Wirksames Mittel gegen Laeuse

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Firma: RatGeberZentrale GmbH
kts by pressekat.de - 14.03.2012 07:00 -

(mpt-208) Muettern wird es heiss und kalt, wenn der Hort, der Kindergarten oder die Grundschule anrufen und von Laeusen berichten. Schon geht die Suche der Sproesslinge, bewaffnet mit Laeusekamm und Lupe, nach den laestigen Parasiten los. Mit dabei immer die Hoffnung, dass das eigene Kind verschont geblieben ist. Denn werden Laeuse entdeckt, dann muessen Teppiche und Polstermoebel desinfiziert werden, Kuscheltiere landen in der Tiefkuehltruhe und Waschmaschine und Trockner sind im Dauereinsatz. Das Kinderzimmer wird zur Quarantaenestation, Besuche sind verboten und Hort, Kindergarten und Schule sind erst einmal tabu. Hinzu kommt die Sorge, dass man sich nie ganz sicher sein kann, auch alle Krabbler erwischt zu haben.

Ein Laeusebefall hat nichts mit Unsauberkeit zu tun

Schon seit vielen zehntausend Jahren krabbeln Laeuse auf den Menschen herum. Sie setzen sich auf dem Kopf fest und saugen Blut, sind dabei aber keineswegs gefaehrlich. Infektionen entstehen nur selten und dann auch nicht durch die Laeuse selbst, sondern durch Bakterien, die in Wunden eindringen, die durch das Kratzen entstehen, wenn der Juckreiz unertraeglich wird. Eine uebertragung findet im uebrigen nur durch direkten Kontakt von Haar zu Haar statt. Laeuse koennen nicht springen und schon gar nicht fliegen.

Frueher galt man als unsauber, wenn man Laeuse hatte, heute weiss man, dass das nicht stimmt. Das Gegenteil ist sogar der Fall. So hat man beobachtet, dass sich die Tiere in frisch gewaschenen Haaren wohler fuehlen, da sie dort die Eier besser an den Haaren ankleben koennen. Bei fettigen Haaren halten diese nur sehr schwer. Falsche Scham ist dabei unangebracht, diese kann die Verbreitung der Laeuse sogar noch foerdern. Deswegen sollte jeder, der bei seinem Kind Laeuse entdeckt, sofort Schule oder Kindergarten Bescheid geben, damit auch die anderen Kinder untersucht und gegebenenfalls behandelt werden koennen.

Eine Rasur ist nicht mehr noetig

Wirkungsvoll ist die Methode der Kahlrasur sicherlich, doch das muss heute nicht mehr sein. Mittlerweile gibt es moderne Kopflausmittel wie „Nyda“ http://www.nyda.de, frei verkaeuflich in der Apotheke. Das Mittel wird auf die Kopfhaut aufgetragen und versetzt die Parasiten in eine Starre - die Laeuse ersticken. Schon nach der Erstbehandlung koennen die Kinder wieder in den Kindergarten oder zur Schule gehen. Um ganz sicher zu gehen empfiehlt das Robert-Koch-Institut etwa acht bis zehn Tage nach der Erstbehandlung die Prozedur zu wiederholen. Da dies oftmals vergessen wird, koennen Betroffene, die „Nyda“ benutzen, sich an diesen Termin per SMS erinnern lassen.

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