zu 40 Prozent mit Fra ...


  • DJV unterstützt Merkels Einsatz für Pressefreiheit in China


    Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch der Volksrepublik China für die Pressefreiheit und die ungehinderte Berichterstattung ausländischer Korrespondenten in dem Land einsetzen will. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken machte deutlich, dass Gängelungen und Restriktionen gegen Journalistinnen und Journalisten nicht hinnehmbar seien. Chinesische Politiker und Behörden müssten akzeptieren, dass mit der wachsenden wirtschaftlichen und g ...


  • DJV fordert Perspektive für G+J-Medien


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Investitionen und den Erhalt der redaktionellen Arbeitsplätze sowie der Aufträge an die freien Journalistinnen und Journalisten bei den Medien des Verlags Gruner und Jahr gefordert. Der DJV reagierte damit auf Nachrichten, nach denen die Anteile der Familie Jahr an den Bertelsmann-Konzern verkauft werden sollen. Der Gütersloher Medienkonzern würde damit Alleineigentümer von G+J. "Die Zeitschriften und Digitalangebote von Gruner und Jahr stehen ...


  • DJV fordert: Leserkommentare ernst nehmen!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Medienunternehmen aufgefordert, der Diskussion von Lesern mit ihren Redaktionen eine größere Bedeutung beizumessen. "Leserkommentare müssen ernst genommen werden", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Sie sind Teil der demokratischen Debattenkultur." Die Redaktion von Leserbriefen und die Moderation von Kommentaren und Blogbeiträgen in Medien müsse die Aufgabe von erfahrenen Journalistinnen und Journalisten sein. Es sei unve ...


  • DJV für einheitlichen Presseausweis


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat vor der wachsenden Anzahl so genannter Presseausweise gewarnt, die von dubiosen Anbietern im Internet beworben werden. Diese Ausweise seien völlig nutzlos und dienten nur dem Zweck, fragwürdigen Geschäftsmodellen zum kommerziellen Erfolg zu verhelfen, kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Als aktuelles Beispiel nannte Konken den vermeintlichen Presseausweis eines Deutschen Presse Instituts, der online zum Preis von 29,90 Euro angeboten wird. Mi ...


  • Recht und Gesetz gelten auch fürs Bundesinnenministerium


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Bundesinnenministerium aufgefordert, den gerichtlich festgesetzten Informationsanspruch eines Journalisten zu erfüllen. Eine Einstweilige Verfügung, die das Verwaltungsgericht Berlin bereits in der vergangenen Woche gegen das Ministerium erlassen hatte, darf nach Ansicht des DJV nicht mit Ignoranz beantwortet werden. Hintergrund ist die Klage eines Journalisten, der Informationen über die Medaillenabsprachen zwischen dem Ministerium und den Sportverbänd ...


  • DJV weist Medienschelte im Fall Drygalla zurück


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die vereinzelt geäußerte Kritik an den Medien im Fall der deutschen Olympia-Ruderin Nadja Drygalla wegen möglicher Verbindungen ins rechtsextreme Milieu zurückgewiesen. "Wenn Sportverbände und das für den Sport zuständige Bundesinnenministerium die deutschen Olympioniken als Vorbilder präsentieren, müssen kritische Fragen erlaubt sein", sagte DJVBundesvorsitzender Michael Konken. Das schließe das Privatleben der Sportler in solchen Fällen mit ein, ...


  • DJV-Tagung Besser Online 2012 sucht neue Wege im Netz


    Um neue publizistische und wirtschaftliche Möglichkeiten im Online-Journalismus geht es am Samstag, 15. September bei der DJV-Tagung Besser Online 2012 in Bonn. Unter dem Motto "Neue Wege im Netz" werden beispielsweise mehrere Lokalblogs vorgestellt und Beispiele aufgezeigt, wie sich Öffentlichkeit im Internet organisieren lässt. Weitere Foren behandeln die netzgerechte Vermittlung von Inhalten und geben Journalistinnen und Journalisten Tipps, wie sie ihr Profil im Internet sc ...


  • Aktionstag gegen Sozial-Foul bei Madsack-Zeitungen


    Gegen Kündigungen von Mitarbeitern und die Flucht aus den Tarifverträgen richtet sich der heutige Aktionstag an Zeitungen der Mediengruppe Madsack. Dazu haben die Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband und ver.di die betroffenen Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Städten aufgerufen. Unter dem Motto "Rote Karte für Sozial-Foul" protestieren sie bei Kundgebungen, Mahnwachen und anderen Veranstaltungen in Hannover (Hannoversche Allgemeine, Neue Presse, Kunden Service), Pots ...


  • DJV stärkt Online-Dialog mit neuer Community-Managerin


    Seit dem heutigen Montag wird die Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Journalisten-Verbands in Berlin von einer Community-Managerin verstärkt. Um dialogorientierte Projekte für Mitglieder in den sozialen Netzwerken und auf der neuen DJV-Website kümmert sich jetzt schwerpunktmäßig die Online-Expertin Anna-Maria Wagner. Zu ihren Aufgaben gehört es, die vielfältigen Aktivitäten des DJV zu koordinieren sowie ehrenamtlich Aktive und Mitglieder bei Webprojekten zu unterstützen. "Der DJV ...


  • DJV kritisiert undurchsichtigen Politika-Verkauf der WAZ


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Verkauf des WAZ-Anteils an der serbischen Tageszeitung Politika kritisiert. Wie die WAZ-Mediengruppe auf Nachfrage des DJV bestätigte, übernimmt eine so genannte East Media Group aus Russland den 50-prozentigen WAZ-Anteil an der Zeitung. Über den Kaufpreis ist ebenso wenig bekannt wie über die Pläne des neuen Eigentümers. "Es gibt zu denken, wenn die Essener Mediengruppe ihr verlegerisches Engagement an ein völlig unbekanntes Unternehmen aus Russla ...


  • Keine Kennzeichnungspflicht für Medien in Russland!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich strikt gegen Pläne russischer Regierungskreise ausgesprochen, eine Kennzeichnungspflicht für Medien mit ausländischen Eigentümern vorzuschreiben. Darüber war in Spiegel online berichtet worden. Demzufolge sollten russische Medien mit ausländischen Besitzern künftig die Bezeichnung tragen "im Interesse eines ausländischen Staates handelndes Medium". DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken sieht in der Kennzeichnungspflicht einen "massiven E ...


  • DJV modernisiert seine Homepage www.djv.de


    Nach intensiven Vorarbeiten hat der Deutsche Journalisten-Verband am heutigen Montag die modernisierte Version seiner Homepage www.djv.de frei geschaltet. Gegenüber der alten Website aus dem Jahr 2006 bietet sie den Nutzern einen besser strukturierten Überblick über den DJV wie auch über das gesamte Spektrum von Journalismus und Medien, vielfältige Informationen über die Leistungen von Deutschlands größter Journalisten-Organisation, eine einfachere Navigation und insbesondere die Möglichkeit zu ...


  • Fall Titanic: Im Zweifel pro Satirefreiheit


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die Zeitschrift Titanic als überzogen und satirefeindlich kritisiert. "Auch der Papst muss sich Satire gefallen lassen", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Er wurde von Titanic als Sinnbild für die Kurie des Vatikan mit satirischen Mitteln an den Pranger gestellt, der die Vatileaks-Affäre anhaftet. Das ist legitim." Das Gericht hatte am gestrigen Dienstag entschieden ...


  • Schutz der Urheber bleibt auf der Agenda


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat davor gewarnt, die Ablehnung des ACTA-Abkommens durch das Europaparlament als Einladung misszuverstehen, den Urheberschutz aufzuweichen. Aus Sicht des DJV müssen die Urheber im Netz in gleichem Maße geschützt werden wie etwa in ihrem Verhältnis zu Verlagen oder Sendern. Die leichtere Nutzbarkeit der Werke im Internet könne keinen schwächeren Urheberschutz rechtfertigen. Deswegen müsse vor allem das Urhebervertragsrecht vom Gesetzgeber weiterentwicke ...


  • DJV trauert um Ex-Vorsitzenden Manfred Buchwald


    Der Deutsche Journalisten-Verband trauert um seinen früheren Bundesvorsitzenden Manfred Buchwald, der in diesen Tagen nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 75 Jahren gestorben ist. "Mit Manfred Buchwald ist ein integrer, kritischer und für seine Fairness gerühmter Kollege von uns gegangen", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Die Aus- und Weiterbildung von Journalistinnen und Journalisten sei ihm ein Herzensanliegen gewesen. "Unabhängige und gut ausgebildete Journ ...


  • DJV verurteilt Massenentlassung bei Springer


    Der Deutsche Journalisten-Verband verurteilt die Massenentlassung bei Springers Computer-Bild-Gruppe. Erste Kündigungen sind bereits bei den Beschäftigten eingegangen. Am Donnerstag hatte der Betriebsrat die Widersprüche gegen die 47 Kündigungen der Personalabteilung übergeben. "Wenn Rekordeinnahmen ein solches Vorgehen auslösen, hat die Medienbranche ein deutliches Problem", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Wir stehen hinter den Beschäftigten der Computer-Bild-Grupp ...


  • DJV kritisiert Sparvorschläge zu Digitalkanälen von ARD und ZDF


    Der Deutsche Journalisten-Verband weist die von der Sächsischen Staatskanzlei geäußerten Sparvorschläge für Digitalkanäle der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender zurück. "Es kann nicht sein, dass alle Digitalkanäle auf den Prüfstand müssen", stellt DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken klar. "An zukunftsweisenden Angeboten gerade für die junge Zielgruppe zu sparen, heißt am falschen Ende sparen", sagte Konken. Mit ZDFinfo, EinsPlus, Tagesschau24 und weiteren Digitalkanälen ...


  • DJV: Leistungsschutzrecht völlig unzureichend


    Der Deutsche Journalisten-Verband lehnt den Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage in der vorliegenden Form ab - es gibt erheblichen Nachbesserungsbedarf. Wer kleinste Teile von Presseartikeln schützen wolle, aber gleichzeitig behaupte, das Zitatrecht werde nicht tangiert, übersehe vollständig, dass das eine das andere ausschließe. Darauf wies der DJV-Gesamtvorstand in seiner heutigen Sitzung in Kassel hin. Eine Gefährdung der Pressefreiheit we ...


  • Springer droht mit Massenentlassungen


    Weitere Eskalation des Konflikts zwischen der Axel Springer AG und über 50 freigestellten Mitarbeitern der COMPUTER-BILDRedaktion: Wie der DJV von betroffenen Kolleginnen und Kollegen erfuhr, hat die Geschäftsleitung dem Betriebsrat den Plan angekündigt, der Bundesagentur für Arbeit eine Massenentlassung anzuzeigen. Davon wären die 50 Kolleginnen und Kollegen betroffen, die dem am 1. Juni 2012 vollzogenen Teilbetriebsübergang der COMPUTER-BILD-Redaktion in die tariflose COMPUTER BILD Digital Gm ...


  • Bildermanipulation beschädigt die Glaubwürdigkeit des ZDF


    Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Verantwortlichen des ZDF und der UEFA auf, die Manipulation der Fernsehbilder zum Spiel der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft umgehend aufzuklären und für den Fall der Bestätigung die Gefahr einer Wiederholung auszuschließen. "Die Öffentlichkeit hat über die Gebührenzahler hinaus Anspruch auf eine authentische Berichterstattung und Aufklärung darüber, ob es tatsächlich manipulierte Bilder gegeben hat", mahnt DJV-Bundesvorsitzend ...


  • DJV kritisiert Gesetzentwurf zur Pressefusionskontrolle


    Der Deutsche Journalisten-Verband ruft den Bundestag auf, nicht dem Gesetzentwurf zur Pressefusionskontrolle zuzustimmen. Der Gesetzentwurf wird heute im Plenum in erster Lesung beraten. Er ist Teil des Gesetzentwurfs zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (8. GWB-Änderung). Die bestehende Pressefusionskontrolle hat sich nach Überzeugung des DJV als Instrument zur Wahrung der Pressevielfalt und damit letztendlich der Pressefreiheit bewährt. Eine Reform der Pressefusionskontro ...


