Das Gesaeuse mit allen Sinnen erleben

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Bildunterschrift: Anlaesslich des zehnjaehrigen Bestehens des Nationalparks Gesaeuse wird im Fruehjahr 2012 im Nationalpark-Erlebniszentrum Weidendom der oekologische Fussabdruck zum Selbsterfahren eroeffnet. - Copyright: © Foto: djd/Alpenregion Nationalpark Gesäuse
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kts by pressekat.de - 25.01.2012 10:10 - (djd). Wer einen Sommer mit allen Sinnen und mitten in der Natur erleben moechte, kann sich seinen Urlaubstraum in der oesterreichischen Alpenregion Nationalpark Gesaeuse erfuellen. Dort ist das tosende Rauschen der Wassermassen im Fluss Enns zu hoeren, das rotgoldene Alpengluehen der Hochtorwaende zu sehen und der betoerende Duft einer Bergnarzissenwiese zu riechen. Fuehlt man dann noch duftendes Heu zwischen den Fingern und schmeckt das zarte, fein zubereitete Edelwild aus der Genussregion Gesaeuse, dann wird der Urlaub zu einer wahrhaft sinnenfrohen Zeit.

Dreifaches Naturschutz-Jubilaeum

Dass die Alpenliebhaber in dieser Region noch so viel erleben koennen, ist auch dem Schutz zu verdanken, den die Natur seit zehn Jahren im Nationalpark Gesaeuse geniesst. Dies ist nicht das einzige Jubilaeum, das der Naturschutz hier im Jahr 2012 feiern darf: Seit 15 Jahren werden Flora und Fauna ebenfalls im Naturpark Steirische Eisenwurzen gehuetet. Der Naturpark wiederum ist seit zehn Jahren ein zertifizierter Unesco European Geopark. Da wundert es nicht, dass sich hier gerade Naturfreunde rundum wohlfuehlen.

Am besten laesst sich die Natur erforschen, wenn man sich unter freiem Himmel bewegt. Wandern, Hochseilgaerten, Rafting, Bogenschiessen, Reiten oder Wildwasserklamms und Hoehlen machen den Urlaub in der Outdoor-Arena zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Wer die alpine Welt erkunden moechte, findet in den Hoehenlagen allein elf Schutzhuetten, die an Felswaenden "kleben", majestaetisch auf einem Sattel thronen oder sich in ein Kar schmiegen. Sie sind auch Zufluchtsort bei urploetzlichen Wetterkapriolen und bieten nach Wander- und Kletterspass Erholung und Genuss fuer Leib und Seele.

Zu den Almen radeln

An sanften Wiesen, Weidevieh und heimeligen Huetten mit hoelzernen Schindeln fuehren einige landschaftlich sehr schoene Mountainbikestrecken vorbei. Eine besonders ansprechende Strecke ist die "Johnsbacher Alm-Bikerunde", die drei Almen verbindet: Koelblalm, Ebneralm und Zeiringeralm. Auf www.gesaeuse.at kann man sich die Strecken gut anschauen, wenn man auf den Link "Zum Outdoorplaner" klickt.
Bilder zu dieser Pressemitteilung:
Anlaesslich des zehnjaehrigen Bestehens des Nationalparks Gesaeuse wird im Fruehjahr 2012 im Nationalpark-Erlebniszentrum Weidendom der oekologische Fussabdruck zum Selbsterfahren eroeffnet. - Copyright: © Foto: djd/Alpenregion Nationalpark Gesäuse
Die Natur zu entdecken, macht Kindern viel Freude. - Copyright: © Foto: djd/Alpenregion Nationalpark Gesäuse
Der Naturpark Steirische Eisenwurzen ist zugleich zertifizierter Unesco European Geopark. - Copyright: © Foto: djd/Alpenregion Nationalpark Gesäuse
Von Alm zu Alm radeln ist ein herrliches Vergnuegen. - Copyright: © Foto: djd/Alpenregion Nationalpark Gesäuse
Auf http://alpregio.outdooractive.com/ar-np-gesaeuse/de/alpregio.jsp gibt es einen Outdoorplaner. - Copyright: © Foto: djd/Alpenregion Nationalpark Gesäuse
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