PresseKat - Kopfschmerzen und Migräne durch neue Hypothese erklärbar

Kopfschmerzen und Migräne durch neue Hypothese erklärbar

ID: 1255291

Migräne und Kopfschmerzen können mit dem Cephlas-Verfahren heilbar sein, wie die Buchneuerscheinung mit der"Druckwellen - Rezeptor - Hypothese" zeigt

(firmenpresse) - Kopfschmerzen und Migräne können mit dem Cephlas-Verfahren heilbar sein. Dr.Höh erklärt mit der Druckwellen - Rezeptor - Hypothese die Wirkungsweise.

Mit der neuen Druckwellen - Rezeptor - Hypothese legt der Autor Dr. Peter Höh, Augenarzt, Ärztlicher Leiter der Augenklinik Höh, Karlsruher Augen-Laser-Zentrum ein schlüssiges, in der Praxis seit Jahren erprobtes Stressmodell zur generellen Entstehung von Kopfschmerzen und Migräne über die Augen vor. Die hohe Heilungsquote des von ihm entwickelten Cephlas - Verfahrens (bis 70 % bei Migräne, bis 90 % bei Kopfschmerzen) wird damit erklärbar. Das Cephlas-Verfahren, eine spezielle Form der Laserbehandlung der Iris mit dem YAG Laser, kann in vielen Fällen sogar Migräne weitgehend oder vollständig auf Dauer heilen.

Dies zeigen Leidensgeschichten von geheilten Patienten der Kopfschmerzinsel e.V. ( http://kopfschmerzinsel.info/) anschaulich. Seit 2010 werden von dem Verein hilfesuchende Kopfschmerzpatienten ehrenamtlich beraten und unterstützt.

Nach der Druckwellen - Rezeptor - Hypothese entstehen augenbedingte Kopfschmerzen über drei Faktoren: Die Existenz von Mikrodruckwellen im Auge, das Vorliegen überempfindlicher Druckrezeptoren (Trigger) auf der Iris sowie über die individuelle Informationsverarbeitung im Gehirn. Bei Kopfschmerzen verläuft sie meist linear, bei der Migräne ab einem bestimmten Reizniveau nicht linear (chaotisch). Die Synthese aus biophysikalischen Reizungen, gesteigerter Wahrnehmung von Druckverschiebungen über die schmerzhafte Iris und der Art der Verarbeitung im Gehirn wird in der Vielzahl der Kopfschmerzarten (ca. 250 in der internationalen Schmerzklassifikation) sichtbar. Über 90 % stellen allein Migräne und Spannungskopfschmerzen. Eine Ursache wurde wissenschaftlich bisher nicht gefunden. Nach einer Cephlas-Behandlung gehen meist mit Kopfschmerzen und Migäne assoziierte Wetterfühligkeit, Magenstörungen, Nackenschmerzen, Schwindelattacken und neurologische Ausfälle (sogar Epilepsie) gleichzeitig zurück.





Publikationen zum Cephlas-Verfahren
http://www.egms.de/static/de/meetings/dgii2011/11dgii106.shtml
http://www.augenspiegel.com/zeitschrift.php/auge/blog/migraene-und-kopfschmerzbehandlung-durch-augenlaser/

Buchinfos:
Veröffentlicht am 20.8.2015
BOD ISBN-13: 978-3738623147
https://books.google.de/books?id=o3pmCgAAQBAJ&pg=PA15&lpg=PA15&dq=druckwellen+rezeptor+hypothese+2015&source=bl&ots=RPbrHSMg23&sig=siDRAlwOEjUf65eq7ljvn5bLHBA&hl=de&sa=X&sqi=2&ved=0CCEQ6AEwAGoVChMI7Ln287_LxwIVQlosCh1sXAtZ - v=onepage&q=druckwellen%2

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Augenklinik Höh, Karlsuher Augen-Laser-Zentrum, wurde 1995 gegründet und ist bis heute weltweit die einzige Laserklinik, die neben Sehfehlerbehandlungen mit dem Excimerlaser gezielt Migräne und Kopfschmerzbehandlungen mittels Cephlas-Verfahren durchführt. Dr. Peter Höh hat das Cephlas-Verfahren entwickelt und auf Kongressen und interdisziplinären Schmerzzirkeln vorgestellt sowie mehrere Bücher zum Thema veröffentlicht. Die Klinik hat sich seit ihrer Gründung auf Problemlösungen rund ums Auge spezialisiert, für die es bis heute nur wenige nachhaltig erfolgreiche oder ursächliche Therapien gibt. Dazu gehören unklare Durchblutungsstörungen, Schwindel, trockene Augen, Kopfschmerzen, Migräne, Magenstörungen, Nackenschmerzen, Wetterfühligkeit, die über ein ganzheitliches Behandlungskonzept zugänglich werden können.



PresseKontakt / Agentur:

Augenklinik Höh Karlsruher Augen-Laser-Zentrum
Peter Höh
Alte Kreisstrasse 40
76149 Karlsruhe
laserzentrum(at)augenklinik-hoeh.de
0721 704480
http://www.augenklinikhoeh.de



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Datum: 28.08.2015 - 16:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Anzahl Zeichen: 2792

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Peter Dr. Höh
Stadt:

Karlsruhe


Telefon: 0721 704480

Kategorie:

Sonstiges



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"Kopfschmerzen und Migräne durch neue Hypothese erklärbar"
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