  • Streik bei der Nordwest-Zeitung in Oldenburg


    Der Deutsche Journalisten-Verband unterstützt die am heutigen Mittwoch in Oldenburg streikenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nordwest-Zeitung bei ihren Forderungen nach einem Haustarifvertrag und fairen Arbeitsbedingungen für Angestellte und Leiharbeiter. "Es muss gleichen Lohn für gleiche Arbeit geben", mahnt DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken und appelliert an die Geschäftsführung der Nordwest- Zeitung, an den Verhandlungstisch zurück zu kehren. Mit Aktionen vor d ...


  • Appell:Öffentlichen Zugang zu EU-Dokumenten erhalten


    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), die Deutsche Journalistinnen und Journalisten Union (dju in ver.di) und die Europäische Journalisten Föderation (EJF) rufen die Bundesregierung in einem Schreiben an Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) dazu auf, sich für den Erhalt des öffentlichen Zugangs zu Informationen über die Arbeit der europäischen Institutionen in Brüssel einzusetzen. Nach Auffassung von DJV, dju und EFJ würde mit der aktuell diskutierten Neufassung de ...


  • Bundesgerichtshof entscheidet gegen freie Journalisten


    Die Honorarbedingungen 2007 für Freie der Axel Springer AG verstoßen zwar in wesentlichen Teilen gegen das Urheberrecht und dürfen deshalb nicht länger angewandt werden. Geschützt werden freie Journalisten aber nach einem heutigen Urteil (Az. BGH I ZR 73/10) des Bundesgerichtshofs (BGH) auch zukünftig nicht davor, alle ihre Rechte beim Verlag abliefern zu müssen. Umfassende Rechtseinräumungen sind der Entscheidungsfreiheit der Vertragsparteien unterworfen und unterliegen daher nicht der gericht ...


  • DJV begrüßt "Saarländische Lösung"


    Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt die geplante Übernahme der Anteile der Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck an der Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei durch die Gesellschaft für Staatsbürgerliche Bildung (GSB). Diese "saarländische Lösung" bietet nach Überzeugung der Vorsitzenden des saarländischen Journalisten-Verbandes (SJV) Ulli Wagner die große Chance, den Konzern Saarbrücker Zeitung in seiner bisherigen Struktur am Standort Saarbrücken zu erhalte ...


  • DJV bekräftigt Forderung nach wirksamem Schutz der Urheber


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat vor dem Hintergrund aktueller Reformvorschläge von SPD und Piratenpartei zum Urheberrecht seine Forderung nach einem wirksamen Schutz der Urheber in der digitalen Gesellschaft bekräftigt. Im Mittelpunkt der politischen Debatte müsse das Ziel stehen, den Wert der kreativen Arbeit dauerhaft zu sichern, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Es geht um nicht weniger als die Frage, ob sich journalistische Arbeit in Text, Bild und Film in Zukunft ...


  • Urheberrecht: DJV empört über Einschüchterung


    Mit Empörung hat der Deutsche Journalisten-Verband auf aktuelle Berichte reagiert, nach denen die Privatanschriften von Unterzeichnern des Aufrufs "Wir sind die Urheber" von Unbekannten veröffentlicht worden seien. Unter dem Namen der Online-Aktivistengruppe Anonymous sollen Unbekannte die privaten Kontaktdaten zeitweise im Internet bekannt gemacht und damit gedroht haben, weitere Daten zu veröffentlichen, wenn der Appell für den Erhalt des Urheberrechts nicht eingestellt werde. Damit ...


  • Doppelsieg für Freie vor Gericht


    Zwei Oberlandesgerichte haben die Honorarbedingungen von zwei Zeitungsverlagen für Freie für unwirksam erklärt. Davon betroffen sind die Konditionen der Suhler Verlagsgesellschaft und der Nordost Medienhouse GmbH, die den Nordkurier herausgibt. Das Thüringer Oberlandesgericht urteilte jetzt, dass die Honorabedingungen für Freie beim Freien Wort in Suhl rechtswidrig sind (Az. 2 U 61/12). Es gab damit den Journalistengewerkschaften DJV und ver.di Recht, die gemeinsam gegen die AGB der Ver ...


  • DJV für wirksamen Schutz der Urheber


    Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt die aktuelle Initiative zahlreicher Künstler und Autoren für den Erhalt des Urheberrechts. "Ein wirksamer Schutz des geistigen Eigentums ist eine der unverzichtbaren Grundlagen der journalistischen Berufsausübung", stellte DJVBundesvorsitzender Michael Konken fest. Es sei begrüßenswert, wenn sich namhafte Künstler für das Urheberrecht einsetzten. Anlass ist die am heutigen Donnerstag bekannt gemachte Kampagne "Wir sind die Urheber!", ...


  • DJV fordert mehr Beachtung für Pressefreiheit in Europa


    Aus Anlass des morgigen Welttags der Pressefreiheit hat der Deutsche Journalisten-Verband die europäischen Politiker aufgefordert, der Presse- und Meinungsfreiheit in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU mehr Beachtung zu schenken. Die europäische Politik müsse die grundlegende Bedeutung freier Medien für die Demokratie stärker in den Mittelpunkt rücken, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Pressefreiheit ist ein Grundwert und nicht ein Luxusartikel, auf den man in der Euro-Kr ...


  • DJV fordert freien Zugang zu EU-Dokumenten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen Pläne von EU-Mitgliedstaaten, etwa Deutschland, gewandt, den Zugang zu Verträgen und Dokumenten aus mehreren Politikfeldern der Europäischen Union massiv einzuschränken. "Bisher ließ die EU-Verordnung von 2001 einen umfangreichen Zugang zu Dokumenten der Union zu, das soll sich nach dem Willen von mindestens zehn Mitgliedstaaten nun ändern. Statt Geheimhaltung ist aber Transparenz nötig", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. ...


  • Respekt vor der kreativen Leistung!


    Die Initiative Urheberrecht hat zum Internationalen Tag des Urheberrechts am heutigen Donnerstag mehr Respekt vor der kreativen Leistung gefordert. In der aktuellen Debatte zum Urheberrecht in der so genannten digitalen Gesellschaft werden Vorschläge unterbreitet, die nach Ansicht der Initiative Rechte von Urhebern und ausübenden Künstlern beschneiden zugunsten vermeintlicher Interessen der Nutzer, vor allem aber im Interesse der Internetwirtschaft. Die in den laufenden Debatten immer wieder la ...


  • DJV fordert Reform des Urhebervertragsrechts


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Gesetzgeber aufgefordert, das Urhebervertragsrecht weiter zu entwickeln. Ziel müsse sein, die strukturelle Unterlegenheit der Urheber in Vertragsverhandlungen mit Verwertern zu überwinden und ihren Anspruch auf angemessene Vergütung zu sichern. Die Forderung ist Teil einer DJVStellungnahme zum Urheberrecht in der digitalen Gesellschaft, die der Gesamtvorstand des DJV am heutigen Montag in Würzburg einstimmig verabschiedet hat. In dem Papier unterstreich ...


  • DJV betont: Fotografen haben Namen


    Der Deutsche Journalisten-Verband ruft deutsche Tageszeitungen dazu auf, bei der Verwendung von Pressefotos die Namen der Bildjournalisten konsequenter als bisher zu nennen. Der DJV führt am heutigen 23. April wieder eine bundesweite Auswertung deutscher Tageszeitungen durch. Die Aktion unter dem Titel "Fotografen haben Namen" soll auf den gesetzlichen Anspruch von Bildjournalisten aufmerksam machen. Die Pflicht zur Urhebernennung ergibt sich aus dem Paragraphen 13 des Urheber ...


  • DJV verurteilt Lüge des Bundesinnenministeriums


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Verhalten des Bundesinnenministeriums im Zusammenhang mit der Herausgabe der so genannten Islam-Studie an Journalisten kritisiert. Wie das Ministerium gegenüber dem Deutschen Bundestag einräumte, wurde die Studie an die BILD-Zeitung gegeben, bevor sie den anderen Medien vorgestellt wurde. Auf schriftliche Nachfrage eines recherchierenden Journalisten erklärte das Innenministerium am 26. März, die Studie "Lebenswelten junger Muslime in Deutschland&q ...


  • DJV mahnt zurückhaltende Berichterstattung an


    Im Zusammenhang mit dem Prozess gegen den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik hat der Deutsche Journalisten-Verband eine zurückhaltende Berichterstattung angemahnt. Es gelte, den Spagat zwischen dem Informationsauftrag der Journalistinnen und Journalisten und dem Opferschutz zu schaffen, sagte DJVBundesvorsitzender Michael Konken: "Journalisten dürfen sich nicht zu Breiviks unfreiwilligen Helfern machen lassen." Der Beschuldigte habe es darauf angelegt, den Strafprozess a ...


  • DJV gegen Einschüchterung von Journalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Drohungen und Einschüchterungsversuche gegen Journalisten des Tagesspiegel und der Frankfurter Rundschau verurteilt. In einem Hassvideo auf Youtube, das inzwischen offline ist, war Journalisten gedroht worden, die über die Verteilung kostenloser Koranexemplare in deutschen Städten in den vergangenen Tagen kritisch berichtet hatten. Sie wurden als Affen und Schweine beschimpft. In dem Video wurde gedroht, die anonymen Urheber des Films besäßen Adressen, Mobi ...


  • DJV begrüßt Vorrang für Berichterstattung


    Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt die einstweilige Anordnung des Bundesverfassungsgerichts zu einer Verfassungsbeschwerde zur Fernsehberichterstattung aus einem Strafverfahren. Die Karlsruher Richter haben damit einem Antrag einer freien Fernsehjournalistin entsprochen, der sich gegen Beschlüsse des Landgerichts Hamburg richtete, mit denen ein absolutes Verbot der Filmberichterstattung verhängt worden war. Mit Blick auf die Persönlichkeitsrechte des Angeklagten hatte das Landgericht Ham ...


  • DJV erwartet Zustimmung zu mehr Pressefreiheit


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Abgeordneten des Deutschen Bundestags aufgefordert, den Weg frei zu machen für mehr Pressefreiheit in Deutschland. Hintergrund ist die für den heutigen Donnerstag vorgesehene Debatte über verschiedene Gesetzentwürfe zur Pressefreiheit, unter anderem der Bundesregierung. "Alle Entwürfe haben die richtige Stoßrichtung, der der Bundesregierung ist aber in entscheidenden Punkten für die Freiheit der journalistischen Recherche unzureichend", sagte ...


  • Fotourteil stärkt Position der Bildjournalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Fotografieren von Sicherheitskräften bei Polizeieinsätzen vom gestrigen Mittwoch begrüßt. "Das Fotourteil stärkt die Position der Bildjournalisten und die Freiheit der Berichterstattung", kommentierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken den Ausgang des Rechtsstreits. Bei dem Verfahren (Az. BVerwG 6 C 12.11) ging es um die Frage, ob Polizisten im Einsatz fotografiert werden dürfen. Der Einsatzleiter ei ...


  • Tarifabschluss im privaten Rundfunk erzielt


    Mit einem Tarifabschluss für die Beschäftigten des privaten Fundfunks endete am gestrigen Montag die vierte Verhandlungsrunde zwischen den Gewerkschaften DJV und ver.di und dem Tarifverband Privater Rundfunk (TPR). Danach bekommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den TPR-Mitgliedsunternehmen ab 1. April linear 1,5 Prozent mehr Gehalt. Zudem wurde eine Einmalzahlung in Höhe von 400 Euro bzw. 200 Euro für Volontäre und Auszubildende vereinbart. Die neuen Gehaltssätze gelten bis zum 30. Sep ...


  • DJV fordert Tarifgehalt für Leihredakteure


    Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Integration aller Leihredakteure und -volontäre in die Flächentarifverträge der Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen. Es müsse endlich Schluss gemacht werden mit dem Missbrauch der Arbeitnehmerüberlassung bei rund 20 Zeitungstiteln in Deutschland, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Der DJV-Vorsitzende begrüßte Pläne von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, per Gesetz die gleiche Bezahlung von Stammbelegschaften und Leih ...


