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Doping für den Maschinenbau – sicheres Arbeiten und Taktzeitotimierung

Termindatum:Tuesday, 18. September 2007Startzeit:15:00h
Enddatum:Tuesday, 18. September 2007Ende:16:00h
Kategorie:Pressekonferenzen   Pressekonferenzen
Beschreibung:die EMO Hannover gilt als die Maschinenbaumesse und öffnet in den nächsten Tagen ihre Pforten.
Mit nachfolgendem Schreiben lade ich Sie gern zu einer EMO-Premiere ein.


Auch die Maschinenbauer geraten immer mehr unter Zeitdruck, wollen Sie zur Weltspitze gehören.
Wenn es um die Erfüllung der Produktion geht müssen Maschinenbediener schon fast Leistungssportanforderungen genügen. Ähnlich wie im Profisport, wo in vielen Fällen Doping mittlerweile zum Alltag gehört, liegen die Anforderungen einer reproduzierbaren Teilefertigung besonders hoch. Während bei Bearbeitungszentren immer mehr High-Speed gefragt ist, sind die Leistungsgrenzen trotz aller technologischen Fortschritte meistens jedoch ausgereizt. Eine Hochgeschwindigkeitstür, erstmals auf der EMO 2007 zu sehen, schafft jetzt Abhilfe. Mit maximalen Fahrgeschwindigkeiten von über 2m/s wird jetzt ein lang gehegter Wunsch der Maschinenbauer, die Halbierung der Öffnungs-und Schließbedingten Nebenzeiten, erfüllt. Für Maschinenbauer gilt es um so mehr die Entwicklungszeiten noch kürzer zu gestalten. Kompaktes Know-How gibt es am 18.09. 2007 zur Pressekonferenz der NICO GmbH und des Instituts für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der TU Berlin.


Termin: Dienstag, 18.09.2007, 15:00 Uhr
EMO Hannover, Stand des Instituts für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der TU Berlin, Halle 5, Stand G77


Neben dem Projekt »Schnellöffnende Werkzeugmaschinentür« erörtern Experten Vorgänge innerhalb der Wertschöpfungskette von der Maschinenrichtlinie bis zum Unfallschutz.


Pressekonferenz mit
IWF der TU Berlin: Aufprallprüfungen für hohe Sicherheit Leichtbau und integrierte Simulation, Herr Dipl. Ing.Bernd Duchstein Wissenschaftlicher Mitarbeiter




Globalnorm GmbH: schnell und gezielt zu normkonformen Konstruktionen- wirksame Unterstützungswerkzeuge für den Konstrukteur, Herr Dipl.- Ing. Micheal Loerzer, Geschäftsführer




Institut für Arbeitschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung: Manipulation von Sicherheitseinrichtungen Dipl. Ing. Ralf Apfeld, Referatsleiter im Fachbereich Unfallverhütung und Produktsicherheit beim Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitsschutz (BIA)




NICO GmbH: Forschung zahlt sich aus Hochgeschwindigkeitstür halbiert Nebenzeiten, Herr Dipl.-Ing. Ivo Karrasch, Geschäftsführer


Wir laden Sie hiermit herzlich zur Pressekonferenz ein.
Bitte melden Sie sich per Fax oder E-Mail an, damit wir besser planen können. Wenn Sie Material- oder Interview-Wünsche haben, rufen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.


Programm

Begrüßung der Teilnehmer: 15.00 Uhr
Kurzreferate anschl. Diskussion
Rundgang am Stand des IWF
Präsentation der „Hochgeschwindigkeitstür“ am Stand der NICO GmbH Halle 6 Stand H74 mit Imbiss


Themen:


IWF der TU Berlin: Aufprallprüfungen für hohe Sicherheit Leichtbau und integrierte Simulation, Herr Dipl. Ing.Bernd Duchstein Wissenschaftlicher Mitarbeiter


Globalnorm GmbH: schnell und gezielt zu normkonformen Konstruktionen- wirksame Unterstützungswerkzeuge für den Konstrukteur, Herr Dipl.- Ing. Micheal Loerzer, Geschäftsführer


Institut für Arbeitschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung: Manipulation von Sicherheitseinrichtungen Dipl. Ing. Ralf Apfeld, BIA Leiter des Referats Maschinen und Anlagen


NICO GmbH: Forschung zahlt sich aus Hochgeschwindigkeitstür halbiert Nebenzeiten, Herr Dipl.-Ing. Ivo Karrasch, Geschäftsführer


Anmeldung und Programmablauf können Sie hier downloaden.


Ihr Ansprechpartner für telefonische Rückfragen:
Uwe Manzke Telefon: +49 30 25090973 Mail: presse@nico-berlin.de


Mehr >>> http://presseraum.nico-berlin.de/



Mehr zur EMO Hannover 2007>>> http://www.emo-hannover.de/


Hintergrund:
Bei dem derzeitigen Aufwärtstrend und der hohen Nachfrage im Maschinenbau sind die meisten Taktzyklen schon voll ausgereizt. Eine Studie der BG belegt: im Zeitraum 1996 bis 2005 kam es zu 676 690 maschinenbedingten Unfällen, davon sogar 385 mit Todesfolge.
Als Hauptgrund wurde dabei Zeitgewinn an erster Stelle genannt, was oftmals zu Manipulationen der Sicherheitseinrichtungen führte.
Veröffentlicht von IWP am 06.09.07