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E-Mailing versus Post-Mailing – Direktmarketing für Seminaranbieter

ID: 74017

Eine intelligente Kombination der beiden Marketinginstrumente führt zu den höchsten Anmelderaten bei Seminaranbietern

Ein direkter Vergleich zwischen E-Mailings und Post-Mailings macht deutlich: Die Effizienz des elektronischen Mediums ist unübertreffbar – denn höhere Aktualität, verbesserte Responsraten und eine detaillierte Erfolgskontrolle können bei gleichzeitig deutlich geringerem Kostenaufwand erreicht werden. Dennoch gelten Printmedien als unverzichtbares Marketinginstrument für Seminaranbieter – bei einer optimalen Abstimmung der Print- und Online-Marketinginstrumente können die vorgestellten Bildungsangebote jedoch die höchste Durchschlagskraft erzielen.

(firmenpresse) - Die Vorteile von E-Mailings im Ãœberblick:

1.Gesteigerte Responsraten
Grundsätzlich gilt: Je höher die Responsrate, desto besser hat man mit seinen Angeboten die Zielgruppe erreicht. Während beim konventionellen Postmailing mit durchschnittlich 0,5 – 3% ein nur geringer Prozentsatz auf die jeweilige Sendung reagiert, antworten auf einen personalisierten, mit individuellen Inhalten befüllten Newsletter mit einer Rate von 5 – 7% im Schnitt mehr als doppelt so viele der Adressierten.

2.Schnelligkeit und Aktualität
Von der Erstellung eines hochwertigen Postmailings vergehen bis zum Eintreffen beim Empfänger inklusive Druck und Versand im Schnitt ein bis zwei Wochen. Auf elektronischem Wege hingegen können die Inhalte innerhalb von ein bis maximal zwei Tagen erstellt werden und erreichen schon wenige Sekunden nach der Versendung das E-Mail-Postfach des Empfängers. Der große Vorteil liegt hier in der Möglichkeit, auch kurzfristig auf Ereignisse und Veranstaltungen reagieren zu können. Ein Beispiel: In der aktuellen Finanzmarktkrise ist die Nachfrage an Seminaren zu den Themen „Controlling“ und „Personal“ rapide gestiegen. Auch die Datenschutzbestimmungen wurden kürzlich wieder durch den Gesetzgeber geändert: Via Newsletter können Seminaranbieter die entsprechenden Schulungsangebote auch dann „an den Mann“ bringen, wenn eine der aktuellen Informationsveranstaltungen schon in 24 Stunden stattfindet.

3.Dezidierte Erfolgskontrolle der Marketingmaßnahme
Jeder elektronische Newsletterversand liefert dem Versender wertvolle Informationen, die im Gegensatz zum Postmailing mithilfe spezifischer Statistikfunktionen ausgewertet und für den nächsten Versand nutzbar gemacht werden können. Diese erlauben aussagekräftige Auswertungen über das Verhalten der Empfänger: Wieviele Empfänger haben das E-Mailing erhalten; wie viele haben es geöffnet? Welche Seminare haben die Leser interessiert? Welche Seminare wurden gebucht? Wie oft wurde der Newsletter weitergeleitet?




Werden hingegen 5.000 Seminarangebote per Post verschickt, hat der Seminaranbieter keine Möglichkeiten, prozentual nachzuvollziehen, wie viele Empfänger die Postsendung tatsächlich erhalten haben, welche Themen sie besonders interessiert haben und ob sie das Unternehmen weiterempfohlen haben.

4.Profiling und Data-Mining
Die oben beschriebenen Möglichkeiten zur Informationsauswertung (vor allem Öffnungs-, Klick- und Anmelderaten zu einzelnen Seminarthemen) erlauben eine Erstellung von individuellen Kundenprofilen und eine passgenaue Zielgruppensegmentierung. Die Newsletterinhalte werden mithilfe von Data Mining – analog zu den in vorhergegangenen Newslettern abgelesenen Interessen – individualisiert. So wird derjenige, der sich in den letzten drei Versendungen hauptsächlich für die Marketingseminare interessiert hat, auch zukünftig über Marketingseminare informiert und derjenige, der beispielsweise immer die Finanzseminar-Angebote geklickt hat, weiterhin aktuelle Angebote aus diesem Sektor erhalten. Dies erzeugt eine höhere Aufmerksamkeit beim Interessenten und führt wiederum zu gesteigerten Response- und Anmelderaten.

5.Deutliche Kostenersparnis
Eine qualitativ hochwertige Postmailing-Versendung mit beispielsweise 2.000 Briefen kostet inklusive Druck, Handling und Porto zwischen 600 und 1.000 Euro. Bei einem elektronischen Newsletter-Versand können Seminaranbieter bei gleicher Empfängerzahl mit einem Preis von 300 Euro zwischen 25 und 50% der Kosten einsparen. Material- und Druckkosten entfallen bei diesem Medium komplett.

E-Mailing ist kein Komplettersatz für ein Post-Mailing
Auch wenn das E-Mailing im direkten Vergleich zahlreiche Vorteile aufweist, ist es nicht in jedem Fall die beste Option. Ein hochwertig gestaltetes Post-Mailing besticht vor allem durch seine Haptik. Daher ist es sinnvoll, das Printmedium nicht komplett der Vergangenheit zuzuschreiben. Bei spezialisierten Online-Marketing-Agenturen können Bildungsanbieter eine kompetente Beratung für das richtige Gleichgewicht der beiden Gegenspieler erhalten.



Hier geht’s zur Originalmeldung: http://www.marmato.de/information/presse/23022009e-mailing-versus-post-mailing.html




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Datum: 23.02.2009 - 15:07 Uhr
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Freigabedatum: 23.02.2009

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