  • DJV begrüßt freiwilligen Verzicht auf Presserabatte bei Springer


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den am heutigen Donnerstag bekannt gewordenen freiwilligen Verzicht der Springer-Redaktionen auf Presserabatte begrüßt. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken sieht darin einen "überzeugenden Schritt hin zu noch mehr Glaubwürdigkeit der Journalistinnen und Journalisten". Der Medienkonzern mache damit seine Leitlinien von 2003 zum Handlungsmaßstab für die Journalistinnen und Journalisten aller Springer-Medien. In einer Mitarbeiterinformation von Spr ...


  • Informationsinteresse geht oft vor Geheimnisschutz


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat an die Innenbehörden von Bund und Ländern appelliert, das Informationsinteresse der Öffentlichkeit an herausragenden staatspolitischen Themen nicht durch den stereotyp genutzten Hinweis auf den Geheimnisschutz des Staates aushebeln zu wollen. Die bislang vergeblichen Bemühungen der Redaktion des Nordkurier, vom Landesinnenministerium Mecklenburg-Vorpommern sowie von nachgeordneten Behörden Informationen über mögliche Aktivitäten von NSU-Terroristen sowie ev ...


  • Volontariat muss vollwertige Journalistenausbildung bleiben


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Notwendigkeit einer qualifizierten Ausbildung von Journalistinnen und Journalisten und deren faire Entlohnung betont. "Das in der Regel zweijährige Volontariat ist und bleibt der beste Einstieg in den Journalistenberuf", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Er wehrte sich gegen die teilweise zu beobachtende Tendenz, das Volontariat qualitativ und materiell abzuwerten. "Volontäre sind Auszubildende, die das journalistische Handwerk ...


  • DJV protestiert gegen Preisverleihung an Erdogan


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat gegen die geplante Verleihung des so genannten Steiger Award an den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan protestiert. "Der türkische Ministerpräsident trägt die politische Verantwortung für permanente Verstöße gegen die Pressefreiheit in der Türkei, für Repressalien gegen regierungskritische Journalisten und für willkürliche Verhaftungen von Berichterstattern", stellte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken fest. Eine Ehrung Erdogans ...


  • DJV solidarisch mit Ungarns Opposition


    Der Deutsche Journalisten-Verband unterstützt den Aufruf ungarischer Oppositioneller zur Demonstration für die Pressefreiheit am morgigen Donnerstag in Budapest. Es sei für die Wiederherstellung der Demokratie in Ungarn unbedingt notwendig, dass die Bürger des Landes für das Menschenrecht der Meinungsfreiheit auf die Straße gingen, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Dabei können sie auf die Solidarität von Deutschlands Journalistinnen und Journalisten zählen." Verschiede ...


  • DJV plädiert für effektiven Urheberschutz


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat dafür plädiert, den Schutz der berechtigten Interessen von Urhebern auszubauen. Dazu gehöre ein Urhebervertragsrecht, das die Angemessenheit der Vergütung für Urheber wirklich sichern könne. Zahlreiche Verfahren des DJV wegen Allgemeiner Geschäftsbedingungen der Verlage zeigten den Änderungsbedarf plastisch auf. "Ebenso wenig akzeptabel ist, dass Zeitungsverlage gegen die für sie geltenden Gemeinsamen Vergütungsregeln verstoßen", erklärte DJV-Bund ...


  • FRAU MACHT MEDIEN: DJV für Medien-Frauenquote


    150 Journalistinnen haben am heutigen Sonntag in Köln auf dem DJV-Journalistinnentag 2012 gemeinsam eine Resolution verabschiedet, in der sie für Frauen in den Medien gleiche Einkommens- und Karrierebedingungen verlangen: "Wir fordern den gerechten Anteil an Positionen auf allen Beschäftigungsebenen." Klare Unterstützung hierfür kommt aus der Spitze der EU. Die Vizepräsidentin der EU-Kommission Viviane Reding erläuterte am Samstag ihre Vorstellungen zu einer stärkeren Präsenz ...


  • DJV stellt klar: Auslagenersatz für Bildjournalisten ist Pflicht


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat aus gegebenem Anlass den Ersatz von Auslagen als legitimen Anspruch von Bildjournalisten bezeichnet. "Das gilt gerade im digitalen Zeitalter, in dem Bildjournalistinnen und -journalisten ihre Bilder mit erheblichem Aufwand für Server, Portale und Bildverschlagwortung bereitstellen", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. In dem Zusammenhang kritisierte er ein Schreiben des Axel Springer-Verlags, in dem angekündigt wird, die Zahlung der br ...


  • DJV begrüßt Unterstützung der EU für Frauenquote


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die klaren Worte von EU-Justizkommissarin Viviane Reding zur Einführung einer Frauenquote begrüßt. Reding hatte sich für eine gesetzliche Verpflichtung zur Durchsetzung eines höheren Frauenanteils in den Chefetagen der Wirtschaft ausgesprochen, wenn Appelle an die Unternehmen nicht die beabsichtigte Wirkung zeigten. Nach ihren Worten habe sich der Frauenanteil in Führungspositionen in Ländern mit einer gesetzlichen Frauenquote seit deren Einführung deutlich ...


  • DJV mahnt Gesetzgeber: Rechte von Journalisten achten!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Deutschen Bundestag aufgefordert, bei mehreren anstehenden Gesetzgebungsvorhaben die Rechte und beruflichen Interessen von Journalistinnen und Journalisten zu achten. Dies gelte etwa bei dem vom Koalitionsausschuss beschlossenen Leistungsschutzrecht der Presseverlage. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken bekräftigte die bisherige Position des DJV zu dem Vorhaben: "Wenn Suchmaschinen künftig für die Nutzung von journalistischen Werken der Zeitungsv ...


  • DJV bekräftigt Ablehnung der Tarifeinheit


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat aus gegebenem Anlass sein Nein zu einer gesetzlichen Einführung der Tarifeinheit in Deutschland bekräftigt. Einen entsprechenden Vorstoß hatte vor dem Hintergrund der Arbeitskämpfe auf dem Frankfurter Flughafen zuvor Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen gemacht. "Wenn ein solches Gesetz zur Folge hätte, dass in Medienunternehmen künftig nur noch ein Tarifvertrag Geltung beanspruchen könnte, würden die berechtigten tariflichen Interessen der Jou ...


  • Handbuch zur Online-PR im DJV-Shop


    Online-PR - fünftes Rad am Wagen? Überflüssig wie ein Kropf? Mit solchen Vorurteilen räumt das neu erschienene "Handbuch Online-PR" auf. Dass die Online-PR als strategisch betriebene Kommunikation im Internet und in den sozialen Netzwerken angelegt werden kann, schildern die 25 Textbeiträge von Praktikern und Wissenschaftlern. Herausgegeben wird das Handbuch von Ansgar Zerfaß und Thomas Pleil. Der Wandel einzelner Handlungsfelder wie Medienarbeit, interne Kommunikation und Pub ...


  • DJV unterstützt Forderung nach Frauenquote im Journalismus


    Der Deutsche Journalisten-Verband unterstützt die aktuelle Initiative von Journalistinnen nach Einführung einer Frauenquote in den Chefetagen von Verlagen und Sendern. Es sei begrüßenswert, dass etliche Journalistinnen, darunter Sandra Maischberger, Miriam Meckel und Silke Burmester, auf die andauernde Ungleichbehandlung in journalistischen Führungspositionen aufmerksam machten, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Frauen sind nicht die schlechteren Journalisten. Auch an weibliche ...


  • Digitalkanäle haben faire Chance verdient


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck erneut geforderte Abschaltung mehrerer Digitalkanäle von ARD und ZDF kritisiert. "Neue Programmangebote sind notwendig, wenn die öffentlich-rechtlichen Sender gezielt jüngere Zuschauer erreichen wollen", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Mit den Digitalkanälen verfolgten die Öffentlich-Rechtlichen genau dieses Ziel. Der Mainzer Regierungschef, zugleich Vorsitzender der Rundfunk ...


  • DJV fordert Vorfahrt für Information


    Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Rundfunkkommission der Länder auf, journalistische Programmangebote zu unterstützen und für deren bessere Auffindbarkeit Sorge zu tragen. Vor diesem Hintergrund begrüßt der DJV die Initiative der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, derartige Programme in den Senderlisten stärker zu gewichten. Den verschiedenen Fernsehangeboten, auch der Telekommunikationsunternehmen, liegt eine Programmliste zugrunde, die die empfangbaren Fernsehsender en ...


  • Online-Journalismus im Rundfunk nicht amputieren


    Der Deutsche Journalisten-Verband mahnt angesichts der heute geplanten Gespräche von ARD- und ZDF-Intendanten mit den Zeitungsverlegern eine zukunftsfähige Lösung für Online-Journalismus bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten an. Der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken warnte davor, wesentliche Teile des öffentlich-rechtlichen Online-Angebots aufzugeben, nur um eine Kompromisslösung zu erreichen. ARD und ZDF wollen sich dem Vernehmen nach in ihren Internet-Auftritten im Wesen ...


  • Wulff-Affäre: Journalisten haben Pflicht zur Aufklärung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen den Vorwurf zur Wehr gesetzt, die Journalisten hätten den am heutigen Freitag zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff mit ihrer Berichterstattung verletzt. "Es ist die Pflicht der Journalistinnen und Journalisten, über politische Affären und Skandale kritisch zu berichten", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Davon ist auch das deutsche Staatsoberhaupt nicht ausgenommen." Die Intensität der Berichterstattu ...


  • DJV begrüßt Freispruch und vermisst Begründung


    Der Deutsche Journalisten-Verband das Urteil des Amtsgerichts Eschweiler vom heutigen Donnerstag, nach dem die beiden niederländischen Journalisten Jelle Visser und Jan Ponsen freigesprochen wurden, als zwiespältig bezeichnet. Das Gericht hatte die beiden Journalisten mit der Begründung des Verbotsirrtums vom Vorwurf der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes freigesprochen. Gegen sie hatte der inzwischen inhaftierte NS-Kriegsverbrecher Heinrich Boere Anzeige erstattet. Ponsen und Visser hat ...


  • Schutz des geistigen Eigentums muss erhalten bleiben


    Ein wirksamer Schutz des geistigen Eigentums ist nach Ansicht des Deutschen Journalisten-Verbandes eine der unverzichtbaren Grundlagen der journalistischen Berufsausübung. Das müsse auch im digitalen Zeitalter gelten. Eine klare Absage erteile der DJV allen Bestrebungen, die Werke von journalistischen Urhebern gegen deren Willen unentgeltlich verfügbar zu machen, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Journalistinnen und Journalisten leben von ihrer kreativen Arbeit. Das muss auch i ...


  • DJV: Finanzhilfen für Ungarn an Pressefreiheit koppeln


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die EU-Kommission und den Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgefordert, mögliche Finanzhilfen für Ungarn an die Wiederherstellung der Pressefreiheit zu koppeln. Die zur Abwendung des ungarischen Staatsbankrotts offenbar notwendigen Finanzmittel dürfe die EU-Kommission nur zur Verfügung stellen, wenn das Land zur Demokratie zurück finde, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Mit der Einführung des Mediengesetzes und der Schaffung einer ...


  • DJV kritisiert Sparvorschläge von MP Beck für ARD und ZDF


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck geäußerten Sparvorschläge für die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender zurückgewiesen. Beck, zugleich Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder, hatte gefordert, die Digitalkanäle von ARD und ZDF einzustellen. So könnten die Sender Geld sparen. "Mit ZDFneo und EinsPlus verfügen die öffentlich-rechtlichen Sender über zeitgemäße Angebote insbesondere für jüngere Zuschauer", sagte DJV-B ...


  • Vorratsdatenspeicherung darf nicht kommen


    Der Deutsche Journalisten-Verband fordert zusammen mit 33 weiteren Organisationen aus Wirtschaft, Medien und Bürgergesellschaft das Parlament und die Bundesregierung auf, die vom Europäischen Parlament beschlossene Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland nicht umzusetzen, auch wenn die EU heute vor sechs Jahren jeden Mitgliedsstaat dazu verpflichtet hatte. Nach der Richtlinie sollen Telekommunikationsgesellschaften sensible Informationen aller ihrer Kunden über soziale und geschäf ...


