Der Staat meint's mit den Kindern gut

Tags: DerStaatmeint'smitdenKinderngutUmfragezurAltersvorsorge:FamiliensolltenbeiderFoerderungbevorzugtwerden
Download
Bildunterschrift: Um die vollen Zulagen zu erhalten, muss der Riester-Sparer mindestens vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahrs in den Riester-Vertrag einzahlen. Die Grundzulage betraegt 154 Euro jaehrlich, fuer jedes Kind gibt es z
Firma: RatGeberZentrale GmbH
kts by pressekat.de - 25.01.2012 01:08 - (djd). Die ueppigen Zulagen vom Staat sind das Kernstueck der Riester-Rente und machen diese Form privater Altersvorsorge vor allem fuer Familien mit Kindern so attraktiv. Die Deutschen sind in grosser Mehrheit damit einverstanden, dass Familien beim Sparen fuer den Ruhestand staerker unterstuetzt werden als Kinderlose. Das ergab eine aktuelle TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Allianz Deutschland AG. Danach unterstuetzen drei Viertel der Befragten die unterschiedliche Behandlung, nur 25 Prozent sind dagegen.

Reichlich Zulagen vom Staat

Um die vollen Zulagen zu erhalten, muss der Riester-Sparer mindestens vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahrs in den Riester-Vertrag einzahlen. Von diesem Betrag werden noch die in Aussicht stehenden Zulagen abgezogen, so dass der Betrag tatsaechlich geringer ausfaellt. Die Grundzulage betraegt 154 Euro jaehrlich, fuer jedes Kind gibt es zusaetzlich 185 Euro. Bei nach 2008 geborenen Kindern zahlt der Staat sogar 300 Euro pro Jahr.

Einige Kritiker der Riester-Rente bemaengeln, dass sie sich vor allem fuer Geringverdiener letztlich nicht lohne. Das Gegenteil sei in den meisten Faellen richtig, betont Allianz-Experte Dr. Franz Mueller. Gerade bei Geringverdienern koenne die staatliche Foerderung auf bis zu 90 Prozent des vom Sparer zu leistenden Beitrags steigen. Der Riester-Sparer muesse also effektiv nur einen Bruchteil fuer die Altersvorsorge aufwenden.

Dauerzulagenantrag stellen

Ein anderer Kritikpunkt an der Riester-Rente ist die angebliche Buerokratie, die einen noch groesseren Erfolg verhindere. Franz Mueller: "Der Gesetzgeber und die Anbieter muessen sicherstellen, dass alle Riester-Sparer die Zulagen beantragen und ueber die ganze Vertragslaufzeit auch in voller Hoehe erhalten." Die Einfuehrung des Dauerzulagenantrags im Jahr 2005 habe das Verfahren bereits deutlich erleichtert. Der Anbieter koenne seitdem die Zulagen fuer seine Kunden regelmaessig beantragen. Bei der Allianz etwa wuerden inzwischen ueber 93 Prozent der Kunden die fuer die Zulagenbeantragung erforderlichen Daten vollstaendig und korrekt mitteilen.
Bilder zu dieser Pressemitteilung:
Um die vollen Zulagen zu erhalten, muss der Riester-Sparer mindestens vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahrs in den Riester-Vertrag einzahlen. Die Grundzulage betraegt 154 Euro jaehrlich, fuer jedes Kind gibt es z - Copyright: © Foto: djd/Allianz Deutschland
Familien sollten beim Sparen fuer den Ruhestand staerker unterstuetzt werden als Kinderlose. Diese Ansicht vertreten einer aktuellen Umfrage zufolge 75 Prozent der Bundesbuerger, nur 25 Prozent sprechen sich dagegen aus. - Copyright: © Foto: djd/Allianz Deutschland
Nur wer privat Altersvorsorge betreibt, etwa ueber einen Riester-Vertrag, kann seinen Ruhestand entspannt geniessen. - Copyright: © Foto: djd/Allianz Deutschland
61 Prozent - also fast zwei Drittel - der Deutschen wuerden sich mehr Informationen zur privaten Altersvorsorge wuenschen. - Copyright: © Foto: djd/Allianz Deutschland
Pressekontakt:
R-G-Z Ratgeberzentrale GmbH
Bahnhofstraße 44
97234 Reichenberg
Telefon: 0931 60099-0
Telefax: 0931 / 60099-44
kontakt@ratgeberzentrale.de
Über RatGeberZentrale GmbH
Compiled

0.048704147338867