  • Telekommunikationsüberwachung erschwert journalistische Arbeit


    Der Deutsche Journalisten-Verband bedauert die heute bekannt gewordene Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsmäßigkeit von Vorschriften zu strafprozessualen Ermittlungsmaßnahmen. Das Gericht stellt fest, dass der Gesetzgeber nicht verpflichtet sei, Journalistinnen und Journalisten denselben Schutz als Berufgeheimnisträger zu gewähren, wie Abgeordneten oder Rechtsanwälten. Der DJV sieht damit die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten deutlich erschwert, da sie d ...


  • DJV solidarisch mit Streikenden beim Schwarzwälder Boten


    Der Bundesvorstand des Deutschen Journalisten- Verbandes hat am heutigen Montag den streikenden Beschäftigten des Schwarzwälder Boten die Unterstützung des DJV beim Kampf um einen Haustarifvertrag zugesagt. "Wir werden uns nicht damit abfinden, dass tariflose Zustände bei Zeitungsverlagen Einzug halten", erklärte DJVBundesvorsitzender Michael Konken. "Eine Zeitung mit Qualitätsanspruch lässt sich nicht mit Tariflosigkeit herstellen." Aus Anlass des monatelangen Kampf ...


  • DJV sieht keinen Reformbedarf bei der Pressefusionskontrolle


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat in einer Stellungnahme gegenüber dem Bundeswirtschaftsministerium deutlich gemacht, dass aus seiner Sicht eine Reform der Pressefusionskontrolle im Sinne der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger überflüssig ist. In dem 18-seitigen Papier, das dem Ministerium am heutigen Freitag zuging, setzt sich der DJV mit der wirtschaftlichen Situation der Presse und den strukturellen Veränderungen in den Verlagen auseinander. Hintergrund ist der Referentenentwurf des Wir ...


  • DJV kritisiert Kürzung des Gründungszuschusses


    Der Deutsche Journalisten-Verband kritisiert den vom Vermittlungsausschuss bestätigten Beschluss des Deutschen Bundestages zur Kürzung des Gründungszuschusses auf nur noch sechs Monate. Ein hierzu an den Ausschuss gerichtetes DJV-Schreiben hatte der Vermittlungsausschuss nicht berücksichtigt. Damit wird es bei der Kürzung keine Veränderungen mehr geben. Schon mit neun Monaten war dieser Zeitraum für freie Journalistinnen und Journalisten sehr kurz. "Wer sich erfolgreich am Markt etablieren ...


  • DJV für gesetzliche Regelung zu Mindesthonoraren


    Der DJV-Verbandstag hat die Bundesregierung aufgefordert, die angekündigte Gesetzgebung zu flächendeckenden Mindestlöhnen durch Regelungen über Mindesthonorare für Selbständige zu ergänzen. Ein entsprechender Antrag, den der Fachausschuss Bildjournalisten des Deutschen Journalisten-Verbandes in den Würzburger Konvent einbrachte, wurde am heutigen Mittwoch mehrheitlich von den DJV-Delegierten angenommen. Gesetzlich festgelegte Mindesthonorare für Freie seien notwendig, weil immer mehr Menschen i ...


  • Neuer DJV-Bundesvorstand


    Michael Konken wieder gewählt ...


  • DJV warnt vor Knebelvertrag des US-Künstlers Lenny Kravitz


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Bildjournalisten davor gewarnt, die Akkreditierungsbestimmungen zu den Deutschland-Konzerten des US-Sängers Lenny Kravitz zu akzeptieren. In dem Dokument, das dem DJV vorliegt, muss nicht nur der Name des Mediums genannt werden, in dem die Konzertfotos erscheinen sollen. Die Fotografinnen und Fotografen müssen darüber hinaus alle weltweiten Rechte an ihren Bildern an das Management von Lenny Kravitz abtreten. "Das ist ein Knebelvertrag, in den freie Bi ...


  • DJV-Verbandstag 2011 vom 7. bis 9. November in Würzburg


    Zu seinem diesjährigen Verbandstag lädt der Deutsche Journalisten-Verband rund 300 Delegierte vom 7. bis 9. November nach Würzburg ein. Neben der Beratung von Anträgen und Resolutionen zu zahlreichen Themen aus Journalismus und Medienpolitik steht die Wahl des siebenköpfigen Bundesvorstands auf der Tagesordnung. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken und seine beiden Stellvertreter Ulrike Kaiser und Michael Anger bewerben sich erneut um das Votum der Delegierten. Die Positionen der drei Beisitze ...


  • DJV stellt klar: Urheberrecht steht nicht zur Disposition


    Entschieden hat sich der Deutsche Journalisten- Verband gegen Versuche ausgesprochen, die Rechte von Urhebern an ihrem geistigen Eigentum zugunsten eines vermeintlichen gesellschaftlichen Nutzens einzuschränken. Damit wendet sich der DJV gegen einen entsprechenden Vorstoß der so genannten Initiative Faires Urheberrecht innerhalb der CDU/CSU. Die Initiative, der auch mehrere Bundestagsabgeordnete der Union angehören, bezeichnet das Urheberrecht als zu kompliziert und zu nutzerfeindlich. Entschei ...


  • DJV: IQ-Herbstforum rückt Qualität in den Mittelpunkt


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat auf das bevorstehende Herbstforum der Initiative Qualität im Journalismus (IQ) hingewiesen. Bei der Diskussionsveranstaltung am 10. Oktober beim Deutschlandradio in Berlin wird die Bedeutung von Medienkritikern und Ombudsleuten für den Qualitätsjournalismus beleuchtet. In zwei Gesprächsrunden werden sich Podiumsgäste und Publikum dem Tagungsthema "Qualität im Blick - Medienkritiker und Ombudsleute" aus unterschiedlichen Aspekten nähern. Das erste ...


  • Junge Journalisten gestalten "24 Stunden Zukunft" in Hamburg


    "Gekommen, um zu bleiben." Unter diesem Motto treffen am 8. und 9. Oktober 2011 zahlreiche junge Journalistinnen und Journalisten im Hamburger NDR-Konferenzzentrum zu der DJV-Fachtagung "24 Stunden Zukunft" zusammen. Für die Veranstaltung, die der Fachausschuss Junge Journalistinnen und Journalisten des Deutschen Journalisten-Verbands organisiert, sind nur noch wenige freie Plätze verfügbar. Neben dem Erfahrungsaustausch, dem Netzwerken und dem Knüpfen neuer Kontakte stehen ...


  • DJV gegen kürzeren Gründungszuschuss für Freie


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags appelliert, der von der Bundesregierung geforderten Reform des Gründungszuschusses am kommenden Freitag die Zustimmung zu verweigern. "Diese so genannte Reform wirft jungen Journalisten auf dem Weg in die Selbständigkeit Knüppel zwischen die Beine", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Die Pläne der Bundesregierung sehen vor, den Gründungszuschuss von einer Pflicht- in eine Ermessensleistu ...


  • Urabstimmung erfolgreich beendet


    94,5 Prozent Zustimmung zum offiziellen Ende der Arbeitskämpfe in den Zeitungsverlagen. Mit diesem Ergebnis ging jetzt die Urabstimmung in Bayern zu Ende. Die Journalistinnen und Journalisten im Freistaat haben damit ähnlich votiert wie ihre Kollegen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen, die bereits in den letzten Tagen abgestimmt hatten. Zwischen 85 und 95 Prozent Zustimmung lagen hier die Endergebnisse. Damit ist der Reigen der Urabstimmungen abgeschlossen, die als Voraussetzu ...


  • Nur noch wenige Plätze frei für DJV-Tagung Besser Online


    Die DJV-Tagung Besser Online am 17. September in Bonn ist fast ausgebucht. Wer noch teilnehmen will, sollte sich möglichst jetzt anmelden. Darauf hat der Deutsche Journalisten-Verband hingewiesen, dessen Fachausschuss Online die Tagung bereits zum siebenten Mal veranstaltet. "Was bleibt vom Hype? Journalismus." So lautet das Thema der diesjährigen Besser Online-Tagung. Nach dem Eröffnungspodium, das sich dem Geldverdienen im Netz widmet, geht es in Workshops unter anderem um W ...


  • Prevent-Affäre: DJV verlangt lückenlose Aufklärung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat verlangt, bekannt gewordene Überwachungsversuche von Journalisten durch die Sicherheitsfirma Prevent lückenlos aufzuklären. Die Vorstellung sei unerträglich, erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, dass ein für die HSH-Nordbank tätiges Sicherheitsunternehmen Journalistinnen und Journalisten überwacht habe, um an die Namen von Informanten zu gelangen. "Ein solches Vorgehen ist kriminell", sagte Konken, "und höhlt den Informantenschutz ...


  • Urabstimmung in Hessen: 100 Prozent für Streik


    In Hessen hat die heutige Urabstimmung der Redakteurinnen und Redakteure an den Tageszeitungen ein eindeutiges Abstimmungsergebnis hervorgebracht: 100 Prozent der abgegebenen Stimmen von DJV-Mitgliedern votierten für Streiks. Gleichzeitig fand ein Warnstreik statt, der am Mittwoch, wenn die zehnte Verhandlungsrunde zwischen Zeitungsverlegern und Journalistengewerkschaften beginnt, fortgesetzt wird. Sollte es bei diesen Verhandlungen nicht zu einer Einigung kommen, soll in Hessen unbefristet ges ...


  • Bayern: Streiks anüber einem Dutzend Zeitungen


    Die Journalistinnen und Journalisten im Freistaat machen mobil: Am heutigen Dienstag befinden sich Kolleginnen und Kollegen an über einem Dutzend Zeitungen im Arbeitskampf. Einige von ihnen haben den Streik schon am Freitag begonnen, so etwa die Redakteure der Augsburger Allgemeinen. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen sie vor dem Werkstor Platz und diskutierten bei ihrer Konferenz im Hof die aktuelle Tarifsituation und warum es ohne Gegenwehr nicht geht. Diskussionen gibt es auch heute, zum Be ...


  • DJV-Chef ruft zum Einsatz für faire Tarifverträge auf


    Der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes hat in einem Schreiben an alle Zeitungsjournalisten zur Fortsetzung des Kampfes für faire Tarifverträge aufgerufen. In dem Brief, der als DJV-Tarifinfo am heutigen Vormittag verschickt wurde, schreibt DJV-Chef Michael Konken: "Setzen Sie sich mit Blick auf den nächsten Verhandlungstermin am 17. August weiter ein für faire und angemessene Tarifverträge, kämpfen Sie mit uns gemeinsam für den Wert des Journalismus! Dafür brauchen wir ...


  • DJV sieht in Openleaks eine Chance für den Journalismus


    Als Chance für den Journalismus hat der Deutsche Journalisten-Verband die Beteiligung von Medien an dem Projekt Openleaks bezeichnet. "Wenn Openleaks verantwortungsbewusst betrieben wird, kann es den Journalismus in Deutschland bereichern", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Die Journalistinnen und Journalisten der an dem Projekt beteiligten Medien müssten ihre Sorgfaltspflichten besonders ernst nehmen. Konken: "Das sind sie den Lesern wie den Informanten schuldig." ...


  • Zeitungsrunde: Verleger rücken von Maximalforderungen ab


    Mit einem Verzicht der Verleger auf massive Einschnitte in die Tarifverträge für Zeitungsjournalistinnen und -journalisten endete am Abend die neunte Tarifrunde Tageszeitungen in Hamburg. Vertreter des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, des Deutschen Journalisten-Verbands und der Gewerkschaft ver.di hatten vom Mittag an über neue Tarifverträge für die rund 14.000 Redakteure an Tageszeitungen verhandelt. Die Zeitungsverleger rückten dabei von ihrer im Dezember 2010 aufgestellten Forderu ...


  • Streik der Redakteure in Nordrhein-Westfalen


    Rund 60 Kolleginnen und Kollegen kamen gestern in Euskirchen bei Köln zusammen, um gegen Tarifeinbußen und den von den Verlegern geforderten Dumping-Tarifvertrag für Berufseinsteiger und Jobwechsler zu demonstrieren. Mit Trillerpfeifen, Plakaten und Transparenten "bewaffnet", zogen sie durch die Innenstadt, verteilten Info-Material und sprachen mit den Bürgern über die Situation in den Zeitungsredaktionen. Bei den Demonstranten handelte es sich um Journalisten mehrerer Zeitungen aus d ...


  • Tarifrunde geht weiter


    Die Gewerkschaften DJV und ver.di und der Verlegerverband BDZV kommen am morgigen Dienstag in kleiner Runde zusammen, um über den Fortgang der Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen zu beraten. In Hamburg wird es vom Mittag an um die Frage gehen, ob faire und angemessene Tarifverträge für alle jetzigen und künftigen Zeitungsjournalisten mit den Verlegern am Verhandlungstisch vereinbart werden können. Der DJV wird zeitnah über die Ergebnisse der Ta ...


  • DJV lädt zur Jungen-Tagung "24 Stunden Zukunft" ein


    Am 8. und 9. Oktober 2011 findet im Hamburger NDR-Konferenzzentrum die DJV-Fachtagung "24 Stunden Zukunft" für junge Journalistinnen und Journalisten statt. Unter dem Motto "Gekommen, um zu bleiben" geht es auf der Tagung um die Zukunft des journalistischen Nachwuchses, den Arbeitsalltag im Journalismus und vor allem um das Netzwerken untereinander. "Die Jungen sind die Zukunft des Journalismus", so die stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende Ulrike Kaiser. "Ih ...


  • Worte sind wertvoll - auch in Stuttgart


    Mit einer Licht-Installation vor dem Stuttgarter Schloss haben am 28. Juli mehr als 250 Redakteure aus Bayern und Baden-Württemberg für die Bedeutung und den Erhalt des Qualitätsjournalismus demonstriert. In strömendem Regen brachten die Teilnehmer der Protext-Aktion "Worte sind wertvoll" die Mauern des alten Schlosses zum Erleuchten. Sie sind der Meinung, dass eine Demokratie nur funktionieren kann, wenn die journalistische Unabhängigkeit gewahrt ist und bleibt. Die Aktion, initiiert ...


  • Bremer Kollegen streiken für faire Tarifverträge


    Am heutigen Morgen um 7.00 Uhr begann der Warnstreik von Journalisten und Verlagsangestellten der Bremer Tageszeitungen AG (Bretag). Rund 60 Kolleginnen und Kollegen folgten bislang dem Streikaufruf von DJV und ver.di. Worum es ihnen bei dem Warnstreik geht, schildern die Journalisten von Weser-Kurier und Bremer Nachrichten den Bremer Bürgern nicht nur mündlich vor dem Pressehaus, sondern auch mit Hilfe der Streikzeitung "Leser-Kurier", die sie eigens für den Warnstreik mit tatkräftig ...


  • Stellvertretender MP Schmid fordert gute Bezahlung


    Prominenten Besuch konnten rund 400 streikende Journalistinnen und Journalisten aus Baden-Württemberg am heutigen Mittag bei ihrer Streikversammlung in Stuttgart begrüßen: Nils Schmid, stellvertretender Ministerpräsident sowie Wirtschafts- und Finanzminister von Baden-Württemberg, schaute bei den Kollegen vorbei. In seiner 20-minütigen Rede legte der Sozialdemokrat ein Bekenntnis zur Bedeutung der Pressefreiheit für die Demokratie ab: "Gute Presse ist nie bequem, aber unverzichtbar", ...


  • Aktion für mehr Qualität: Worte sind wertvoll


    Das glauben zahlreiche Journalistinnen und Journalisten aus Bayern und Baden-Württemberg und veranstalten deshalb am heutigen Donnerstag in Augsburg Deutschlands erste Protext-Aktion "Worte sind wertvoll". Vor dem Hintergrund der aktuellen Tarifverhandlungen in der Zeitungsbranche machen sie mit ihrer Kundgebung darauf aufmerksam, dass Medienberichterstattung nur dann qualitativ hochwertig und politisch unabhängig ist und bleibt, wenn sie Wertschätzung erfährt. In fünf "Augsburge ...


  • Warnstreiks anlässlich der heutigen Tarifrunde


    Um anlässlich der heutigen Verhandlungsrunde ein Signal an die Zeitungsverleger zu senden, beteiligten sich am Dienstag und heutigen Mittwoch Journalistinnen und Journalisten in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen erneut an Warnstreiks. In Baden-Württemberg waren am Dienstag Journalistinnen und Journalisten in acht Zeitungen ganztägig und am heutigen Mittwoch in weiteren sechs Blättern zum Warnstreik aufgerufen. 120 Streikende der Stuttgarter Zeitungen trafen sich am Diens ...


  • Fortsetzung der Tarifrunde Tageszeitungen am 06. Juli


    Die Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen werden am Mittwoch in Berlin fortgesetzt. Sie waren in der Nacht vom 29. auf den 30. Juni nach über zwölf Stunden Sitzungsdauer vertagt worden. Der Deutsche Journalisten-Verband fordert weiter die Fortschreibung angemessener und fairer Tarifverträge, eine gesicherte Altersvorsorge und eine moderate Gehaltserhöhung. Dabei hat der Bestand der Arbeitsplätze oberste Priorität. Ferner geht es um den verantwort ...


  • Freie künftig im WDR-Personalrat


    Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt die Gesetzesänderung, dass auch freie Mitarbeiter beim Westdeutschen Rundfunk in Zukunft vom Personalrat des Senders vertreten werden. Sie können außerdem den Personalrat mitwählen und sind als Personalratsvertreter wählbar. Das beschloss der NRW-Landtag bei seiner Reform des Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG) am Abend des 29. Juni 2011. Damit haben die rund 1.800 "arbeitnehmerähnlichen Personen", die für den Sender arbeiten, in Zukunft ...


  • Tarifverhandlungen drehen sich im Kreis


    Weiterhin ohne Ergebnis, aber mit der Vereinbarung, die Gespräche Mitte nächster Woche fortzusetzen, ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kurz nach Mitternacht die siebte Verhandlungsrunde im Tarifstreit der Redakteurinnen und Redakteure zwischen dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV), der dju und den Zeitungsverleger zu Ende gegangen. Erstmals konkretisierten die Zeitungsverleger ihre Vorstellungen zu möglichen Gehaltssteigerungen in den nächsten Jahren: Sie boten für alle zwei Einmalz ...


  • Tarifrunde Tageszeitungen am 29. Juni in Berlin


    Die Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen werden am kommenden Mittwoch in Berlin fortgesetzt. Der Deutsche Journalisten-Verband fordert vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) die Fortschreibung angemessener und fairer Tarifverträge sowie eine Anhebung der Gehälter und Freien-Honorare um vier Prozent. Der DJV will konstruktive Tarifverhandlungen mit den Verlegern, doch dazu muss der BDZV von den geforderten massiven Tarifeinschnitten ...


  • Kundgebung in NRW


    In ganz Nordrhein-Westfalen haben DJV und ver.di am Montag zum Streik aufgerufen. Rund 350 Journalisten aus dem Ruhrgebiet und dem Rheinland versammelten sich in Schwerte zu einer Kundgebung. DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring rief ihnen zu: "Wir wollen keinen Billigtarif für Neue, keine Abwertung des gesamten Berufsstandes. Und Hände weg von der Altersvorsorge für den Bestand." Döhring machte deutlich, dass die Proteste schon gewirkt haben und fügte hinzu: "Wenn es sein muss, d ...


  • DJV warnt Freie vor Dumping-Jobangebot


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat freie Journalistinnen und Journalisten davor gewarnt, ein Jobangebot der Plattform Wikio Experts anzunehmen. Journalisten sollten dort für einen Beitrag mit 200 bis 400 Wörtern je nach Thema und Arbeitsaufwand mit 5 bis 15 Euro vergütet werden. Die Artikel sollen online auf den Seiten der Wikio Group veröffentlicht werden. Wikio hat das Jobangebot aktuell über einen Branchendienst an zahlreiche Journalisten geschickt. "Freie Journalisten benöti ...


  • Große Tarifkommission für Flächentarifverträge


    Der DJV-Gesamtvorstand als Große Tarifkommission des Deutschen Journalisten-Verbandes hat am gestrigen Montag in Hannover ausführlich die Tarifsituation an Tageszeitungen und Zeitschriften beraten. Die Mitglieder der Tarifkommission erneuerten ihre Kritik an den Verlegern, die mit ihren Forderungen nach massiven Tarifeinbußen den Wert des Journalismus herabsetzen. Sie erwarten von den Zeitungsverlegern, dass sie bei der nächsten Tarifrunde am 29. Juni in Berlin endlich die Bereitschaft zeigen, ...


  • DJV stärkt Interessenvertretung der Journalisten in Europa


    Die Initiative des Deutschen Journalisten-Verbandes für eine stärkere Interessenvertretung der Journalistinnen und Journalisten auf europäischer Ebene war erfolgreich. Auf ihrer Vollversammlung in Belgrad stimmten die Delegierten der Europäischen Journalisten-Föderation (EJF) am gestrigen Abend einem Antrag des DJV zu, der auf mehr Rechte und Mitsprachemöglichkeiten der Journalistenorganisation auf europäischer Ebene abzielt. Die EJF ist bisher ein Bündnis europäischer Journalistenorganisatione ...


  • Streiks in Bremen und Regensburg


    Warnstreiks finden heute auch in anderen Städten statt. In Bremen befinden sich die Redakteure der Bremer Tageszeitungen AG seit Mitternacht im Arbeitskampf. Die Kolleginnen und Kollegen von Bremer Nachrichten, Weser-Kurier und den zugehörigen Regionalredaktionen fordern, dass die Verleger ihren Sparkatalog zurückziehen. Außerdem verlangen sie vom BTAG-Vorstand, der in seinem Verband die OT-Mitgliedschaft gewählt hat, die Rückkehr zur Bezahlung nach Flächentarifvertrag für alle Beschäftigten. A ...


  • Tarifabschluss in Saarbrücken erzielt


    Die Tarifauseinandersetzung mit Holtzbrinck zur Saarbrücker Zeitung, zum Trierischen Volksfreund und zum Pfälzischen Merkur konnte zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden. Die Geschäftsleitung ließ sich mit dem Saarländischen Journalisten-Verband und ver.di auf einen Tarifkompromiss ein, der vorsieht, die geltenden Flächentarifverträge bis Ende 2013 unverändert zu sichern. Für die Redakteurinnen und Redakteure gibt es 2011 eine Einmalzahlung von 500 Euro, Anfang 2012 von 400 Euro und ab dem ...


  • Journalisten und Drucker rüsten sich für Kundgebung in Frankfurt


    Mehrere tausend Journalistinnen und Journalisten, Drucker und Verlagsangestellte der Printmedien stehen in den Startlöchern zur zentralen Kundgebung von DJV und ver.di am 9. Juni in Frankfurt/Main. Aus allen Teilen Deutschlands kommen sie am Donnerstag auf dem Römerberg in der Mainmetropole zusammen, um ab 12.00 Uhr gegen den Verlegersparwahn und für faire Tarifverträge zu demonstrieren. Die beiden Verhandlungsführer von DJV und ver.di, Kajo Döhring und Frank Werneke, werden den Demonstranten v ...


  • Warnstreiks bei der Ostsee-Zeitung


    Rund 60 Redakteure, Drucker und Verlagsangestellte der Ostsee-Zeitung in Rostock sind heute seit 6.00 Uhr in den Ausstand getreten. Bei sommerlichen Temperaturen haben die streikenden Mitarbeiter aus der Ostsee-Zeitung vor dem Pressehaus in der Rostocker Innenstadt den Grill in Betrieb genommen und ihre Mitbürger auch über geplante drastische Einsparungen zulasten der Redakteurinnen und Redakteure informiert, die die Verleger verlangen. Sie streiken für faire Tarifverträge und das nicht zum ers ...


  • Saarbrücker Kollegen erneut im Warnstreik


    Nicht Brückentag, sondern Streiktag. Seit dem heutigen Mittag streiken rund 45 Redakteurinnen und Redakteure der Saarbrücker Zeitung für faire Tarifverträge - so viele, wie noch nie in dieser Tarifrunde. Sie unterstützen damit zugleich die Forderungen der Redakteure in ganz Deutschland nach angemessenen Tarifverträgen und gegen den Sparwahn der Verleger. Nicht zum ersten Mal: Schon am 12. Mai gingen sie vor das Verlagshaus und ließen Ballons vor die Fenster steigen, hinter denen die Geschäftsle ...


  • DJV gegen Einschränkung der Prozessberichterstattung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Forderungen einzelner Unionspolitiker zurückgewiesen, zum Schutz der Privatsphäre von Opfern sexueller Gewalt die Freiheit der Prozessberichterstattung einzuschränken. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken wies darauf hin, dass der Pressekodex des Deutschen Presserates den Medien klare Grenzen ziehe. "Der Schutz der Privatsphäre von Opfern wie auch von Zeugen hat Vorrang vor der Berichterstattung", sagte Konken. "Diese Selbstverpflichtung der ...


  • Redakteure und Drucker bei Demo in Mannheim


    Gemeinsam zogen Drucker, Verlagsangestellte und Redakteure des Mannheimer Morgen am heutigen Dienstag in einer Demonstration durch die Innenstadt. Ihr Protest richtete sich gegen die Haltung der Zeitungsverleger zu fairen und angemessenen Tarifverträgen und die BDZV-Forderungen nach massiven Einschnitten. Rund 110 Demonstranten fanden sich zusammen, um die Mannheimer Bürger über die Lage bei den Zeitungen zu informieren. Der stellvertretende DJV-Landesvorsitzende von Baden-Württemberg Jan Cerny ...


  • DJV solidarisch mit AFP-Journalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich am heutigen Freitag mit den streikenden Journalistinnen und Journalisten der Nachrichtenagentur AFP solidarisch erklärt. Der 24-stündige Streik, der gestern Abend begann, richtet sich gegen einen Gesetzentwurf der französischen Regierung zur Änderung des AFP-Statuts. Die Journalisten der Nachrichtenagentur befürchten, dass sie so ihre redaktionelle Unabhängigkeit verlieren und die Politik Einfluss auf die Berichterstattung nimmt. "Der bloße Verdac ...


  • DJV lädt zur Diskussion auf dem DW Global Media Forum


    "Auslandsberichterstattung und ihre Bedeutung für die Pressefreiheit." So lautet der Titel des DJV-Panels auf dem Global Media Forum der Deutschen Welle am 22. Juni in Bonn. Die arabische Welt erfährt zurzeit einen fundamentalen Umbruch. Überall regt sich Widerstand gegen autokratische Systeme, in denen die Pressefreiheit wie auch alle anderen Menschenrechte unterdrückt werden. In Tunesien und Ägypten sind erste Ansätze für den Aufbau demokratischer Strukturen erkennbar. Eine Schlüsse ...


  • Faire Tarifverträge sind notwendig


    sind notwendig Redakteurinnen und Redakteure haben in diesen Tagen Post von Werner Hundhausen, dem Verhandlungsführer des BDZV, bekommen. "Eine Reform der Tarifverträge ist notwendig", ist sein zweiseitiger Brief überschrieben. Zwei Seiten, um den Generalangriff der Zeitungsverleger auf faire Flächentarifverträge als notwendiges Reformwerk zu beschönigen. Wie schon in den erfolglosen Tarifrunden bemüht sich der BDZV auch jetzt darum, die Verlagsbranche arm zu rechnen und die gefordert ...


  • DJV warnt vor Dumping- Honoraren bei pc-welt.de


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat freie Journalistinnen und Journalisten vor einer aktuellen Ausschreibung der Plattform pc-welt.de gewarnt. Wie der Chefredakteur des Online-Magazins dem DJV auf Nachfrage bestätigte, sucht pc-welt.de freiberufliche Autoren für Nachrichten. Die Vergütung solle zwischen 10 und 30 Euro pro News liegen. Die Textlänge bewege sich zwischen 300 und 500 Zeichen. DJVBundesvorsitzender Michael Konken bezeichnete die Honorarhöhe als völlig inakzeptabel: "Mit Hono ...


  • Unser Land braucht seine Zeitungen


    Der Slogan "Unser Land braucht seine Zeitungen" zierte am heutigen Freitag den Warnstreik von Redakteuren, Druckern und Verlagsangestellten bei der Ostsee-Zeitung in Rostock. Mit diesem Appell machen DJV und ver.di in Mecklenburg-Vorpommern schon seit längerem auf die Bedeutung der Zeitungen und des Qualitätsjournalismus aufmerksam. Jetzt ist er aktueller denn je, weil die Verleger mit ihren überzogenen Forderungen nach Tarifeinschnitten die Zukunft der Zeitungen aufs Spiel setzen. &q ...


  • DJV gegenüberhastete Reform der Gründungsförderung


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen eine überhastete Reform der Gründungsförderung ausgesprochen. Der Gründungszuschuss, den unter anderem Journalistinnen und Journalisten am Beginn ihrer freiberuflichen Tätigkeit in Anspruch nehmen können, dürfe nicht bereits am 1. November in seiner bisherigen Form abgeschafft werden, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken: "Die Bundesregierung riskiert, mit einer überhasteten Reform das bewährte Konzept der Existenzgründungsförderun ...


  • DJV kritisiert: Merkel schweigt zu Ungarns Mediengesetz


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Bundes-kanzlerin Angela Merkel für ihr Schweigen zum ungarischen Mediengesetz kritisiert. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken bezeichnete es als einen "Affront, dass die Kanzlerin nur zwei Tage nach dem Welttag der Pressefreiheit den ungarischen Premier in Berlin freundlich empfängt und kein Wort zur faktischen Abschaffung der Pressefreiheit in dem Land verliert". Mit seinem umstrittenen Mediengesetz habe Ungarn Abschied von den demokratischen G ...


  • Stuttgart steht Kopf für faire Tarifverträge


    Eine enorme Streikbereitschaft bei Redakteurinnen und Redakteuren von Tageszeitungen und arbeitnehmerähnlich Beschäftigten zeigte sich am 3. Mai 2011 in Baden-Württemberg. In 15 Zeitungsredaktionen landesweit hatten Kolleginnen und Kollegen die Arbeit niedergelegt. Mehr als 450 Journalisten waren mit Bus und Bahn nach Stuttgart gekommen und brachten dort zuerst im Literaturhaus und dann auf einem Demonstrationszug durch die Innenstadt ihren Unmut über die Zumutungen der Verleger lautstark zum A ...


  • 300 Redakteure demonstrieren in Hamburg


    Qualitätsjournalismus statt Billigtarife / Gemeinsame Pressemitteilung DJV/ver.di ...


  • DJV: Pressefreiheit fängt in den Redaktionen an


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat aus Anlass des Welttags der Pressefreiheit am 3. Mai bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten eingefordert. "Zur Pressefreiheit gehört nicht nur, dass Journalisten ohne Zwänge und Repressionen arbeiten können", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Pressefreiheit bedeutet auch Schutz vor unerwünschter Einflussnahme, egal von wem." Der DJVVorsitzende wies in dem Zusammenhang auf wiederholte Versuche einzelne ...


  • Tarifrunde Tageszeitungen geht am 4. Mai in Dortmund weiter


    Die Tarifverhandlungen für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen werden am kommenden Mittwoch in Dortmund fortgesetzt. Der Deutsche Journalisten-Verband hält gegenüber dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) an seiner Forderung nach angemessenen und fairen Tarifverträgen sowie einer Anhebung der Gehälter und Freien-Honorare um vier Prozent fest. Darüber hinaus erwartet der DJV als Voraussetzung für konstruktive Tarifverhandlungen von den Verlegern, dass sie ...


  • DJV betont den Wert des Journalismus


    "Journalismus ist mehr wert." Unter dieses Motto hat der Deutsche Journalisten-Verband seine Aktivitäten für zukunftsgerechte und faire Tarifverträge gestellt. Der DJV stellt zu diesem Zweck neues Aktionsmaterial mit dem Kampagnenlogo zur Verfügung. "Die Forderungen der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger nach massiven Tarifeinbußen der Journalistinnen und Journalisten sind ein Generalangriff auf den Beruf und eine Absage an den Journalismus der Zukunft", sagte DJV-Verhandlu ...


  • DJV: Schwarzer Freitag für die Frankfurter Rundschau


    "Das ist ein schwarzer Freitag für die Journalistinnen und Journalisten der Frankfurter Rundschau." Mit diesen Worten kommentierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken die am heutigen Freitag in Frankfurt/Main vorgestellten Umbaupläne für die Zeitung. Nach dem Willen der Verlagsleitung sollen von den 115 Redakteurinnen und Redakteuren, die bei der Druck- und Verlagsgesellschaft beschäftigt sind, nur noch 41 ihre Arbeitsplätze behalten. Die Leiharbeit soll beendet werden. Die derzeit ...


  • Region Ostwestfalen: 100 Redakteure im Ausstand


    Rund 100 Redakteurinnen und Redakteure in Ostwestfalen sind am heutigen Mittwoch dem Streikaufruf von DJV und ver.di gefolgt und haben für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt. Betroffen von dem Ausstand sind das Mindener Tageblatt, die Neue Westfälische, Bielefeld, die Lippische Landeszeitung, das Westfalenblatt und das Haller Kreisblatt. Rund 30 streikende Kolleginnen und Kollegen gestalteten eine satirische Plakatwand vor dem Verlagsgebäude des Mindener Tageblatts. In Bielefeld und Güters ...


  • Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender: "Guter Lohn für gute Arbeit"


    "Guter Journalismus ist für Politiker nie bequem. Aber ohne guten Journalismus kann es keine gute Politik geben. Unabhängige Recherche und kritische Analyse gibt es allerdings nicht zum Nulltarif. Auch für Journalistinnen und Journalisten muss gelten: Guter Lohn für gute Arbeit." ...


  • Prof. Dr. Volker Lilienthal, Uni Hamburg: "Das wirkt demotivierend


    Nie waren die Leistungsanforderungen an deutsche Journalisten höher. Nie mussten sie mehr Informationen sichten und verarbeiten als heute. Nie war mehr Geistesgegenwart gefordert, das Wichtige vom Unwichtigen zu scheiden, die komplexen Prozesse in Politik, Wirtschaft, Kultur richtig zu verstehen. Und nie brauchte es mehr Aufmerksamkeit, um den allfälligen (PR-) Täuschungen interessierter Kreise nicht auf den Leim zu gehen. In dieser Situation wirkt es wie ein Ausdruck von gedankenloser Geringsc ...


  • DJV kritisiert Dumping-Honorare der Nachrichtenagentur dapd


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die neuen Honorarsätze der Nachrichtenagentur dapd als Dumping-Honorare kritisiert. Mit den neuen Vergütungen werde die journalistische Leistung freier Mitarbeiter diskreditiert, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Die Agentur will ab 1. März neue Honorarsätze einführen, die deutlich unter dem bisherigen Niveau liegen. Für die Standardmeldung sollen Freie demnach nur noch fünf bis 18 Euro erhalten statt bisher rund 25 Euro. Die Tagespauschale für b ...


  • Kein Dumping-Tarif für Berufseinsteiger!


    Wenn es nach dem Willen der Zeitungsverleger geht, sollen Berufsanfänger künftig unter ein neues Tarifwerk fallen. Der neue Manteltarifvertrag sieht "höchstens" ein dreizehntes Monatsgehalt für Urlaubs- und Weihnachtsgeld vor. Der Jahresurlaub beträgt unabhängig vom Alter 30 Tage, die Wochenarbeitszeit in den Redaktionen liegt bei 40 Stunden. Die Redakteursgruppen im Gehaltstarifvertrag der Berufseinsteiger werden von derzeit sechs auf vier reduziert. Volontäre im ersten Beruf ...


  • DJV rügt Informationspolitik nach Gutsherrenart


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat Bundesverteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg für seinen Umgang mit den Medien kritisiert. Es sei nicht akzeptabel, dass der Minister nur vor einer Handvoll Journalisten eine vorgefertigte Erklärung zu den Plagiatsvorwürfen vorlese, statt sich kritischen Fragen etwa der Bundespressekonferenz zu stellen, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Von einem Mitglied der Bundesregierung erwarten die Journalistinnen und Journalisten Transparenz ...


  • DJV kritisiert EU-Kommission für faulen Kompromiss


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Einigung zwischen der EU-Kommission und der ungarischen Regierung über das umstrittene Mediengesetz als faulen Kompromiss kritisiert. Die Zugeständnisse aus Budapest, das Gesetz zu ändern, seien nicht weitgehend genug, um die Pressefreiheit in Ungarn wiederherzustellen, sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Für mich ist es völlig unverständlich, dass sich die Brüsseler Kommission damit zufrieden geben will. Sie diskreditiert damit die Grund ...


  • Lieber kein Urlaub unter Palmen


    Urlaub unter Palmen? So richtig die Seele baumeln lassen? Mal nicht aufs Geld gucken? Schöne Vorstellung - aber nicht für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen. Warum auch? Als wir noch jung waren, klappte Erholung doch auch mit wenig Geld, oder nicht? Zurück zu den Wurzeln, heißt die Parole. Statt Luxushotels tut's doch auch der Zeltplatz oder die Jugendherberge. Davon hat jeder was: Der Erholung suchende Redakteur, der die Freuden des einfachen Lebens für sich wieder entdeckt, ...


  • Der Deutsche Journalisten-Verband Hamburg fragt - die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten antworten


    Parteien zur Bürgerschaftswahl ...


  • DJV unterstützt IJF-Kampagne zum Schutz von Journalisten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich der Kampagne der Internationalen Journalisten-Föderation (IJF) zum Schutz von Journalistinnen und Journalisten in Ägypten angeschlossen. Gemeinsam mit der IJF hat der DJV am heutigen Freitag den ägyptischen Premierminister Ahmed Chafik aufgefordert, unverzüglich für die Sicherheit der Journalisten in Ägypten zu garantieren. "Wir erwarten von der Regierung in Kairo", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken, "dass sie die Attacken auf ...


  • Ägypten: Korrespondenten sind kein Freiwild


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat eindringlich appelliert, Journalistinnen und Journalisten nicht an der Berichterstattung über die gegenwärtigen Unruhen in Ägypten zu hindern. Die körperliche Unversehrtheit der Korrespondenten sei oberstes Gebot, machte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken deutlich: "Korrespondenten sind kein Freiwild." Ihre Aufgabe bestehe in kritischer und unabhängiger Berichterstattung. Das sei von Demonstranten, Gegendemonstranten und Sicherheitskräften zu a ...


  • Neues DJV-Informationsangebot: Journalistenschulen-Checkliste


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sein Informationsangebot erneut ausgeweitet. Ab sofort gibt es neben Checklisten zu Praktika, Volontariaten, Hochschulausbildung sowie Hochschulmedien auch eine Checkliste zu Journalistenschulen. Die stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende Ulrike Kaiser sagte: "Diese Checkliste hilft dabei, die Stärken und Schwächen einzelner Schulangebote rechtzeitig zu erkennen. Wir empfehlen allen, die sich an Journalistenschulen bewerben möchten, vorab diese Liste z ...


  • DJV: Journalistische Qualität bei Deutscher Welle erhalten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag dazu aufgerufen, die Aushöhlung der journalistischen Programme der Deutschen Welle und die schleichende Demontage des Auslandssenders noch zu verhindern. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken appellierte an die Politik, die Deutsche Welle auch künftig nachhaltig zu finanzieren. "Die mediale Visitenkarte Deutschlands in der Welt darf nicht weiter beschädigt werden. Die Deutsche Welle ist zur Vermittlung ei ...


  • DJV: Journalistik-Ausbildung in Leipzig vollständig erhalten


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Rat der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie vor der morgigen Abstimmung über den Fortbestand von zwei Professuren in der Abteilung Journalistik am Institut für KMW dazu aufgefordert, unbedingt die Vorschläge über die personelle Ausdünnung zu verwerfen. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken warnte: "Sollten die Leipziger Pläne Wirklichkeit werden, verliert die hochschulgebundene Journalistenausbildung an Substanz." Die gru ...


  • Neuer Film im DJV-Kino: "Zeitung indisch"


    "Zeitung indisch" ist der Titel des neuen Films im DJV-Kino, der seit dem heutigen Mittwoch auf der Startseite der DJV-Homepage www.djv.de sowie auf Youtube zu sehen ist. Er schildert auf ironische Weise, zu welchen Auswüchsen die Sparwut der Zeitungsverleger in Deutschland führen kann. Produziert wurde "Zeitung indisch" vom Berliner Journalistenbüro Röhr+Wenzel im Auftrag des DJV. Der Deutsche Journalisten-Verband setzt damit seine Informationsreihe zur Situation in der Tar ...


  • DJV startet Filmreihe zum Wert des Journalismus


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat am heutigen Mittwoch eine Filmreihe zum Wert des Journalismus gestartet. Im wöchentlichen Wechsel will der DJV mit Kurzfilmen auf die Bedeutung des Journalismus und der Journalistinnen und Journalisten aufmerksam machen. Die Filme sind sowohl auf der DJV-Homepage in der Rubrik "DJV-Kino" als auch auf Youtube (http://www.youtube.com/watch?v=FygZCoBnoWc) zu sehen. Der erste Beitrag mit dem Titel "Freedom of Speech" zeigt auf eindringliche ...


  • Foto-Streitüber Schlösser noch nicht endgültig entschieden


    Der Deutsche Journalisten-Verband sieht in der heutigen Entscheidung des Bundesgerichtshofs zum Foto-Streit mit der Preußischen Stiftung Schlösser und Gärten kein endgültiges Fotografierverbot für die Medien in öffentlich zugänglichen Parkanlagen. Die Karlsruher Richter haben den Rechtsstreit zwischen der Fotoagentur Ostkreuz und der Schlösserstiftung an das Oberlandesgericht Brandenburg zurückverwiesen (Az. V ZR 45/10). In dem Verfahren, das vom DJV und mehreren anderen Organisationen unterstü ...


  • DJV fordert Stärkung der Deutschen Welle


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Geschäftsleitung der Deutschen Welle aufgefordert, weiterhin mehrsprachigen Rundfunk im Ausland anzubieten und nicht einseitig auf das Internet als künftigen Hauptverbreitungsweg zu setzen. Das komme "einer journalistischen Selbstaufgabe gleich und wird dem gesetzlichen Auftrag des Senders nicht mehr gerecht", heißt es in einem Papier der DJV-Betriebsgruppe bei der Deutschen Welle. Der DJV bezieht damit Position zu der laufenden Diskussion übe ...


  • DJV unterstützt Appell gegen Angriffe auf Wikileaks


    Der Deutsche Journalisten-Verband unterstützt den Appell einiger Tageszeitungen gegen die Angriffe auf Wikileaks. "Es ist mit den Grundsätzen der Meinungsfreiheit nicht vereinbar, wenn Politik und Wirtschaft versuchen, Zensur auszuüben", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Dies wird im Fall Wikileaks in massiver Weise praktiziert." Es sei deshalb gut und notwendig, dass sich einige Zeitungen jetzt klar zu den gegen Wikileaks gerichteten Zensurversuchen positi ...


  • Böse Geschenke vom Weihnachtsmann


    Was bleibt vom Weihnachtsgeldübrig? ...


  • Böse Geschenke vom Weihnachtsmann


    Verleger lassen Katze aus dem Sack ...


  • Jubiläumsfeier im Museum für Völkerkunde Hamburg


    65 Jahre DJV Hamburg ...


  • Gegen den Autorisierungswahn: DJV-Leitlinien zu Interviews


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat erstmals Leitlinien zur Autorisierung von Interviews herausgegeben. Auf 16 Seiten zeigt eine gerade erschienene Broschüre in der Reihe DJV Wissen 16 auf, was Journalistinnen und Journalisten bei Interviews beachten sollten und wie weit die Autorisierung gehen darf. Grundlage der Broschüre sind die im September 2010 vom DJV-Gesamtvorstand beschlossenen "Leitlinien für Interview-Autorisierung". Die stellvertretende DJV-Bundesvorsitzende Ulrike Kaise ...


  • DJV für unveränderten Fortbestand der Deutschen Welle


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Bundesregierung und das Parlament aufgefordert, den unveränderten Fortbestand der Deutschen Welle durch ausreichende Finanzmittel zu gewährleisten. Zugleich wandte sich der DJV entschieden gegen Rationalisierungsvorhaben und angekündigten Personalabbau in dreistelliger Höhe. "Die Deutsche Welle muss dauerhaft ihren Programmauftrag erfüllen können", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Das Deutsche Welle-Gesetz schreibe vor, mehrsprachi ...


  • Medienministerin Schwall-Düren eröffnet DJV-Verbandstag


    Am kommenden Montag ist es wieder so weit: Für drei Tage treffen sich rund 300 Delegierte des Deutschen Journalisten-Verbands in Essen zum Verbandstag. Das Grußwort zur Eröffnung spricht die nordrhein-westfälische Medienministerin Angelica Schwall-Düren. Zentral geht es beim DJV-Verbandstag um die Entwicklung in den Medien, verbunden mit der Frage, wie der DJV in Zukunft aussehen muss. Für den DJV-Bundesvorsitzenden Michael Konken ist klar: "Wir müssen verhindern, dass kurzsichtig ...


  • DJV-Verbandstag vom 8. bis 10. November in Essen


    Zu seinem jährlich stattfindenden Verbandstag lädt der Deutsche Journalisten-Verband vom 8. bis 10. November nach Essen ein. Rund 300 Delegierte des DJV aus ganz Deutschland werden sich mit Anträgen und Resolutionen zu wichtigen Fragen des Journalismus, der Medienwirtschaft und der Medienpolitik befassen. Thematische Schwerpunkte der Anträge zum Essener DJV-Verbandstag sind der Informantenschutz, die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die journalistische Qualität im Rundfunk, di ...


  • Micropayment statt Gratiskultur?


    Debatte bei "Prosa trifft Pixel" ...


  • Besser Online: Bezahlmodelle für guten Journalismus gefragt


    Tragfähige Bezahlmodelle für den Online- Journalismus standen thematisch im Mittelpunkt der Tagung "Besser Online 2010" des Deutschen Journalisten-Verbandes, die am heutigen Abend in München zu Ende ging. An der Veranstaltung in den Räumen des Bayerischen Rundfunks, die in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfand, hatten seit dem Vormittag über 200 Journalistinnen und Journalisten aus ganz Deutschland teilgenommen. "Der große Zuspruch zu Besser Online, der rege fachliche Austausch ...


  • DJV-Fachtagung "Prosa trifft Pixel" am Wochenende


    Sechs spannende Workshops, eine Podiumsdiskussion, ein buntes Rahmenprogramm und kollegialer Erfahrungsaustausch - all das bietet die DJV-Fachtagung "Prosa trifft Pixel" für Bild- und Zeitschriftenjournalisten am 9./10. Oktober in Magdeburg. Als Workshopreferenten stehen unter anderem der Berliner Rechtsanwalt Christian Donle, die Chefredakteure Ina Küpert und Michael Ebert sowie Lutz Tillmanns vom Deutschen Presserat zur Verfügung. In der Podiumsdiskussion - unter anderem mit Björn S ...


  • Kampfansage an Journalismus


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Aufruf einer neuen Ärzte-Organisation, Zeitungs- und Zeitschriftenabos zum 15. Oktober zu kündigen, als Kampfansage an den kritischen Journalismus in Deutschland bezeichnet. Der DJV forderte den so genannten Ärztlichen Sachverständigenrat für eine verantwortungsvolle Medizin in Deutschland auf, den Boykottaufruf unverzüglich zurückzuziehen. Die Anfang Oktober gegründete Organisation reagiert nach eigenen Worten mit dem Aufruf auf die angebliche Falschbe ...


  • Rundfunkfinanzierung: Sachdiskussion statt Populismus


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat deutlich gemacht, dass sich die Höhe der Rundfunkgebühren nach den Vorschlägen der KEF und nicht einzelner Staatskanzleien richtet. Am heutigen Donnerstag hatte Rainer Robra, Chef der Staatskanzlei von Sachsen-Anhalt, von dem Ziel der Landesregierungen gesprochen, den Finanzaufwand für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf dem heutigen Niveau zu stabilisieren. "Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten hat den gesetzlichen ...


  • Rheinischer Merkur: DJV mahnt Erhalt der Arbeitsplätze an


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Erhalt der redaktionellen Arbeitsplätze beim Rheinischen Merkur angemahnt. Zuvor hatte die Deutsche Bischofskonferenz bekannt gegeben, dass das Blatt künftig als sechsseitige Beilage zur Wochenzeitung Die Zeit erscheinen soll. Dieser Schritt sei wegen eines "erheblichen Zuschussvolumens" erforderlich. Dafür werde nur noch ein Teil der derzeit rund 20 Redaktionsarbeitsplätze benötigt. Die Bischöfe kündigten als Gesellschafter des Rheinischen Me ...


  • DJV-Taschenkalender für 2011: Jetzt vorbestellen!


    Jetzt ein Exemplar des DJV-Taschenkalenders für 2011 reservieren! Der Kalender richtet sich speziell an Journalistinnen und Journalisten. Selbstverständlich ist unter anderem auch der Pressekodex aufgeführt. Der Kalender hat die handlichen Maße von 12,5 x 19,5 Zentimetern und ist auch unterwegs eine gute Stütze. Neben einem übersichtlichen Kalendarium für das Medienjahr 2011 sind sowohl die Schulferien und Feiertage als auch die wichtigsten Vorwahlen in Ausland enthalten. Hilfreich für ...


  • Tarifrunde Tageszeitungen: Verleger fordern Verzicht


    In der heutigen ersten Verhandlungsrunde über neue Tarifverträge für die rund 14.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen in Berlin haben die Zeitungsverleger tarifliche Einbußen gefordert. Auf die Forderung des DJV nach angemessenen Erhöhungen der Gehälter und Honorare antwortete der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) mit seiner Forderung, Mantel- und Gehaltstarifvertrag gemeinsam zu verhandeln. Die Verleger waren nicht bereit, sich in der ersten Tarifrunde ausschließli ...


  • DJV ruft taz zu fairen Pauschalistenverträgen auf


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Geschäftsführung der taz dazu aufgerufen, ihren Auslandskorrespondenten Pauschalistenverträge mit fairen Konditionen zu unterbreiten. Zugleich erklärte sich der DJV solidarisch mit den Auslandskorrespondentinnen und korrespondenten des Blattes, die sich für den Erhalt ihrer bisherigen Vergütungen einsetzen. Wie die taz dem DJV auf Anfrage bestätigte, sollen die Korrespondenten einheitliche Verträge und Vergütungen bekommen. Danach müssen sie mindestens ...


  • DJV kritisiert Gesetzentwurf zur Leiharbeit als untauglich


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat den von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen vorgelegten Gesetzentwurf zur Leiharbeit als untauglich kritisiert, um damit den bekannten Missbrauch der Leiharbeit durch Zeitungsverlage einzudämmen. Der Gesetzentwurf schreibt etwa vor, dass Leiharbeitnehmer genauso viel verdienen müssen wie die Stammbelegschaft, wenn sie in den vorher gehenden sechs Monaten in dem Betrieb fest angestellt waren. "Diejenigen Zeitungsverlage, die mit Hilfe der Leiha ...


  • DJV begrüßt PR-Richtlinie des Rates für Public Relations


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die neue PR-Richtlinie des Deutschen Rates für Public Relations als notwendige Grenzziehung zwischen PR und Journalismus im digitalen Zeitalter begrüßt. "Die Richtlinie gibt Redaktionen wie Mediennutzern Sicherheit im Umgang mit Kommentaren und Meinungsbeiträgen in Online-Medien", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Das trägt zur Glaubwürdigkeit der Medien bei." Die neue PR-Richtlinie sieht unter anderem vor, dass PR-Ve ...


  • DJV trauert um Lothar Loewe


    Der Deutsche Journalisten-Verband trauert um sein langjähriges Mitglied Lothar Loewe. Der Fernsehjournalist war am gestrigen Montag im Alter von 81 Jahren verstorben. "Mit Lothar Loewe haben wir einen mutigen, international geschätzten Kollegen verloren, der die Qualität und die Bedeutung des Fernsehjournalismus entscheidend mitgeprägt hat", betonte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Lothar Loewe war geradlinig, unbequem und unbeirrbar in seinem Urteil. Das hat seinen Stelle ...


  • DJV erzielt Verhandlungserfolg für Freie


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich in Verhandlungen mit der Geschäftsführung der in Ludwigshafen erscheinenden Tageszeitung "Die Rheinpfalz" auf einen Vertrag für freie Mitarbeiter verständigt, der die Rechte freier Journalistinnen und Journalisten klar definiert. Grundlage des Vertrags sind die Gemeinsamen Vergütungsregeln für freie hauptberufliche Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen, die der DJV mit den Zeitungsverlegern im Winter nach über sechsjährigen Verha ...


  • DJV: Aufruf zu sachlicher


    Love-Parade-Berichterstattung ...


  • DJV: Zeche Zollverein missachtet Panoramafreiheit


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat als nicht hinnehmbar kritisiert, dass die Stiftung Zollverein Fotografen abmahnt, die Bilder der Zeche Zollverein auf ihren Internetseiten veröffentlichen. Den Hinweis auf eine angebliche Kostenpflichtigkeit einer Veröffentlichung von Bildern der Zeche, einem der bedeutendsten Industriedenkmäler der Welt, hält der DJV für geradezu grotesk. Es sei paradox, dass man einerseits das Bild einer weltoffenen europäischen Kulturhauptstadt-Region abgeben wolle, ande ...


  • Esslinger Zeitung: Empörendes Vorgehen gegenüber Freien


    Als empörend haben der Deutsche Journalisten-Verband und die dju in ver.di das Vorgehen der Esslinger Zeitung gegenüber freien Mitarbeitern bezeichnet. Die Zeitung verlange die Erklärung von freien Mitarbeitern, nach der die Freien auf die Anwendung der seit dem 1. Februar 2010 geltenden Gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalisten an Tageszeitungen verzichten sollen. "Die Zeitung will die Freien wie bisher mit mageren Honoraren abspeisen", kritisierte DJV-Bundesvorsitz ...


  • DJV: Selbständige nicht übermäßig belasten!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich dagegen ausgesprochen, dass die Beiträge zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung um das Vierfache erhöht werden, wie von der Bundesregierung mit dem "Gesetz für bessere Beschäftigungschancen am Arbeitsmarkt" geplant. Gerade bei den freien Journalisten könne das dazu führen, dass viele spätestens ab 2012, wenn die zweite Stufe der Betragserhöhung greift, ihre Arbeitslosenversicherung aus Kostengründen beenden müssen. "Die in zwe ...


  • N24-Mitarbeiter zeigen Eigentümern die rote Karte


    Mit Unterstützung des Deutschen Journalisten-Verbandes und der Gewerkschaft ver.di haben heute Mittag über 100 Mitarbeiter des Nachrichtensenders N24 am Marlene-Dietrich-Platz in Berlin ihrem Arbeitgeber in einer Protestaktion die rote Karte gezeigt. Dieser hatte angekündigt, dass bis September nochmals rund 70 Stellen abgebaut werden sollen - auf dann rund 140. Den N24-Mitarbeitern geht es jetzt um die Wiederaufnahme der Verhandlungen zu einem Rationalisierungstarifvertrag und der Fortführung ...


  • DJV lädt zur Fachtagung "Prosa trifft Pixel" ein


    Der Deutsche Journalisten-Verband lädt zu einer gemeinsamen Fachtagung von Zeitschriften- und Bildjournalisten am 9./10. Oktober nach Magdeburg ein. Unter dem Motto "Prosa trifft Pixel" werden bis zu 150 Journalistinnen und Journalisten aus dem Zeitschriftenbereich und der Pressefotografie über neue Entwicklungen im Medienbereich, Chancen und Herausforderungen bei der journalistischen und visuellen Gestaltung von Zeitschriften und das Spannungsverhältnis zwischen Gratiskultur und Qual ...


  • DJV unterstützt Protest gegen Mediengesetz in Italien


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat gegen das geplante Mediengesetz in Italien protestiert, das die Berichterstattung über laufende Strafverfahren verbieten will. "Ein so fundamentaler Eingriff in die Pressefreiheit ist in Europa nicht hinnehmbar", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Der DJV hat sich deshalb mit den Kritikern an der Medienpolitik des italienischen Premierministers Silvio Berlusconi solidarisch erklärt. Konken: "Wir unterstützen die für den 1. Jul ...


  • DJV fordert Aus für EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung


    Zusammen mit über 100 Organisationen aus 23 europäischen Ländern hat der Deutsche Journalisten-Verband in einem Schreiben die EU-Kommission aufgefordert, "die Aufhebung der EU-Vorgaben zur Vorratsdatenspeicherung zugunsten eines Systems zur schnellen Sicherstellung und gezielten Aufzeichnung von Verkehrsdaten vorzuschlagen". Die 2006 beschlossene EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung zwingt in ihrer gegenwärtigen Fassung alle Telekommunikations- und Internetanbieter, Daten über di ...


  • MTV Zeitungen gekündigt


    DJV gegen Verschlechterungen ...


  • DJV kündigt Gehaltstarifvertrag für Zeitungsredakteure


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat am heutigen Donnerstag den Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen fristgemäß zum 31. Juli 2010 gekündigt. "Wir fordern den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger auf, zügig mit den Gewerkschaften in Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag einzutreten", erklärte DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring. Der künftige Tarifvertrag für die rund 14.000 Tageszeitungsredakteure müsse die wachsende Arbeitsverdichtung in d ...


  • Leistungsschutzrecht: Ja des DJV ist kein Selbstläufer


    Der Gesamtvorstand des Deutschen Journalisten-Verbandes hat auf seiner heutigen Sitzung in Leipzig deutlich gemacht, dass die Zustimmung des DJV zu einem Leistungsschutzrecht der Verlage an Bedingungen geknüpft ist. Ein solches Recht, das die Investitionen in gedruckte und Online-Medien der Verlage künftig schützen soll, trage der DJV nur mit, wenn die berechtigten Interessen der Urheber umfassend gewährleistet würden, betonte der DJV-Gesamtvorstand. Dem Gremium gehören neben dem siebenköpfigen ...


  • Leistungsgerechtigkeit für Urheber tut Not


    Die Initiative Urheberrecht hat die Berliner Rede von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zum Urheberrecht begrüßt. Nach einem Treffen in Berlin teilte die Initiative mit, dass sie die Prämissen des Ministeriums zur Weiterentwicklung des Urheberrechts in der digitalen Welt teile. In ihrer Rede hatte die Ministerin angekündigt, die Reform des Urheberrechts unter den Bedingungen der "digitalen Revolution" vorantreiben zu wollen, um die Selbstbestimmung der ...


  • DJV fordert Job-Sicherheit von künftigen N24-Eigentümern


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die künftigen Eigentümer des Privatsenders N24 dazu aufgefordert, den Erhalt des Senders im bisherigen Umfang und die Arbeitsplätze bei N24 bis Ende 2015 zu garantieren. Am heutigen Vormittag war die Übernahme von N24 durch Stefan Aust, Torsten Rossmann und Thorsten Pollfuß bekannt geworden. Mit dem bisherigen Besitzer ProSiebenSat.1 wird N24 durch langfristige Lieferverträge für Nachrichten verbunden bleiben. "Damit N24 unter den neuen Eigentümern ein ...


  • Bespitzelungsaffäre Telekom umfassend aufklären!


    Der Deutsche Journalisten-Verband hat die heutige Entscheidung der Staatsanwaltschaft Bonn kritisiert, gegen die ehemaligen Top-Manager der Deutschen Telekom Horst Zumwinkel und Kai-Uwe Ricke keine Anklage wegen der erhobenen Bespitzelungsvorwürfe zu erheben. Die Ermittler wollen nur einen kleinen Personenkreis aus dem mittleren Management des Konzerns sowie einen Dienstleister anklagen, nicht jedoch die früheren Konzernlenker. Darüber hinaus haben die Opfer-Anwälte der Staatsanwaltschaft mange ...






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